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' welches er thak, tmd den König davon
Llia '- schreibgewann Josef die schlacht, welche die hi-/chlacht der ?. Grafen nennen , weil 7.ivcieN blieben, ausser dem Printzen Dom
Ä? bald da7..??' König Alphonsum dermassen kränckte,E ^ Mai-nn."' kodeS verblich. Des folgenden jahrs starbund folgte ihm sein söhn Ali oder Hatt.
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der Zl^ andere König von Marocco , aus dem ge-E2^»Nen »I°^den, kam an. n;6. nach seines vatterssitz-, ,u»d regierung. Nachdem er die Könige von
n»d hxsM seine Vasallen in ihren Herrschafften veste gc»! "lid hatte/ kam er an. n;8. mit 60000. reu-
'd>a .^auf^sUls 100000. fußgängern hinüber in Spanien/A>rnA huidj der Maurischen Könige daselbst/ welche
>>c erlvss„"Im erboten / im fall er sie von dem joche derAlr»dem-,gellte; als er aber sahe / daß er stärcker alsAll 'bn, -tv^e er sich ihrer Herrschafften. Die Christendkr ii,v»>teraj>^?"^nglich einigen schaden / letztlich aber er-^ Sama» He Vortheile über sie. Allein bey delagerungKl eine,,, ' welche er plötzlich überrumpelte / wurdebilden k verwundet / welches ihm den tod zuzog.?», ^rnqen , .Mauren die delagerung auf / und die aus^acvd A,'viederum hinüber in die Barbarey. Sein-> ' "b. is 'uansor, succedirte ihm an. 117;.
Kayser / ein söhn des Kaysers Leopoldi'A qMalena , einer tochter Philippi Wilhelms'Sk»l>e 78. lind s^ltz. Er ward gebohren den 16. (26.) justk"vk..Aacvb,,ä Au ausser dem nahmen Joseph / nachfol-?^-Hvft,,,j^uatius Johannes Antonius Eustachius.v Tkl-,n^ ucin verordnete man ihm eine verwittwete?»z, NslNejnUur/ aus dem Gräflichen Hause Nothasst / zumAtzMflen' * "der an. 168?. Carolum Theodorum Otto»Salm. Zum Informswrs in Humnniori-ward ihm ein weltlicher Geistlicher / nah.^^Seschi.5,- von Rummel / gegeben / welcher aus einem"vt, ss,, ln der Ober-Pfaltz entsprossen war / undL erhjxssw die würde eines Bischosss und FürstenIn koliriLls unterwies ihn sonderlich derA chv^A^agenfels. An. 1687. den 9. dec. ließMz.^l>Ng so, daß er sich auf seine lebens-zeit die würck,sAr>»n tz^ uelt) auf einem zu Preßburg angestelltenTeä ' >n 'n Ungarn crönen / wobey die Ungari-
!>?! bgss'NqudjEichung der männlichen nachkommen des Kay-V» ss? arli^°? erblich erklärt, auch zugleich die clausulVlia ^'edlvedA,?es Königs Andrea äs 3N. 1222. (vermo-eiAV,?e lanU ungarischer Edelmann macht bekam/ wenneeg„^'pnviiL^3 verletzen sollte, die Waffen widerT' die M Aufgehoben ward. Den 24. ian.an.169o.
