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garitz Spanien zu machen, wofern er ihmirouppen überlassen würde.
'^uia ,' 7 '"" rrouppen überlassen würde. Darauf gabdas ^pani-n °°°/ mann, mit welchen er sodann einen theilI^Ntze L eroberte, und also den Saracenen platz machte,»^Äem ü.'Mich unter des Califs Hände ;u bringen. Al-Ä den, an. mann seinen König verrathen hatte, geneth- ?^>>denn^ verdacht, als pflegte
tM^°>>denk"'°" verpacht, als pflegte er mit den Christen,> dtet. wurde dahero auf dessen beseht an. 712.
tz^Ugtl ^öron. Ilifpan. 7L/a,m«a. Lkrica.
E^den^ ^pcus Aurelius) welchen andere Iuliumirik^ von d-«^^nen nennen , warf stch nach erhaltenems,^ ^>n rohe Numeriani zum Kavstr auf, zu gleicher
l«.
>vu,.n- Diocletianus derselben wurde angemaßt hat-Ins WLtxt^^jsu- 27;. in Italien ohnfern Verona von Ca-dieser letztere in Pannonien marschiren wol-
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., ..V lti ^ .«»»», ^ülianus aber stch frech
k>jg' Cr kam weg gestellt, und eine schlacht angeboten- Ml>> im treffen um, nachdem erden.Kay-^»nt^^uige monate geführet. Desgleichen istAr >«id ii,'7 anderer Julianus., so zu eben dieser zeit)>irs.^ ächi Wer müntze bey dem Grafen Mezzabarba, wohz> x wli ,Q. Trebonius Juiianus genennet wird.M,,A>r räb->M samt den sogenannten tzuinguegcmiA-«r». V da ^ ?>,iihrer er war, zu Diocletiani zeiten rebel,E^e ^ Überwunden worden, steh selbst entleibt ha-^E>e 5m » die°^" ^war diese 2. für eine einzele person hal-
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»c. d-n Wtz unterschiedene länder, in welchen diese^«M)lede„°. ^serlichen titul angenommen haben, und^^5^- art, zeigen das gegentheil.
abtrünnigen Juliani Vetter, war ein ver-gäll ? der^m/v < und lebte in dem IV. steeulo. Als er ein-1"^!vriea^'kirche zu Antiochien war, that er nichtallen erdencklichen Verdruß an, sondern ver-^ altar, und gesellte steh zu ihm Felix, des
^»Ä^e^n welche, als ste die kostbaren gefässe auf!^e Aig d " mhen, in diese Worte ausbrachen: sehet doch,sIe ,Le flbl« Mariä bedienet wird! allein die Gött-i^'h^keckijN lie bald darauf, fintemal Julianus eineiejnk_M kranckheit in seinem eingewcide bekam»lib^^genen^ heraus gieng; Felix aber erstick-
'' lib.V srnen blute. 5-2-»--»«^' Ub-^-0- »- ^
^ 8- , lib. III- c. ir.
s^>deÜ?,'/in Pelagianischer Bischoff von 6d-z ^"öe der ttirpinorum, da die besten^ein-lvV,"
Ich. III. L. 12.
