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, und weil indessen die Wessen Achas
Oh, , ? T^oer den Ragoczy zum Fürsten in Siebenbür-dhj ^As^.'""yete er sich, beyde mtt einander zu verglei-^lch^de , weil er sahe, wie er das Fürstenthum
es a^^'wten können, trug solches dem Kemeny an,^ blich ^""ahm. Jedoch weil Ragoczy meistcr von!>»i> auf einem Land - tage zu Neumarck von
^thnbeiyfMn erkläret ward, zog er in Ober - Ungarn,M,?!e Sichss» 5 ' wuchern. Nach des Ragoczy tobe erkenne-^ssi^kam .Würger vor ihren Fürsten, da er denn in sel-M M die I-.N üch mit dem Bartschay dergestalt verglich,e^sMeken nicht zu fernerm beystand ruffen, undAchtel, y,^"v-tage zu Regen der regierung halber beschlos-^ halten sollte. Aufdiesem an. 1660.
We setzten die Land-Stande dem Bartschay ge-unterhalt, den Kemeny aber erklärtenA>>> > d, i,«d s' sicher sich sodann in Kaysers LeopoldiFayserliche garnisonen in seine vestungen ein-^Ett töd^May wider gegebene,
! gegebene Parole, unter aller-
in Ä? ließ. An. 1661. schickten die Türcken eineM!,s,Aey«ri^benbürgen, und verlangten
e fänden
daß sie
von den Sie-den Kemeny absetzen sollten.
M, 7>>cn "»IM aus Vleocnourgen los, woselbst die^j«^w N/^"durgischen vom Adel, nahmens Michaelilen eingesetzt hatten, muste sich aber wieders^°ge,, '^1. Wen. Nach^m nun die Türcken mit aus-»A >hre meiste macht zurück nach Temeswar
^djMdyra. ^der in Siebenbürgen , belagerte den Abaf-- agerun-'""'^ ausankunft des Türkischen ent-K» ^aufheben. Endlich kam es den 2;. januarii
.ocht, da denn Kemeny bald anfangs vonlÄ^i, und von seinen eigenen vdlckern zu tode ge-
^üere gemahiin war von dem geschlech-über, die ihm keine kinder gebohren, von, Ä- ^?n der ersten hatte ersöhne. eo»r. Or-
tj§s ich,' (Johann) von Leutschau aus Ober - Un-bekg"^tte m Wittenberg, allwo er auch den öts-«i!?egen s'.dara.J und ward nach seiner anheimkunft erstlichs«jÄ^EÄor in seinem vatterlande, welches amtej,,!Z ^n feder wider einige seiner lands - leutheÄ Lancoris aufgegeben , und zn
Pfarrer worden, von wannen er ver-^E^vem^Julirte, aber wieder zurück beruffen^!t?"eb,«?red^.*surr - amte getreulich vorgestanden. Er^tzEÄ, etliche, als das auf dem meer in ge-Ä °^üchMein Christi, als der kirchen Vorbild, aus>, Kbß^nverg 168;. in 4. das exulirende Kindlein JE-^ k>.' ror ium druck befördert,
Sehb^svy^^inch städtlein in der Ober - Pfaltz im Biß-A»g. luy^ Mschxa Neustadt am Culm und Rabitz gele-° Meg-Gericht Waldeck, und hat ziemlicheD ^^^ern, p.
'beffx«^s adeliches geschlecht indem Fürsten-stamm-haus Remnaten unweit Munch-güther Neuhaus, Munchroden,^K ^blek! ^Ürst-m^ud andere mehr besessen, und ist sonst^-/^Aeln f^uthum m gar gutem ansehen gestanden,Ach?' in genommen , Massen Hans Eitel
^ch ^ord^bnra .Anbrnnn , der letzte seines geschlechts,weil-?/> jähre seines alters öffentlich ent-erstol'klnen einzigen söhn und stamm - HalterU^k r/Avb > . Coburg. chrom p. 229.