vvr ^^iim zu Äugspurg zum Römischen Kö-. ^..yey,„^,orhcr der Konig von Franckreich, Ludovicus
sitzte Mvchk. 2^/emen Dauphin zu erlangen / sich gar sehrNne er^wey tage hernach erfolgte an eben demselben7''ung. Den 24. fedr. an. 1699. vermählte erVV^lia, -j.^- den 26. apr. gebohrnen Printzeßin, Wil-^ Ü Nchdem« ivchter Johann Friedrichs, Hertzogs von^ä»e,»uvvrherauch einige absichten theils auf des-^«ber Christiani V. Printzeßin, Sophia Hed-?^hekj„ des Marggrafen von Anspach, JohanniH-Ad: ?^vchter!, Mtlhelminen Charlotten / gemacht wor-' MariamA,^i" Hot er nur folgende kinder be-
Phi^uJosepham Benedictam Antoniam The-
gebohren den 8. dec. an. 1699.v"M Johannem Thaddäum Antontum^An^-Uiid g ^averium Philippum , gebohren den 29.A,, °^vk>qnVa,Ud^> den 4. aug. an. 1701. ) Mariam
^
^annam Theresiam Cordulam, gebohren den2s. jun. an. 1702. reisete er von Wien-ivr ük^lluna j^'drr die Franzosen zu commandiren;dch »,-Veil ksrrgnb v >and«u,/ "ach einer harten delagerung denb°,^raii,!!s"llgle/ und im nov. zurück nach Wieniiiejgwachtj^w" das nächstfolgende jähr dieser vestungA ' so.gieng er den 1. sept. an. 1704.
^>eder -u Ä,r;. / " ^ ^clde7 „nd brachte es so weit / daßAl, i,!^A ^.dlUiliren muste / worauf er best 17.
fand sich aber gleich anfangs'den einen in Ungarn / undW A>>c^°!tu,^ovv,d„s^^Wa6 den ersten anlangt, so warbaff u beschu^ Nagocw einer verratherey wider dendessMrach^'^' und an. 1701. nach Neustadt in
>ahrs mit
C .l beS Be7e^?"^'"rhast und Forgatsch,^ diele? ^ grösteAk7?A""d anderer / es dahin ge-""Mgen L'erwehnten landschafften,vrtrrn und vestungen, worunter
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Neuhäusel selbst sich befand / theils gezwungen, theils freywilllig sich an ihn ergaben, welches alles man damit entschuldigte,daß auf andere art die von den Teutschen auf vielfältige weise,beydes in religions - und in weltlichen fachen, gckränckte frey.heiten und rechte der Ungarischen nation nicht erhalten oder wie»der hergestellet werden könnten. Franckreich unterstützte dieseMalcontentcn mit geld und auf andere weise. Hingegen En,gelland und Holland liessen sich angelegen seyn / diese Unruhenbeyzulegen, weswegen man auch öftere conserentzeii anstellte,und an. 1706. einen drey monatlichen stillstand schloß. Alleindie trackaten zerschlugen sich allemal fruchtlos / und die widrigepartey machte hier und da progressen / that auch sonderlich durchöftere streifereyen an den Mährischen / Steyermarckifchen undOest/rreichischen grentzen grossen schaden. Ja, an. 1707. kames so weil, daß man zu Onoth den Fürsten Ragoczy zum Für-sten in Siebenbürgen erklärte, und in Ungarn ein Interregnumpublicirle. Andern theils erlangten die Kayserliche trouppen un»ter ihren Generals, Guidvne von Stahrenderg, Sibert Hei-stern, Rabutin, Cusani, Kriechbaum, Löffelholtz, Paify,Steinville, Virmond und andern, nach und nach grosse Vor-theile über die mißvergnügte, waren in den meisten treffen, son,derlich in dem bey Trentschin, so den aug. an. 1708. vorfiel,ihnen überlegen, und eroberten die meiste verlohrne Plätze, bisendlich , nachdem an. 1710. den 2;. sept. Neuhäusel, und zuanfange des jahrs 1711. Caschau wieder eingenommen worden,den 29. apr. des letztgedachten jahrs ein vergleich erfolgte, wel»cher auch, obgleich Ragoczy vor seine person denselben nichtannahm, sondern lieber das land räumte, den bisherigen kriegin Ungarn völlig endigte. Der krieg mit dem Könige von Franck-reich war dahero entstanden, daß dieser letztere, nachdem an.1700. den i. nov. der König von Spanien, Caroluö II. ohneleibeS-erden mit tode abgegangen, dessen Reiche und landschaff«ten, unter dem vorwande eines von ihm