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kgk^th"i^^^dämvftcm aufruhr von dem Bischoffe zu Sois-^>vurdp ^ Grafen Bonifacio ihrem gemahl wiederbekg«, ^^Das Reich ward unter die 4. söhne gerhei-">cht lhr söhn ein ansehnliches stück; sie ließ aberklnsh-Ach ab^/k?or denselben beym vatter zu arbeiten, sodes einen stieftsohns Pipini beynahe dieI^in ^sieffw^ o Lotharium, die andere an ihren söhn^ka^llte, „A,^dovici OcrmimiLi , dem sie nur Bayern8<i Hätte. Allein der tod Ludovici kü un-d grosse vorhaben, und den wider Ludo-^4>^ ^tllche "? dereits angestellten feldzng; und hat sieR ' svndeA.v^ als Kayserl. Wittwe ihrem söhne m seiner^z^lhat y°«7^aber wider den schlauen Lotharium mitc-,,^ >ndex Ej^dgestanden. Sie starb an. 84z. und ist zu>^1. , °v. hejh Martini begraben worden.rom. II. ohron.
^asl. Lnnsl. , in
^ dea Kz^sivi, Königs in Franckreich, tochter. Sies^ielbe ^ ^n Engeüand , Ethelwolff, verheurathet,der gestorben, nahm sie dessen hinterlas-ME^N todp Ethelboldum, zum gemahl, kam862. wiederum in Franckreich , allwo>nit Wandern, sich in dieselbe verliebte, undWhrte ihres bruders Ludovici Lsibi nach Lo-Dieses verdroß Carolum Lslvum dermas-«^V^'diw^ OonLilium der Bischöffe sowol Baldui-s^lub-^ie M^Ulrnuniciren ließ, und dem Printz Ludo-Wey iv^Eey Martini zu Tours abnahm. Weil^a»z^te / Haß Balduinus sich zu den Norinännern
V«? . er endlich, sonderlich da sich der Papst
Aureal schlug, diese Heurath zu, welche sodanne vollzogen wurde, Lnnnl. aä an.1»aile ,7' m. c. 12. Lxlst. 1^.2°.
drS„ nrj.H^tzog Bretagne, eilte an. 6; 5. als ihmVb> 7"g, ,,,Me droheten, zu König Dagoberto, bat'w versprach allen schaden, den seine unter-N 2 'l,luvvr Französischen grentzen verübet, gut zu
bssky, ^aljg^ f'eyvn einmal unter ihnen krieg gewesen, undd^e^KvnjgiMen veste gesetzt worden war, daß sich diesed^ Ke^Lchen nahmens enthalten, und nur GrafensÄT^adelt . lallten, so scheinet es, als wann Judocailel^MlUgezva ""d sich hiedurch der Francken feindschafftHL "'. Er wird sonst als ein sehr frommer undl>i?'Ivss- beschrieben. , LÜron. c. 77.
l- §-1- , annal. all an.
p. .^asts tom. I. p. 97. legg. p. 174. segg.
^^-le^. chche Kayser-und Reichs-Historie, k. II.
^^^^Hem^ Vch Geldenacken genannt, eine stadt in
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Meilen süd-ostwärts vonLö-bxk^se Oest^ d^mur, und 22. ostwärts von BrüstX^Nl'ch ss^lch gehörig. .Es ist ein altes schloßE/vE,uyd^ .worinn die alten Hertzoge von Brabantv An 7 ' lo daselbst anzutreffen, ihre PrintzenSegens ^drm Spanischen succeßions-kriegedn. °' Äaribo^n^^Wllsirten unter dem commando des5 ^ni,, 7 ^a^chugh eine herrliche victorre wider die
M«, derÄ^.k^ü.
