Band 
Vierdter Theil. He - Mc.
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/hm Philippum von 1'Jsle, Herrn von Prüfet!?,ek,^Ssren>a^. A^serung von Montauban in dem fünfund

. viefer aber bekam

n.,y^':?nahre seines aiters geblieben,; Hxxrn von Voise-

5^? ^bne: i.) Claudium von i 2^e - ^gachimum von

^le , ^ ledigen stände gestorben. ' Pmseur, Courte-

>»chr^^Ps von Andresy , "en 7- Membr-wst

^f^ Bvgemvni '.c. welcheram iös?. e 7 wtt>

^»^Wastqen, nachdem ihm Mmm von p » > Claudius

.e, Maquis von Andresy, welche ."—

ie^»^ > -- -

2.) Franciscus von I'Isle, Herr von? > /r" Lieutenant von der cavalerie in Candia um-!>»li>,5>Mj,^^arv!us von I'Jsle, welcher an. iü;i. ein?>! ,>?udvvj.„Worden, und zu Andresy gestorben. 4.) Io-kiiz Men b vonl'Jsle, der als Lieutenant von der cava-^Jsix Wandten gesunden. ) Antonius Franci-^dr Welche/ -llcarquis von Andresy, Capitain von der ca-

1686. den 2;. aug. zu Paris im ledigeni^angen. bist. genes!. rom. VIII.

d,^^^ON'l'iöä, siehe Antiscoti.

^>r, , lat. Insula kranciL, eine kleine pro«

xn. an ?' welche sich zwischen den siüsscn Marne undAfhU Gv„!?E>n nördlichen user der Seine hinunter erstre-A !k>v! s)e»x' /?^went äs i' Isle äs krause aber ist eines voneA Leg ^ ^'-Gouvernements inFranckreich, welches ge-! ^«, A ag » ardie, gegen Westen an die Normandie,N k Kan Gouvernement von Orleanois, und gegend» lklb?"e iqu^Lyampagne grentzet. Es wird eingetheilt in< I? kn°r^lsten , welche seynd, die Isis äs krause an>. Nantviü Osansoile , ein theil von Gastinois, LHure-r, ^Ib^lflvnnlA Vexin krancois , Is Beauvaisis, Is Va-A ^Lll ""d ^ Lionnois.

? Aor IIs Dies, auf Teutsch die GOttes - in-

d? dk,>^Muitanischen mcer, ohngefehr zwey weilen^ I'Iie uN'Wsischen landschafft Poitou. Von eini-a : 8a»sx » ^ Ocutt, oder die Eyer - insul genannt, weilpflegen Koffer menge sich einsinken, und ihre

' siehe Agulha.

äs i') war, wie einige davor halten, ein»Ais xv^YelaiL^n von Flandern, hatte sich aber in Ga-lik!^>Äl. «-Ai, allwo er eine befreundtin des Papsts Io-0 'süieg Mrathet. Wiewol er nun sich zum Haupt ei-dl,d"kcheAende.,aufgewvrffen , und mit derselben die um-v MMit s^ßrplündert, auch dabey mit entheiligunqAs Landung des frauenzimmers, mit ermor-Mche„lj^-' ^'üs ihm in die Hände fiel, und mit an-süi^jAk, ^'chen verbrechen, den grausamsten tod öftersj Mang,er doch unter der regierung des KönigsAe„. des oberwehnten Papsts, immer ver-'^s, " lobald Carolus IV. die regierung von

»k^' '.."ud Jourdain sich unterstanden, einen

, .^dienten, indem er sein amt exerciren»ls^l > «eß rhn der krevör von Paris bey dem köpfede,stiväpa,j^,galgen condemniren, welches auch, ohn-vorbitte, sowol durch das Parlement,-8, ^l/ ^. ^lbst bestätigt, und an. i;2i. würcklichsClayb bist. äe krsncs wm. II. x. Z7o.