hinterlassenen testa-ments, vor seinen rucket, Philippum, Hertzog von Aniou, inbesitz genommen hatte; ungeachtet der in Teütschland vcfindli-chen Oesterreichischen linie ein unstreitiges Vorrecht zu gedachtererdschafft zukam. Es hatten aber sowol Leopoldus, als Jose,phnö, allbereit an. 170;. den 12. sept. ihr recht auf Spaniendem Ertz-Hertzoge Carola, einem jüngern brnder Josephi, abge-treten , welchem zu der Spanischen Monarchie würcklich zu ver«helffen man schon zu Leopoldi zeiten, mit beystand des TeutschenReichs, der Engelländer, der Holländer, des Königs von Por»tugall und des Hertzogs von Savoyen, eiferig bemühet gewesenwar; worzu auch, sonderlich nach der bey Hochstädt den iz.aug. an. 1704. wider die Franzosen erhaltenen grossen victorie,sich viel Hoffnung hervor zu thun anfieng. Diese nun vermehr-te sich durch sehr merckwurdige progressen unter Josephi regiesvnng; doch fast am wenigsten durch die Reichs-armee. Dennan. 170;. verlohr man Cronweiffenburg, und wiewol Drusen,heim nebst Hagenau eingenommen wurden , so fielen doch dasnächstfolgende jähr diese 2. örtcr wieder in Französische Hände,und der Marschall cle Villars beschwerte die Pfaltz nebst denbenachbarten örtern mit grossen contribuiionen. An. 1707.machte es eben derselbe in diesem Punct noch ärger, bis ihnendlich die Reichs-armee, unter dem commando des Churfür,sten von Hannover, sich zurück zu ziehen nöthigte. Die folgen,de jähre gieng auf dieser feite wenig vor, ausser daß an. 1708.den Franzosen ein auf Freyburg gemachter auschlag mißlunge;da sie einige allda in der besatzung liegende Schweitzer-Offciersmeynten gewonnen zu haben, daß sie von selbigen bey nacht soll-ten in das schloß eingelassen werden : anstatt diese Schwei,tzer die Französische Versuchungen sogleich dem Commendantenvon Harrsch entdeckt, dieser aber zu empfahung der Franzofensolche austasten gemacht hatte, daß wo sie ankommen wären,ohne Zweifel dieser anschlug sie viel dluts würde gekostet haben.Allein obschon der Marschall Villars, um selbst bey ausfüh-rung des anschlags gegenwärtig zu seyn, im herben wüstervon Paris nach Breysach kommen war, und noch den tag zu-vor sich mit allem fertig gemachet hatte ; so erhielt er dochnoch vor nacht wind, wie die fachen anders beschaffen wären,als er vermevnet, und gieng also dieses sowol wichtige als ge-fährliche unternehmen ohne der Franzosen schaden ab. Imfolgenden jähre geschahe von Teutscher feiten ein stärckererversuch, da der Kayserliche General Merci mit einem ziemli-chen corpo reuterey von der Reichs-armee an der Lauter heim-lich über den Schwartzwald mit gröster eil rückte, und ehesichs jemand versehen konnte, durch das Baselische gebieth»( wegen dessen sich doch beyde kriegende theile mit der gesamtenEvdgenoßschafft einer vesten Neutralität verglichen hatten , undallwö in vertrauen auf diesen vergleich , und gegebene sicher,heiten, die sonst auch an sich selbst gar nicht schwere passe nn,verwahrt waren gelassen worden, I ins Ober-Elsaß einbrach,und darinn eine brücke über den Rhein schlug. Dieser unver-muthete streich hätte für Franckreich sehr gefährlich seyn kön-nen , wo die Teutsche Haupt-armee an der Lauter zugleich wä-re über Rhein gegangen , und sich auf der rechten feite diesesflusses bis an die brücke hinaufgezogen hatte, um so mehr, weildamals auch der Hertzog von Savoyen mit 400S0. man»bis an de» Rhone - fluß durchgedrungen war, auch inalle - Loime ein stärcker anfruhr ansbrechen sollte, vermittelstdessen, wie das gcruchte gieng, sich daherum, gleichsam imhertzen von Franckreich , erne macht von mehr als 80000.mann sollte vest setzen. Indessen geriet!) doch die fache in kurtzem