Celano in Jta-
. _, .besten alten manu-
Lp. Lcelsnenfsm nennen. Er war des7° vyx wvff von Capua war, söhn, von Jultana,^ ob^lvx Lehmen geschlechle entsprossen. Wiewol Ma-d??I^^ekef, daß er von schlechten eitern geboh-i^e l>ns-eeden verwechselt, und vor des Memoris söhn
L>>> MKchden^n^"'"^^ >ahr ;86. gebohren, und^?^,,^.Theol„".*elaglum entweder zu Rom oder in Sici-^ dvu a^e. zum lehrmeister, nach diesem aber den^Iez'Mrauf^ opsuesta. Sein vatter machte ihn zumÄoffq a,^e ^ bector, und verheurathete stch mitbsni, N"l.ii von Benevento tochter, wie ihm. ^ ^ 3nu8 in einem besondern hochzeit-getichte,
. -» er ^ glück wünschet Er wurde hierauf
anfiena^ die Pelagianischen lehr-sätze an. 417."linIA hierank rr um das jähr 420. abgesetzt,vu. ^el Orient, wurde aber an. 421. von
^ki^er °^u?sta As^-Er hiett stch hieraufbey bem Theo-
d'"e Mn'.. mcie ,iev oieeuus vey vcm ^.yeo-
gehau schreiben . auf, und fieng daselbst an, ei-r»5."ienen c- " ' er wurde aber an. 427. von einem in
an . 7 ^ "gwlUtgen. Er kam nach des PapstöArrv"' wiLe^..^^ber zurück in Italien, in Hoffnung,°° er ^er « erlangen, so ihm aber fehl schlug,Ä. Ar zurück nach Constantinopel verfug-^^?lche'chen Höchst durch Nestor» Vermittelung es beyeingxM ^hni zu bringen, daß cr in sein Biß-f°an ben, ,,„^"rde; allein er wurde abermals ausAt? verd^"I Voncillo zu Rom sowol alsdaß »mt. Er gab zwar an. 4?y,vor, alsc^a^Niö^ von h'chammern ablassen, und bemuhete stehM so a^^apft Sirto sein Bißthum wieder
M.Er Wiewol g vergebens war, indem er das jährr" s°?r vvg Zaudere seinen tod noch weiter hinausAEri->Sr nulde^w verstände, und darbey sehr be-^ »fl v, '. als dl An die armen. Er hat einige schrif-
sä 2ollmum llspgm;
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onicensLin; in LanciLL LÄuticn-> > Uri VIII. sä Ilorum; contru
Stz-,«.
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. "E. ecclüf <?ave.
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»n.ch b.. . / und durch den bell.
'^r. Ke, um d2ka^-^Dieser sendete ihn auch^ il-'. b Christliche lehre vorzutra-
i«k 447
gen, worinn er so glücklich -war, daß in kurtzer zeit fast dirgantze provtntz die Christliche religion annahm. Juiianusstarb zu ansang der regierung Antonini ku in einem fle-cken heut zu tage St. Marceau genannt, wohin er flch einigezeit vor seinem ende begeben hatte. Die Wahrheit dieses be?richts wird wegen einiger umstände der zeit-rechnung von vie-len in zweifel gezogen, und insgemein dafür gehalten, daß die-jenigen Bißthummer in Franckreich, welche ihr alterthum biszu den zeiten der Apostel hinauf treiben wollen, den ungewis-sen traditionell allzuviel glauben zumessen. , vles äss8sints. Ls«^o»«re, äes Lveguss äu IVlsns. *
Juiianus, Bischoff von Halicarnasso, lebte um das jähr;ic>. Er war ein Eutychianer, und hielt es auf des Kay.fers Anastasti Veranlassung mit denen, welche Macedonium,Bischoff von Constantinopel, mit allerhand schmähungen an-griffen. Unter des Kaysers Justini regierung wurde er an.4>9- deshalber, weil er das Chalcedonensifche Ooncilium ge-billiget, abgesetzt, dergestalt, daß er sich nebst dem Severo,Bischoff von Antiochien , nach Alexandrien verfügen muste.Als daselbst zwischen ihm und Severo ein streit entstundobChristus einen verweslichen oder unverweslichen leib gehabtsteng er an wider selbigen zu schreiben, und wurde das Hauptder Lpktgrtoäoceisrum. Man hat von ihm einen Lammen.Mrium über den Hiob. , IsÄ. Ich. II.
brevisno L. Iy. Leo«r!r«,, äs lsÄ.
Inlranus, sonst auch pomertus genannt, Ern-Bischoffvon Toledo, prafldute auf dem XII. XIII. XIV. und XV Lon-cilio zu Toledo, schrieb einen Lommentsrium über den Pro-pheten Nahum, desgleichen kwgnotlics live äs OriZine Alor-tis imMMX; äs tu turn 8kLLuIo L äs kururss VitL Lon-tsmplstione Ich. III. und eine chronickc. Er starb den 8. mertzan. 690. (siehe pomertus.) IV/,« in sää. sä ich
äe vir. illullr. lsnÄ. <7ave.
