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Äl' Er ward in seiner Cathedral-kirche be-
vO,, do„ ^ srhr gelehrter Ibeologu«, so daß er ins-Ü»^e anwk, AE^udern neben R. Hovker und I. Nei-der ^Jegt q-Ml d^ allerfurtreflichken Theologen derselbenkl!i ,2 Metz zu werden; ein eifriger und weiser beken-h,.^(oer Evangelischen lehre; daher er auch bey^ LausteVerfolgung unter Maria sein vatterlandKq, M da xv befand sich in seinem exilio sonderlich wohl^'E'bler, n""^trauter freundschafft mit Bullinger,Gual-!->- lgen Thäter, Wolf, Gesner und andern Gelehrtendur^e, die er hernach, als er zu dem Bißthum
^ brief-wechsel immev fortsetzte. Er
Ü>ltz, i!!^saub^„ .Äsende wohlredenheit, und wußte seine fachendiri fü'Heils Mstkemischen üylo vorzutragen. Von ihm hat, Mischer, theils Englischer spräche ziemlich-/^xkorrsrion. acl Oxonisns. Lpistol. cur^k.ncllluin Triäeni:. veriirs rssulenc; ävc>-^W^peackpn .^'' welches letztere auch in Griechisch undMa/M übersetzt worden; Lommemar. Lngl. über dieM >, >elaxr bki---» bessalvnicher; Predigcm und anders mehr.
;§hiß^""e stutz nnn RiN-ki-ss Nurnek N-i>i^rn dritten
^Wvrie von Bischoff Burnet seinem drittenÄ" leben ^ E«glischen Reformation einverleibt wor-v v°r e "dern /!!. Laurentio Humphred ausführlich in^ * hinein >n^"allein , und von jemand wandern kür-
d,
-V werck Wider Th. Hardingum beschrieben wor,
kleine stadt in dem Mecklenburgischen Für-g.,' au den Pommerischen greutzen, nahe beyvonN"^ bat ein altes schloß, worauf vormals ei-^nden restdiret.
t/^GreMlich.
e^^ar) ein Französischer Lstsr Oratorü, warM, ,<^sse in der vicesss von Lyon an. i 6 ;o.starb begab er sich unter bemeldte Patres zu^„^oen 16 , dec. an. I 7 ir. Er hat Inititurion 3
7 MS qesch,.i , - vce. an. 171;. err
s»nf?„ ,ben,wegen welcher ihnbeschuldiget. Libl. i
N-l . -AM, also
Er hat Inttitütionsder Cardinal äsäs ssr'cl>e/e».
k!„ )litt ^'»ige,, M-Ritterschafft in Schwaben, errichtet^ L>r 7 'wvrrs-welse genennet. *
dk^eijDAche,, f.^?aus Vauquclin äs«) war zu Caen ausdüster >Herrn^wlle gebohren, und ein söhn Johannisn-beiu titül ?^P.b«aye - welcher sich durch unterschied, heraus gegebene getichte einen^M./chr>eb p«bbsaß verstand und wlssenschafft, mson-
wohl Lateinisch, Italiänisch undMN» 1 !?^ urs„^bundener als ungebundener rede, welchesu-Me gewesen, daß er von Henrico IV. demwuN'gen Könige Ludovico XIII. zum kr-s-V, dn« °de dj-^ Er verlohr aber ein jähr vor des Ko,!!^5Ä^u>u di^?w"ung; wiewol andere nur so viel^hr?bt!xj! eutzii^^it in sein Haus zu St. Germain sich"im, wolle,Hof-lebens müde worden. Wie eraufs höchste ergeben gewesen , also^ltiNwersg,, "dieser lebens-art fort, und hatte eine?V>vböuser« ^bmens Duvuy, bey sich, welche sonsten^ Einig.der harffe zuspielen, und darein zu!^?"di5''Ke ist ^°"en auch, daß er dieselbe gcehlichetN Pstegt?^A/ daß er mit ihr eine tochter erzeu-uff,^.lrch nun zum oftern in einen schäftr,l^^^'Äbten besck!nl^^^^" dieser leuthe, wie solche-üg^lchtieden wtrd, nachzuahmen, und als erAnlag, befahl er ihr noch, eiuesarabandef c-^mc seine ftele, wie er sagte, feinÄtzMax» >nnes ist, Er starb den y. martii an. 1649 . in. Sein bruderwarGeneral-Lteute-hintev^^bevnachmals die stelle eines Reque-uwvrb^^» erneniobn, welcher Ratb in dem
L'' k>. wyn , iveiu-ee ^",9
äst,. ö'"' tom. I. p. 607 .