^K^vhr^^ste ?) war zu Vaucouleurs den;. nov.hegend ^ lDein vatter war ein Reäisus, und ließsieden^denJesuiten zuPont-a-Mousson studi-

> Vs da ??san,keu jähre seines aiters wiedmcte ex sich7k^kah>.!.ablis^ "nd bekam nachgehends eine Advoca-

Und leqs,'^?bens-art nicht recht gefiel, ließ erVZlssMn ^ Me lich vou dieser zeit an gantz und gar aufAr gnteu ^Ao"sthen wisseuschafften. Wiewol erI^Aud e Ae schAo"Sa,ig hatte; so traf er doch auch hin^^Me Age der^rigielten an, daher er sich nach ParisI? ^ sie rA'se,,,, Arnehmstcn Gelehrten daselbst bar, daß, Ar geschj^. ^schlchten auflösen mochten; welcheb>7d'5hstiAj tt TLchkelt erkannt , ihn bereits vor wür«Aer hA stli^. "Arn wngen lenthen in diesem stücke un-WA.lsche» in seinem leben ausser den tabel-A dj°A exA'rs uwvAA!' uon Siam nichts heraus gege-ejA u>al aber ist nach seinem rode an.

L s'lKmp^Aen ang"fg,'A gestellet worden. Im übrigen

> L kroE^te tttul, nach welchen er Königli-

dA'k^?än svA. Arher gesetzet ist ^nichts 'davon cr-A^bfltzU- ><>7;, ^"Wllhe>mus aber, der zu Paris denu^AM Ludö^ dieser well erblicket, hatte diel >a^eoAd bLUdvv!eum XV. in -er Geographie zu^ Ä "Uch b^psti Mit »iAauf an. 1718. den titnl eines Kv-penston von iroo. iivres , nach-M,d"Asljch !N die Academie der wissenschaff-'bit tl' ist an A"?u>men worden. Sein bruder,^gegän^A 'mein und fünfzigsten jähre sti-

^ ÄNtjoch"' äsLIars 1726.

ist ism 429

^sliv, oder Gislip » vor aiters Ghistlip genannt, istein feiner flecken in der Englischen provwtz Oxfordshire, andem zusammenffuß der Cherwell und der Rea, zwischen Oxfordund Woodstock ostwärts gelegen. Der Konrg Eduardus, wel-chen die Engelländer den bekennet beynahmen, ist daselbst ge-bohkLN tVvrdeN. öritsnnm. neiLL. läe 1 ^n§t.

Ischael, ein söhn Abrahams von der Hagar, welche einemagb dieses Patriarchen war, wurde ä. M. 2124. gebohren,da sein vatter schon sechs und achtzig jähr alt war. Sara, desAbrahams weil», beredete ihn, daß er den Ismael nut ftmerMutter sollte von sich stossen, welches auch an. 2144. geschahe,da er ihnen denn brodt und Wasser mit auf den weg gab. Alsaber dieses verzehret war, warf sie den knaben unter ernenbäum, und setzte sich gegen über von ferne. Da erschien ihrein enget, zeigte ihr in der nahe einen brunnen , und versicher-te sie ,' daß ihr söhn sollte ein grosses volck werden. Als nunIsmael in dem stände war, sich zu verheurathen, gab ihm fer-ne Mutter eine Egyptierin zum weide, von welcher ihm zwölfsöhne gebühren wurden. Von diesen, kommen die Araber,Ismaeliter, Saracenen und andere volcker her. Mahometrühmet sich in seinem Alcoran, daß er von dem gcschtechte Is-maels herstamme. Es starb aber Ismael im i;-?. jähre seinesalters an. 2261. 6^/ XVI. XVII. legg. sm>g.

tuci. üb. I. c. 12. , snn. , bl-

ttor.' kacrla'rsb. !'. II. sxercitsr. 6.