AZ?' Cr'A>, eii 2 A"dinal und Ertz - Bischoff in Engel-marcht-gecken in der provintz Kent, ge-, »l. i^r>,?Aok / >t?^ord im Lollegio Uersonsnü, wurde!l, LrcbiälSLonus zu Durham , fer-
<1 daselbst, und Ertz-Bischöfflicher Äe-, un?!?-'varderBischoffzuRochester, an.8??- l4;r^MscV?"-äden diesem jähre zu Londen,Ertz, KM iu Ävrck, an. 14)9. Cardinal undN «n. zu Canterbury, und starb da-,'"d lbn ä,.^45,. ß-r jg ^„^s, Rufina
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z. k. 6r 7 bat. 6s Lpssc-. Lngl. k. I.
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^ ^ Samuel) ein Schwe-
DG ^ kryMasst Nericia, war gegen die mitteVAL/«dli^Mes,^Eor LioquemiX L laogicss an demchtzgJh aber in dl>n^^?"s^ecretarius bey der Rit«^ui^er.. 8 ^^" Adel - stand erhoben, und zums' 8 ueci»^o semachet. Man hat von ihm' StregNes 1648.
^ ^ Tampigne , eine Niederländische
kem
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Aempittski , Riempinsky , eine Freyherrliche familie imCoburgischen , welche aus Polen herstammet, und zwar auSdem Hause Niesobia, sonstcn Krzywosad genannt, so schon an.999. floriret. Einige fetzen zu deren stamm - vatter Woidsko,der zu Miecislai, des ersten Christlichen Hertzogs in Polen, zeitengelebet. Dessen nachkommen sollen anfangs den Adel - stand,nachgehends aber den Gräflichen character von Lartssa undCramcow geführet haben. Etwa» um das jähr 1488. mag sicheine brauche dieses geschlechts anfangs in Oesterreich niedergelasssen haben, und hernach in Francken gekommen seyn; denn manfindet um selbige zeit Lorentz Kempinski, Freyherrn zu Schwisitzbenennet, der ein vatter gewesen Caspars, Freyherr» zu Schwi-sitz , Ertz - Hertzog Carls zu Sleyer Cammer - Herrn. Dessensöhn Nicolaus, der an. 1664. zu Limberg verstorben, hat fol-gende kinder gezeuget: 1.) Annam Mariam, Freyin von Schwi-sitz und Altenhofen zu Limberg, die an Heinrich Balthasarn vonKippenheim verheurathet worden. 2.) Johann Rudolphen, derzu Weitersroda bey Hildburgshausen gewöhnet. ) Susan-nam Elisabetham, welche an. 1688. an Hertzog Albrechten zuSachsen - Coburg vermählet, und in den Fürsten - stand erho-ben worden. Victor Kempinski» Chur - Sächsischer Rittmei-ster, wurde an. 1547. in der schlacht bey Mühlberg gefangen.Vks/M, orb. kol. rom. II. p. 277. Seiferts ahnen»tafel derervon Lentersheim. Hons Cvburgische chronick.