«avrsb, t°m. I. x. 11;.
me-
Uen söhn, welcher Rath in dem
'
^ fehl ^
auf'tz^dt und Amt an der Ada, unfern Ba-ä Ni^^denbur/bentzen der Chur-Sachsen und der- ^ cviw a,s. ?urg Sie gehören rum Tiirstentkmm
gehören zum Fürstenthum^.^vcr b.„'^"^ge von Sachsen-Weissenfels.
Aden kreis ausgemachet. Jetzo sind
T^fkiwitt^wgiM orler bey Magdeburg, und derV ' weä Juterbvck und Dame nebst
iusa^°n Sachse^ bes Pragisthen ftieden-schlusses^Ulne^ Mn Klaffen worden. An. 1611. istauf 7 .„^, 2 ulichischenanfallshalber ge-
b-ydiestrS'
24 . Churmnd Fürstliche per«^ ^" die beste Herberg
gewesen seyn soll. !Madt eine Wacht zwischen
deg ^ antz ^^ h Mals fast die beste Herberg oder'»««. ist g-w-l-» ft,n soll. Im
1 ue , u g 44 z
den Kayserlichen und Schwedischen vorgegangen, in welcher dieerstem eingebüßet, und nebst vielen Officirern auch der Gene»rai-Majvr Enckefvrt gefangen worden ist. ropogr. 8ax.
lup. p. 100. ,
Jütland, eine halb-insul, welches eines von den vornehm,sten theilen des Königreichs Dänemarck uild der Alten Lberlone-It!8 Limkrics ist. Sie hat ihren nahmen von den Jutten, derencinwohner von einerley volck mit den Gothen geachtet worden.Sie wird mit der Ost-und Nord-see umschlossen, und stößet un-ten an das Hertzogthum Schleßwich,welches vor diesem selbst nuvein theil davon gewesen, und Süder-Jütland genennet worden,(siehe Schleßwich.) Nord-Iütland wird m 4. districte einge,theilet, nemlich in Ripen, Arhusen, Widorg und Alborg, undjeder wird wiederum in gewisse Syssel eingetheilet, welcheseigentlich Uuter-Gerichte sind. (siehe Geisel.) Diejenigen, wel,
. che sich an der see-küste von Iütland aufhalten, wohnen in klei-nen Häusern, weil der wind öfters so viel fand über sie her trei,bet, daß sie sich von bannen heraus machen müssen. In demdreißigjährigen kriege eroberten die Kayserlichen diese halb-insul.In folgender zeit hat der König Carokis Gustav in Schweden,selbiges land erobert, und ist von bannen auf dem eise in die be-nachbarte insul Fünen gegangen, nachgehends aber hat er eSrestituiret. äslsr. vani«. Ke7»ra»«rä« äslcr. DüniL,
äs reb. Laroli Ouügvi.
Iütland, (Süder-) ist eigentlich das Hertzogchum Schleß»wich (siehe Schleßwlch.) Es wird aber auch insonderheit also,oder besser Güder-Iutland-Sssscl, genannt, ein gewisser di,strict des Amtes Ripen, so viel nemlich von diesem in Schleß.wich oder Süder-Jütland gelegen ist; worzu Hernach auch eini»ge Harden aus dem Haderslebischen Amte gezogen worden,(stehe Ripen und Hadersleben.)
