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thn/^ihre^/ch zu den PreSbyterianem, zeigte vielen ci-Skk?' Da -?"""8en, und bediente eine Prediger«stell,
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,Akth )der seinen eigenen gedancken zu viel nachhan-kkklL^n a,,/^"dlich auf die quackerische einbildung, daßledxk ^' »ni, A'^erigketten durch sonderbare offenbarungen'"»emAsch, also ein Quacker. Er behauptete, daß ein.. levli dem licht der Vernunft, noch ein anderes
»ktz '"G ^ vn unterschiedenes licht mit sich zur welt bringe ,^ iehr°^ ^ in ihnen wohnenden Christum zu neu-^°tk»i?ch derV..?'? seelen-wanderung, das tausend - jährigeL»» n,e^"^Nändnis der todten, und andere dergleichenAN. . M Er iaugnete die ewigkeit der höllischen stra-veri.-aEn seltsamen meynungen des Helmontii an.An r."id, Engelland, und gieng nach Holland undA stärckenO'b allda von dem Ertz-Quacker Fox gepflantzteorten ^ Da aber die Neuigkeit seiner eigenen lehrenA> und M Gefahr zugezogen , begab er sich in Pen-/ehrte erstlich zu Philadelphia ein, allwo erd> ?. l» dasiger Quacker - schule bestellet ward.
AhaAen, Erließ er nicht mit ungemeiner wohlredenheitU>,Sein- und nach seine eigene meynungen für-?kc Asth, ."/ lehre von zweyen Christis, deren einer leib-B t,Ar gxjnM von Maria in der zeit gebohren, der an-lMassün' himmlisch, ewig und in allen menschenArle,,,^ s>er weit wohnend wäre, erweckte ihm in-
jh^ M langwierige streit-handel. Wilhelm Sto-dexsch'M starck an, und Keiths seine meynungenn,. "evcncn malen verdammet; dahero er sich dann«uropa begab, um in dem an. 1694. zu Londen
.
^!>lre^lheid1-?^"rn 8yno'clo der Quacker seine meynun-e??heit E"-, Er ward aber auch allda mit aller seinerM!,Hartg^j° lrrthums schuldig erkläret; dennoch aber^ e,„ weise auf seinen meynungen, und verur-
""am der fecte der Quacker. dick.
Georgische Printzeßin, welche sich in demE>eka«??^ch ihre beständigkeit in dem Christlichen
hat' hielte stock-'streiche,8 dH sie L"us. Adas der grosse, Sophi in Per-.Mahometanischen glauben verleiten, undbe,?. !>, Waller'« n.Gouverneur von Schiras einen be-dlkft , es sey durch list oder durch gemalt,
Anritt/"'eck A Dieser Beamte unterließ nichts zumV flank-zu kommen, und marterte dieV?, 2" sie"rn ^ welches um so viel grausamer war,
^Me^^rd-^sie an. 1624/auf glüenden kohlen? undilahte? schind-auger geworffen; allein diejh ?^^lben heimlich weg, und schickten ihn
k?e» söhne. Na^r« , vo^sge cls kerle.