Rempt, ist ein kleiner, aber fischreicher fluß im Züricher-gebieth in der Schweitz, welcher unfern dem dorfe Altorff ent.springt, das Kempt-thal (so ungchehr 2. stunden lang ist) durch-streicht, und unterhalb dem schlösse Kyburg in die Toß emfliesset.Ä«Wx/. lib. V. xa§. io). b.*
Aempten, ein altes schloß und dorf in dem Eydgenoßischer»Canton Zürich ob dem eingange deS wassers Aa gelegen, davor»sich ehemals Freyherren geschrieben, von welchen Gerung an.129;. gelebt, und Bertha Aebtißm zu Zürich gewesen. DiefeHerrschafft kam folglich an die von HoMcen , nachgehenvSan die Blaarer, und wird von den Schmieden besessen. Siehat;. Gerichte, als Kempten, Gryffenberg und Werdecks, vonwelchen die appellation unmittelbar an den Rath zu Zürich ge-het. Llunlsch. merckw. x. 126. p. 122. b. *
Aempten, lat. L-linpoäummi , oder Osmpiäon» , eineReichs - stadt in Schwaden zwischen Memmingen, Jsnv, Leut-kirch und Kauffbäuern im Algöw an dem Iler-fluß gelegen.Sie ist eine der ältesten städte in Deutschland, und gedencket ih-rer Ptolemaus und Strabo , deren jener sie ,
dieser aber nennet. So geschiehet ihrer auch in
Irirwr. Lnwnini und in verere dioriris Imperii Meldung. End-lich lässet sich ihr alterthum auch daraus schließen, daß man da-selbst öfters Römische müntzen, alte mauer - steine, auch eini-ge kleine silberne löffclein, wormir man vermuthlich weyhrauchauf den altar zu schütten pflegte, aus der erde gegraben. Dennahmen mag sie von dem kleinen fluß Kamp, woran sie gelegenist, bekommen haben, und scheinet die erzehlung des Bruschiigar fabelhafft zu seyn, wenn er spricht, daß ein ivrann , nah-mens Scävus, um die Iler und Lech im Algöw sich niederge-lassen , und das land Säviam genennet. Besonders soll der-selbe an dem ort, wo nun Kempten steht, eine stadt nahmensSäveram oder Sävam, erbauet haben. Allein zu Kaysers Ti-ber« oder dessen bruders Drusi zeiten, sey die stadt von den Rö-mern zerstöret worden, bis nach einigen jähren Hertzog Esner inSchwaben das schloß Hillermont auf dem berge erbauet» andessen fusse die einwohncr der benachbarten Alpen und des Hiller-flusses eine stadt zu erbauen sich ausgebäten, welche sie hernachvon dem selbe, worauf sie selbige angelegt, Lsmpiäunum ge-heissen. Gewisser ist, daß der ort, nach abgang der Römischenmacht, erstlich unter die Alemannier, und von diesen a» dieFrancken kommen; worauf die Ungarn die stadt und schloß an.919. verwüstet, angesehen Kempten bereits um das jähr 7,2.ein Lsstrum oder verwahrter ort genennet wird. Die Aebte vonKempten behaupten, daß ihnen vor altem die stadt gantz undgar zuqehöret habe, sich aber von denselbiqen nach und nach losgewickelt. Die erste gelegenheit soll darzu seyn gegeben worden,als an. n;6. der Abt Burchard wegen vernneimgnng mit denkloster - brudern aus dem kloster entflöhe, denn da wurde vomRömischen Hofe dem Bischoff von Costantz commißion gegeben,einen andern an dessen stelle zu sudstituiren, welcher Cönradnmvon Clangenbcrg, einen ungeschickten und trägen mann, dahinsetzte, dessen nachsehen die bürger dahin mißbrauchten, daß siedie stadt - schlüffel in ihre Hände bekamen , auch andere juradem Stifte nunmehro verneinten. Ja weil er geschehen ließ, daßdie bürger ihre stadt mit mauren starck verwahrten, gaben sieihm darnach kein gut Wort mehr, und jagten endlich an. r r c<;.den Abt Heinrich von Mittelberg gar von seiner bürg, demschlösse Hillermont, herunter, welches ihnen endlich der Abtfür ein stück gelb überliesse. Die stadt dürgegen gestehet zwarsechsten, daß sich die Aebte daselbst vormals grosse und ansehnli-che rechte erworben, will aber von emer völligen Ober - Herr-lichkeit nichts wissen, Massen sie nicht nur das hierüber vorge-brachte äipIowJ Caroli MZM als Ullächt, widerspricht, undsich dieses falls auf die von Tentzelch vorgebrachte viele gründeberuffetssondern auch mehrere bundnisse anziehet,welche ihre vor-fahren schon vormals m,t Kaysern, Reichs-Fürsten und Reichs-städten , ja gar an. i Z 47 . eine off - und defensiv - alliantz comm
S s» guorvis