<^^l>zb>arck galten 8-iKatKinca blorici, eine stadt in,!^kßssrWen vo^"?ne Muer, 9. weilen westwärts vonSi?«7"^rndtischen grentzen, gehört dem^ I^gäA ward an. 17°?. den 2;. oct. durch eineWW ejo. asche gelegt. La»n^«»N5«. 2er-
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ArinA^er 7 ^^"^hmsten Freyherrlichen familien inlaiiArn. rn!?tzeßw an. 1^48. Cammer-Iuncker beyder
Churfürstin "
^^D^Waster 1666. Dänischer geheimer Rath,^ss^AbgesaÄ^si^- Hans hielt sich um diese''d PjWeidr^landter, an dem Schwedischen Hofe^V'e ehMe-P^4i an. 167,. die charge eines geheimen^tc^ämSanifche! L'iu Coppenhagen. Nils hatte an.
KKNKsWLM
ta, ^vists'^r in w^^agtn, vermählte sich an. '7or.
? abor .Iv wegen, Christian GüWenlow;A. ^ sthei,. U/'ch einer an. 1714. als Dänischer>^llch , Dllfettke^rra ^rbw. kr
Seine wüt-mit. von
714. aiü Dänischer Ge-pufendorffs Schw. krtegs-
nahrss.'ist die Haupt-stadt von einem Her-zte Sie ltegt an dem flusse Roer,
^l>'ev"^ichy^L.E^ wie^denn ewige vorgebenE urE s" , ,,7^"der Druso erbauet worden. ^
n uvd V^ eu, sehr vestes schloß, welches m tvon l>^eken Wasser-graben versehen ist. Derkramen eroberte diesen vrt an. läio. Ac
Spanier aber an. 1622.; jedoch wurde er, vermöge des Pyre-näischen friedens dem Pfaltzgrafen von Neuburg wieder über-geben , dessen nachkommen ihn bis dato behalten. r^,Ä^,«argnn. 8axon. Ilb. II. , ästcr. LsIZü.
Iülich, ein besonderes Hertzogthum, so ehemals seine eige-ne Hertzoge hatte, nun aber dem Churfürsten von Pfaltz gehösret. Es ist selbiges zwischen der Maas und dem Rhein-strom,dem Hertzogthum Eleve und Limburg , dem Bißthum Lütttchund dem Ertz-istifte Cöln gelegen. Es ist ohngefehr 12. Mei-len lang und 7. breit. Die vornehmsten städte darinnen sindIülich, Gladbach und Duren; daneben begreift es 84. Herrsschafften und 24. Aemter. Anfänglich wurde dieses land durchGrafen regieret, unter welchen Graf Gerhard bekannt, welcherum das zahr 9;;. gelebet, und dem Kayser Henrico grosse dün-ste wider die Ungarn gethan. Um das jähr 119s. war GrafWilhelm II. welcher es mit dem Kayser Philippo wider Otto-nem IV. hielte. Dessen söhn, Graf Gerhard, folgte ihm, wel-cher Graf zu Iülich und Bergen war, an. 1247. starb, und 2»söhne, Wilhelmum III. und Adolphum, hinterließ, welche dievätterlichen lande dergestalt mit einander theilten, daß der jüng-ste , Adolph, Bergen bekam, der älteste aber, Wilhelm, behieltdie Grafschafft Iülich. Dieser wurde an. 1277. nebst 2. söhnenund andern kriegs-leuthen zu Aacken niedergemacht,' und folgteihm Graf Walram. Selbiger hatte mit dem Ertz-Bischöffevon Cöln viel zu schaffen, welcher sich auch der stadt Iülich be-mächtigte, wiewol selbige von dem Grafen bald wieder erobertwurde. Er starb ohne erben, und folgte ihm sein bruder, GrafGerhard III. welcher an. 1299. verstarb, und 2. söhne hinter-ließ, Walramum und Gerhardum. Jener war Ertz-Bischoffzu Cöln, dieser aber setzte das geschlecht fort, starb an. i;-;.und hinterließ einen einigen söhn , Wilhelmum IV. Dieserhielt es mit dem Kayser Ludwig aus Bayern, und wurde dan-nenhero von selbigem zum Marggrafcn, gleichwie an. iz;6.aufdem Reichs-tage zu Metz von Kayser Carln IV. zum Hertzogvon Iülich gemacht. Er hinterließ 2. söhne, deren der altere,Wilhelmus, an. 1402. ohne leibes-erbcn starb. Diesem