TRe» lanhAwMs volck, ^ der gegend, welche na-oiz A Assn« Drusen lieget, etwan 2. oder^ ""d Syrien wohnet. Sie sind weder
^ ^ka> ^ahom^' ^"llen aber mehr auf die Christliche,^lbr^'E. Flantsche reiigion. -8-'^, rbestrs
A^A d^rigg^dt nchst einem alten verfallenen schloß undiu der sogenannten güldenen Aue,Shells dAKr - nicht weit von dem siusse Helm
^Mn??wüste?^tes kloster, so an. l;2;.in der bau-^d?-tasA"nochAuf dem hierdey befindlichen? Sök? "v„ rv'j Me merckmahle von dem residentz-schlostA Sd?' '^nSlMgen, Rotenburg, darauf die Hey-A den??" dies-? Puster, verehret haben. Etwan^st?thseAtüh,^ nadt findet man auch noch einige rüsti,?" berg-schwsse Rifhauftn, weiches vonAbe^ "erstoret, und in vorigen zeiten durch
^^;^^an'.5^t.r^"Äerthätigcn creutzc fleißig besuchet
wm. I. p. I76.log. Gpan-° letzt-lebendes Thüringen,
^eüey, sonst auch CalbotV ' ist m Worchester gedoh-
öil>t Abe?? andere er eine zeit die Apothecker»
»^et??ast Agen fi^/nullen, die Notartat-kunst, getrie-ek^he?dide^t>Myh le,N tzerhalten, zu Lancaster beyde oh-^" ?"d ?ecge ^?Mb er sich auf die Chymie, voneinÄ^angen Ate, darauf er auf die AlchymieneuttZ, ?trdotene künste zu treiben, wie
^isowte"' tst in dessen lchen angezeigt woc-8 , da^^scher, betrieglicher und dem
auch «°u/?^Dee nicht vermochte abzu-A?lei>,ew"t demst,k-«btzt sich von einander trenneten.E' d>°ld-8^ ^ Laste nach Prag, da er
"A A/t von Rudolpho so viel zuwe-
einem Ll^mico bestellt,
und zum Baron von Böhmen gemacht wurde. Übel bedien,te er sich seines glücks, und wurde hernach, als sein betrugan tag kam, in ewiges gefängnis gelegt. Er trachtete auf ein.ladung Königin Elisabeth in Engelland, sich aus diesem ge«sängnts heraus zu practiciren; als ihm andere mitte! fehl ge-schlagen , wollte er sich an einem seile über die mauer herunterlassen, fiel aber auf die erbe, brach den hals, und starb kurtzdarauf an. 159z. Seine heraus gekommene schriften sind: Einkoemit über die Chymie, und ein anders vorn I-sxiäs kkilolo-pkorum; ein discurs vom I. 3 pläs kiiilolopkomm, zu Ham-burg gedruckt, und noch einige andere discurse, welche in derrelativ» von Joh. Dee, und den geistern, so Mericus Ca-saubonus publiciret, vorkommen. 5»,,^, in vir»
^oli, Des. /ot-. M, ok-lncient kunersl. monument.
Rellenbach , eine adeliche familie an dem Rhein, derenstamm-haus gleiches nahmens in dem zu dem HertzogthumSimmern gehörigen Amte Creutzenach lieget. Jacob vonKellenbach Aorirte an. 1261. und Claus an. i;69. von wel-chem letztem Humdracht die stamm - reihe bis zu der mittedes XVII. steLuli ausführet, in rmü. von dem RheinischenAdel, p. 166.
Beller von Schlaitheim, eine Freyheitliche familie inSchwaben, welche ihren Ursprung aus der Schwettz hat, undunter die vornehmsten im Thurgöw gerechnet wird. Einigemuthmassen, daß dieselbe, weil sich ein schlüssel in ihrem wa-pen befindet, vor diesem ein Königlich oder Fürstlich Keller-amtgehabt, und davon den geschlechts- nahmen erhalten habe.Den bevnahmen führen sie von dem flecken Schlaitheim, wel-cher heut zu tage dem Canton Schafhausen zustehet. An. r;war von da Hans, des Bischoffs zu Constantz Obervogt zuNeunkirch; an. 1468. Hartmann Stadt-Richter ; an. 1504.Hans des Raths, und Constans voüor, Dom-Herr zu Sit-ten in Wallis , und Chor - Herr zu Münster im Ergöw;Hans Melchior war Teutsch-Ordens-Ritter, Commenthur zuBlumenthal und Ertz - Hertzogs Maximiliani von OesterreichRathund Cammerer, ohngefehr an. i6;o. Adam Heinrich,Kayserlicher Rath und Oberster in dem ;o. jährigen kriege,mag der erste gewesen seyn, welcher sich ln Schwaben nie-dergelassen , nachdem er sich mit einer verwittiblen Gräfin vonHvhmzoUern vermählet. Sein söhn gleiches nahmens, Frey-herr zu Jßenburg und Nordstelten , florirte an. 171;. als Di-rsÄor der Schwäbischen Ritterschasst an dem Necker; um wel-che zeit auch Georg Joseph, Freyherr Keller, KayserücherReichs-Hof-Rath gewesen. Auch zu Zürich war eine adelichefamilie Keller, davon Johannes an. 144;. und ein anderer Jv«hannes an. 1594. Bürgermeister gewesen ; Felix aber war ober-ster Hauptmann der Züricher, und hat sich in den Burgundi-schen kriegen in dem XV. üeculo berühmt gemacht, vSchw. ehr. v. Schw. Re'lchs-Adel. L«L»Z. snnsl.