'Ismael, des Nathaniah söhn, aus dem stamme der Jüdi-schen Könige. Er erwürgte verrathertscher weise den Gedaliah,welchen Neducadnezar L. N. ;447- zum Gouverneur über dasland Iuda gesetzt hatte, und flöhe hierauf in Egypten, führteauch den Ierenüam und Baruch, die thu hiervon abhaltenwollten, gefangen mit sich hinweg, sser. Xk. Xkl.ant. lucl. üb. XVI. s. n. Vsr»re//«^ , L. N. ; 447 -

Ismael I. der erste Sophi in Persien, war eines kleinenHerrn, Siec-Aidar genannt, söhn, von Uümeassans rechter,und stiftete an. 1499. das Königreich Persien. Er fieng an denAlcoran anders als bisher geschehen, zu erklären, führte seingefchlecht von Halt, Mahomets schwieger-sohn, und hielt allediejenigen vor ketzer, welche nicht seiner erklärunq des Alcoransbeypflichten würden. Er starb an. 1522. nachdem er viei siegewider seine feinde erhalten , und dadurch sein Reich bestätigethatte. Er ermähnte öfters die Christlichen Potentaten, daß siesich mit ihm wider die Türcken vereinigen möchten. Er hinter-ließ vier söhne. ( Siehe Tequeaydar.) bist. kerk.

üb. X. , ant. kurs. üb. XVI. ka« «,

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Ismael II. oder Schach Ismael, Sophi in Persien, folg-te an. 1 ;?6. dem Tamas in der regierung »ach. Er kam ausdem gefängnis auf den thron, und ließ achtzig seiner bruderbinrichten, um seine regierung dadurch in flcherhett zu setzen.Allein er regierte nur zwey jähr, , indem er von emer seinersmwcstern, Peria genannt, mit gift vergeben wurde, weiterallzusehr zu der Türckischen religion geneigt schien, welche diePersianer vor unrecht hatten. bitt. kers.

* Ismael, ein söhn Seifaleslam, war Koma von Yemen,oder von dem glückseligen Arabien, welches land besondere Für-sten aus dem Hause der Ajubiten oder Jobiken gehabt hat, undzwar von dem jähr der Hegira ;;o. bis gegen üoo. Er warein enckel Doghangirs > des jvhns Ajoud, und folglich einbruder des grossen Saladins. Er rühmte sich aus dem Han-se der Ommtaden entsprossen zu seyn , ob er schon Ursprung,lich aus dem qeschlechte Curve gewesen. Er nahm aber die grü-ne färbe an weiche die aus dem geschlechte Ali zu tragen pfle.aen , die doch der Ommiaden tod-feinde sind. Nach etwas zeitließ er sich als Calife ausruffen, und in dieser qualitat trug eran seinem rock einen schweif zwanzig eilen lang ; allem d,e Her-ren des Landes, die am meisten tu ansehen waren, wurdender art mit ihm umzugehen bald müde, und liessen ihn durchmenchel-mörber aus dem wege räumen. An seine stelle kam ei-ner seiner brüder auf den thron, welcher noch sehr lang undminderjährig war; da aber auch dieser ihnen nicht einschlagenwollte, ward er von ihnen mit gilt hingerichtet, so daß das De-inen oder dieser theil von Arabien etliche jähre ohne einen Re-genten blieb. Während dieser Anarchie begab sich OmmarNasser, die mutter der zwey erstgemeidten Prmtzen, in die em-samkett , in die stadt Zebid, wo sie sich aus den,enigen Mittelnerhielte, so ihr aus dem Hause der Iodtten übergeblieben, wel-ches ihr stammrhaus gewesen » und davon sie eine erbln war»Während dieser zeit brachte einer Der sclaven einen gewissenSvliman vor sie, welcher ein söhn Schachrnsha, des sohnsOmar, des ehemaligen Fürsten in dem peinlichen Hause ge-wesen. Dieser Solrman ist zu Mecca unter einem Haussenvon Dervisen oder bettlern gefunden Worden. Er war vor zel-ten seinen eitern entwischt, und hatte sich zu einer bände der-gleichen verstellten räuber geschlagen, welche unter dem scheinehrlicher Wallfahrer, mit eisernen kolben die straffen unsicherma<Aen, und sich dem morden und rauben ergaben. Die Prin-tzeßin Omlnar Nasser ward dieses wieder gefundenen Prmtzen,obnaeattstet seines Vergehens, kaum gewahr, so gefiel er ihre»auL id wohl , daß sie sich vornahm ihn zu henrathen, undzum König in Demen zu machen, und kam auch würcklich zu