folgteder jüngere, Remholdus II. welcher aber an. 142;. ebenfallsohne erben abgieng. Ihm folgte sein nächster anverwandter,Hertzog Adolph von Bergen, und diesem, weil er keine erbenhatte, seines bruders Wilhelmi Hhn, Gerhard, welcher eineneinzigen söhn, Wilhelmum, hinterließ. Selbiger ließ nach sicheine einzige tochter und erbin, Mariam, welche an HertzogJohannen, von Eleve vermählet wurde, und dahero die Her-tzogthümmer Iülich, Eleve und Bergen zusammen brachte.Sie hatte von ihrem gemahl;. tochter, Amaliam, welche an.1586. in beringend verstarb; Annam, so an den KönigHenri-cum VIII. von Enqelland vermählet, aber bald wieder verflos-sen wurde; und Sibyllam, so an Churfürst Ioh. Friedrichenvon Sachsen vermählet war. Der einzige söhn , Wilhelmus ,folgte in allen z. Hertzogthümmern , Iülich, Eleve und Berg ;als aber dessen einziger söhn, Ioh. Wilhelm , ohne erben ab-gieng , fanden sich zu den verledigten Hertzogthümmern ver-schiedene Prätendenten. , clelcr. Lel^H. ro-
xogr. LelZ. ciekcr. 6srm. Iülich. thron. T>-
LliviZ) ^uli-l, NontiA. Cucä Fürstcn-saal.
Iüttchische succeßions - streitiqkeit. Als Hertzog Ioh.Wilhelm an.1609. ohne leibes-erben abgieng, war seiner ältestenschwcster tochter, und die drey übrigen schwestern selbst noch amleben, und folgender Massen vermahlet. Der ältesten schwesterMariä Eüonorä, die Hertzog Albrecht Friedrichen von Preusssen gehabt, tochter, Anna, war Churfürst Ioh. Siegmundszu Brandenburg gemahlin ; die andere, und unter denen nochlebenden älteste schwester Anna, war an Pfaltzgraf PhilippLudwig zu Neuburg; die dritte Magdalena, an Johann Her-tzog zu Zweybrück, und die vierte Sibylla, an Carln, Marggra-sen zu Burgau, vermählet. Die beyden erster», maßten sichder gantzen erbschafft an, die 2. übrigen wollten selbige in viergleiche theile getheilt wissen. Die Churfürstin, welche ihremutier repräsentiren wollte, berief sich i.) auf das in diesenlanden eingeführte recht der erstgeburt, nach welchem in abgaugmännlicher erben der ältesten tochter und deren descendentei, diegantze succcßion zukäine. Dieses wäre sowol aus der beständi-gen prsxi dieser Häuser, als aus Kayserl. decreten erweislich ,sonderlich aus dem, so Marimilianus I. an. 1509. den 4. mayin favor Frau Marien, erbin von Iülich und Berg, Hertzog Jo-hannis zu Eleve gemahlin, von sich gegeben, worinn ausdrück-lich alle expettanz-decreten , so fern sie der weiblichen succcßionzuwider schienen, annullirt würden. Gleichwie in einem an-dern äs ästo an. i;i6. den 7. jul. Marimilianus sich anheischigmachte, die Sachsen wegen der prätendirten expectanz zu ver-gnüge,,. Endlich habe Carolus V. bey Vermahlung HertzogWilhelms müder Oesterreichischen Maria an. ,546. die suc-ceßion in allen ;. Hertzogthümmern dem weiblichen geschlechtebestätiget. 2.) Auf ihrer mutier Marm Eüonora ehe-pacten,worinncn ihr und ihren erben, ,m fall ihr bruder ohne erbensterben sollte, die völlige succcßion verordnet worden , mit dembedinge, daß sie mit ihren ,. lungern schwestern sich mit 2-,°°°-,.Rthi. abfinden sollte. Welche ehe-pacten um so viel mehr geltenmästen, weil sie von dem Kaystr Maximilians II. bekrafftigekworden: die schwestern auch alle drey, jede bey ihrer Vermäh-lung, und zwar die altere zu zweyen unterschiedenen malen,
epdliche