Irgue. *
Keller, (Johann Balthasar) ein unvergleichlicher Meister inder wiffcnschafft metaüe zu giessen. Er war gebürtig von Zü-rich aus der Schweitz, und stabilirte sich in Franckreich, allwoer unter andern an. 1692. den letzten dec. die ö l-r placs äe l.oulzle krsnä zu Paris befindliche statue des Königs Ludovici XIV.zu Pferde, welche aus einem einzigen stücke und 20. schuh hochist, glücklich gegossen. In dem garten zu Versailles und an-derstwo, siehet man noch viel andere sehr künstliche stücke vonihm. Gedachter König setzte ihn über die in dem Arsenal neu-angerichtete fonderie. Er starb an. 1702. Sein bruder HansJacob war in eben dieser profeßion ein sehr künstlicher Meister. *
* Keller, (Georg Heinrich) war an. 1624. zu Hornberg ge-bohren. An. 16; 8. verlvhr er seinen vatter, worauf sich seinemutier mit ihm nach Tübingen, wo er die schule besuchte,verfügte. Nach drey jähren ward er auf der Hohen schuledaselbst eingeschrieben, und erlangte ein Fürstliches liiperr-ckium. Nicht allzu lange darauf ward er lVlsMer Hieraufgriff er zu der Gottsgelehrtheit, that sich auch sonderlich indrey disputattonen so hervor, daß er unter die MMro« rs-xeremes aufgenommen wurde. Unter der zeit predigte er bis-weilen auf beseht des LonWorn zu Neuburg, Waltzdorffund Stuttgard, und erhielt endlich an. r6z;. ein Diaconat zuKirchheim. Nach fünf und einem halben jähre kam er nachDerendingen, und verwaltete zugleich die Tubingische und Be-benhausische Superintendur. Nach drey jähren erhielt er dieSuperintendur zu Böblingen. An. 1670. ward er krokeWcTkeoloZire exrraorüinariu« zu Tübingen, kurtz darauf OoÄor,NN. 1681. krokellor oräinscku«, Huziermtsncienz primariusund Oecarms. Ex ward nach diesem oft UecLnus der theolo-gischen Facultät, viermal keÄor, und die zwey letzten jähreI'ro-LsncellsriuL. An. 1699. ward er noch Probst der kirche zuTübingen und Abt zu Alpirspach, erhielt auch zugleich erlaub-nis wegen seines hohen alters sich der gemachlichkeit zu bedie-nen. Sein Wahlspruch war: lu rc Damms lxsrLvi, non ccm-kunclsr in -eternum. Er starb an. 1702. den l. octob. und hatfolgende schriften hinterlassen: Ditp. cie Ksmissone peccsto-rum in Vereri lellsmento contra go. Ooccejum; rle iluäi-tu Verbi Divim ; cle Uslo innskirante ; äe ftekormatione 8c-cleliie; <!e Leclsfia Inkantum; äe stlaßilkraru politico; ka-neAvriciis in Memarism iVlariX Dorothea; 8vphi-e Duc. V/ür-temb. Stuttgard 1698. in fol. memor. Tkeol. Wüt-
remb. k. v-p-legg.
S s; tReller,