St.Iulianus von pereiro, ist der nähme eines gewissenRitter-ordens in Spanien, so von einem, nahmens Pereiro,gestiftet morden. Ferdinandus II. erklärte sich.vor dessen Schutz-Herrn, und Papst Alexander bestätigte ihn. Ihr erstes wapenwar ein blühendes grünes creutz mit einem fchlide und biru-bäume beladen. Nach der zeit ist der orden mit dem vonAlcantara vereinbaret worden. , äs red. Uiss>.
Juiianus äe Is Rovere, Cardinal, siehe unter den Päp.sten Julius II.
. * Julianus, ein kstrieius und ^Ltus zu Constantinopel,gab erst zu Berytus, hernach zu Constantinopel einen Lehrerab, und brachte die Xovellss in eine epiromen, um das jähr570. Es ist solches buch in Lateinischer spräche geschrieben,und bestehet aus 12;. Novellen , die aber nicht von wort zuWort übersetzt, und in dem Loro nicht recipirt worden sind.Nicolaus Boerius hat selbige zuerst nebst den LegiKus Lun-Zobsräorum und 8eIioIiis zu Venedig ^i;;7> in 8. heraus ge-geben, welchem hernach Ludovicus Miräus zu Lyon i;6o. in 8.Hubertus Goltzius zu Brügge l;6;. in 4. und Franciscus Pi-thöus zu Basel i;67. in fol. gefolget sind.' §. 16.
, orig. ^ur. I. 1)6. Kilt. ^ur. III. §. II. p. -2?.
feg. bibl. Lr. VI. 6. §. 6. p. ;4c.
* Juiianus, ein falscher Meßias, welcher in Palästina un-
ter der regierung des Kaysers Justiniani erschienen ist. Die-ser betrieger, welcher land und leuthe zu bezwingen in dem sinnhatte, und einen irdischen Meßiam abgeben wollte, bewafne-te alles, was leichtgläubig genug gewesen ihm anzuhangen,und stch ihm zu vertrauen. Diese aufrühret sielen zuerst aufdie Christen, welche sich nichts Übels von ihnen als einemschon so oft bezwungenen volck versahen, und stellten ein gros-ses blut-bad unter ihnen an. Allein die völcker Justiniani ka-men den Christen wider diese verruchte Jüdische bände bald zuhülste, und zerstreuten diese »«erfahrne krieger in kurtzem;ihr Oberhaupt wurde gefangen genommen, und am leben ge.straft; und also ward diese aufruhr an. in dem nenili-chen jähre, da sie angefangen, wieder gestillet. !M.
äe« stuik tom. IV. p. i;9§.
* St. Julien, (Petrus von) ein söhn Claudii von St. Ju-
lien, Herrn von Bajeurre , lebte zu ausgange des X VI. f-eeu-li, und starb an. 159;. als Hee-mu« zu Chalons. Er ist we-gen verschiedener historischer schifften bekannt, darunter zumercken ein buch äs 1'Origine äes Lourguignons L äneigui-te« äes Lc.it« äe Lourgogns; Meiniges Hiü.; Oifcours äs I'O-rigins äe Iluguss äe Lspet, welche fchrift er nachmals auchgegen die einwürffe Hiervnymi Vignier vertheidiget. /.«c?»««ä« O« äe clsri« Lsbillonenstbus.
luliLÜäpes, Uon8Mus, ist ein hoherJulierberg, wt. I dMn Cornel. Tacltus gedencket, zu
^^^EadM^tt/d Bergell gelegen, ziehet sich von Malö-berst rm Eugadm tmv -o ä ^ ^ ^ dem eigentlich soge-
ien her, Em^berae Von weichem Julie dieser berg feinen.-lulierberg.^ gxwjß. ^>extus Nufus schreibet
L^OÄsvisno LXLrikus per älpss luliis ireclft. liub j . . Enikus viÄis Xoricorum krovincise seeelfe-
sMeßt Simlerus äs.älpib. osg. i°8- derrwr,m?diests nahmens sey vorn Julis Casare herzuler-n! Äegid. Tfchudms ab« in klelveria veleri M3t, verstchet