Inge, (Marinus 1e ) wie ihn die Französischen fcribentmnennen, aber iv seiner Italiänischen mutter-sprache Giudice,Cardinal und Ertz-Bischoff von Taranto. Er war von Amalsphi, aus dem Königreiche Napoli gebürtig, käm an dem Päpst-lichen Hofe sehr empor, und wurde einer von des Papsts Urdanrvi. vornehmsten Cammer-Herrn. Dieser gab ihm das Ertz-Bißthum von Taranto, und schickte ihn als Xuncium in Un-garn , um König Ludwigen zu bewegen, die Waffen wider dieKönigin Johannam von Napoli zu ergreiffen. Dieser Papstertheilte ihm hierauf an. i;8r. den Cardinals-Hut. Nach die-sem wurde er in verschiedenen wichtigen Verrichtungen ge-braucht. Jedoch geben einige vör, daß er mit unter denen gewe-sen, welche der Papst Urdanns VI. zu Luceria greiffen, und zrrGenua hinrichten lassen. Tii>esäofrc«§ äs
<?racoo«E.
Iuge, (Petrus le) Cardinal und Ertz - Bischoff von Nar.bonne, und nach diesem von Rouen. Er war anfänglich ei«Mönch zu Cluny, und wurde nachmals Ertz-Bischoff von Sa-ragossa in Spanien, hernach aber zu Narbonne. Der KönigCarolas V. in Franckreich, genannt der weise, schickte ihn auUrbanumV. nach Avignon, um selbigen dahin zubringen,daß er die streitigkeitcn, die zwischen ihm und dem Könige vonNavarra waren, beylegen möchte. Er bekam hierauf an. i z?4.das Ertz - Bißthum von Rouen, und Gregorius XI. machteihn zum Cardinal. Er folgte diesem Papste in Italien , un!>starb den 21. nov. an. i;76. zu Pisa. IM. ässLar-
äin. , 6o1I. Lnrist. F>iro-r. 6sII. xurp.
in LrsZorio XI.
Iuge, (Wilhelmus 1e) ein Cardinal, war von geblikt eittFranzose, gebürtig aus der provintz Limosin, und des PapstsClemenkis VI. schwester söhn. Dieser Papst ertheilte ihm an.i;42. den Cardinals-Hut. Jnnocentius VI. schickte ihn als Le-gaten in Spanien, nm den König Petrum von Castilien , wel-cher mit seiner gemahlin Bianca von Bourbon übel umgieng,auf bessere gedancken zu bringen , wiewöl er bey seiner Legatioirkeinen glücklichen effecl erreichte. Er starb den 28. april an.I;47. zu Avignon. So/tzAer, in Innossutio VI. />W0N.
Juglaris, ( Aloisius) war von Nizza gebürtig, und begabsich an. 1622 . in die Societät JEsu, wo er ic>. jähr lang dieRhetoric lehrte. Hierauf ward ihm die erziehung des PrintzenLarl Emanuels von Savoyen aufgetragen. Er starb. an.1659 . zu Meßina. Man hat seine schriften zu Lucca in 12 .zusammen drucken lassen. sn. 1710 .
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IV 6 IM, war bey den Römern, wenn man zwey spießeoder auch balcken in die erde steckte, und oben einen quer darüberlegte. Wann die Römer und andere alle Italiänische vvlckeeihre feinde gezwungen, sich zu ergeben, und solche mit schimpfnach Hause schicken wollten , liessen sie solche nach abgeleg-ten Waffen, auch wol theils kleidern, unter dergleichen siuMdurchgehen. Die Römer hatten andern dergleichen schimpfzum öftern angethan. Aber da es auch ihnen von den Samni,tern bey den sogenannten kurculis Lauämiz , auch in dernachfolgenden zeit noch einmal von Iugurtha in Africa be-gegnete , war es ihnen gantz unerträglich; wie sie es dann auchmit der grossen schärft gerochen Haben. LVs«-/: LKL--. lrb. IU.Lrv. üb. III. c. 28 . L-c. *
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