Alten-Dober in dem Wendische«/ war an. :;o4.dr?Ä^vvhl ^ ^ Eegsunann bekannt, dessen enckel die Geist-Heinrich von Köckeritzhat sich an. i;r6.ps/?? »nd b,^^^^k'Friedrichen zu Meissen getreu zu seyn.
^ ^ben an. i; 8z. das schloß Wartburg als einyssA» »«Assor 8oc>. schock groschen von den Hertzogen zu§Ue» Diepholb zog den Ordens-Ritlern in
Polen zu hülste; er bemühete sich in einem-' lv^^^en König selbst entweder zu sangen oder zu er-
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sch.^de,, von den seinen hülf-los gelassen / und vonWalther starb an. -411. als Bi-^vdÄ^t zu Mvg und erster Lancellarius xcrperuus auf derSkl>s^'°zii kgffWg> Johannes befand sich an. 1414. auf dem''Ultz. Walther seriell) an. >421. mit dem Land-!°dk ik^t,,.als den schlossern Satan und Schönfeld in^ ^ heiwa-f ^ der Landgraf nach Conradi KöckeritzensAchten zu seyn erachtete. Es ward aber noch indess-n Wre zu Altenburg ein vergleich aufgerichtet/? Eata,, Landgraf Schönfeld nebst dem öfnungs-">tz. Hervss,"^ vorbehielt. An. i;rr. war Nicolaus vonauf Lieberose/ Landvogtin der Nieder-Lauß-kz, dietA^Eg an. 1426. gehaltenen schlacht sollen ih-/?»dd^U':-S^--Mlechte geblieben seyn. Hans war an.N> ly ^Mscher Rath und Hofmeister / Nicolaus aberAldssstv unxUich, und geheimer Rath bey dem Churfür-st- Äeben' x Hertzog Albrechten zu Sachsen. Ihm wirdss ef gedachten Hertzog verleitet / sich zum Ko-
,, "uch Georgii Podiebrads tode erwehlen zu ias-»BaN Glvn^^^uns von Köckeritz Rath bey Sigismundv/7 » und Troppau. In eben diesem jähre war
AiMrjtz »es Marggrafthums Nieder-Laußnitz. CasparM/n "U dix^?"- mit Luthers in gutem vernehme«/Äleid» Hanä > drn Oommenwrium über den Psalm zuge-^-5 Gen"b war an. i;;ü. der Fürsten und Stände in^> 1 ^- als '-Steuer-Einnehmer. Nicolaus befand sich»1 ^ ttnj^'w-Braudenburgischer Legat bey dem erstenFranckfurt an der Oder. Hierony-^»less'r-G V >» dem Meißnischen Amt Heyn / war an.S iwV Rath und EWr in der Appeüations-
NlS:^ ss'us war an. 1629. Chur-Brandenburgischerras mhr iü;r. des Croßnischen Fürstenthumsd/si.' w. N,/"- 1664. starb Sigmund von Köckeritz undl^"»^^üriE,.^mbergischer Rath und Land-Hof-Rich-' Oeis. Seine söhne waren : 1.) Gi-
sse» .. rsti Oxlsnischer Rath / und des Landes. Lol-
2 ss's^e>om,a)er Naiy / uno oes ranoes-.^or-Caspar, des Wolauischen Fürsten-ü> ^ , und Ober-Steuer-Einnehmer, wie
an. und Hof-Richter. Jener starb an. 169z.>e z>, L . Wilhelm, ein gottsfürchtiger Herr /
k>^- i^'W. R,^Edjibor mit tode ab, und hinterließ Ca-
tk». ^
ka' lil ' Änr-iÄ mrt tode ab, und hrnterüeß Ca-cä Ä^osinam ^ Sigta und Patendorff heurathe--a « ron Debschütz, verwittibte von Roten«
M"l>eMt, si" diese familie den Freyherrlichen cha-a^lvvssMev ....aber im dreikiaiabriaen krieae weaer
Mir»? L"»«»SU-LK:
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k erkaufte es die stadt Bern sam ; .l>n, ia sser St. Gallen.
^r ältesten und berühmtestem nahmen ,
L?St. Kerrschcr gewisser völcker und lander ^ssl urwruna desselben rn^der Lcuucyen
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s>^' aä !avge»r-..-^'standen seyn. So viel tst grwrß, »
KL"ten her bey den septentrwnEen ^875^«' Dänen, Norwegern, JMndern,»ia^ .^eneu "?bern, Engelländern und Teutschengehlst höchste gemalt in einem vssckVE^^n "^ss, ^beygelegt worden. Auch 'stE-ig
vor diesem die Moscowiter, e^ sie sich^'^lwwn gewendet, ihre beherrscht Rongerbehaupten, daß auch T -
vallr^'steryz^vvn dem Worte Ronck Herstamme, nilt wel-^fleKtstchen völcker, die Kers in der Tarta ey^ubL''hre Oberhäupter zu benennen gewohntbekannt, daß dieser nähme mM alle-
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zeit einerley gemalt und Hoheit bedeutet: sintemal in den aitenzeitcn auch diejenigen Könige genennet wurden, welche nur ei-ne gar kleine provintz oder wol gar nur eim stadr zu guberni-reu hatten, dergleichen die Könige von Sodom > Gomorraund andere waren, deren im ersten buche Mosiö gedacht wird;wiewol mit einem Hebräischen Wort eines gantz andern thons,welches doch dem Teutschen nahmen König in so weit glei-chet , daß es ebenfalls von mächtigen und kleinen Königen oh-ne unterscheid gebraucht wird. So wird auch dieser titul viel-fältig denen gegeben, die von andern dependiren, dergleichensvwöl in den alten als zu unsern zelten sehr viel in Asia und Afri-ca sich befunden haben, und noch befinden. Dahero es denngeschehen, daß diejenigen, welche viel solche kleine Könige un-ter sich gehabt/ um.sich von ihnen zu distinguiren / den tituleines Königs der Könige angenommen haben / wie solcher demNebucadnezar in der heiligen Schrift gegeben wird. Mithri-dates/ König in Pontns/ und Tigranes / der König von Ar-menien/ prätendirten dieses gleichfalls, wie auch Vologesus, derParther König, ingleichen Sapores, der Perser König, und vielandere; Massen von einigen der jetzt - genannten annoch mün-tzen vorhanden sind, worauf sie sich diesen tiku! gegeben haben.Auch wird die verschreyte Cleopatra «»feiner müntzedes M.Antonii lkegins Kegmn stllomin Kcgum, genennet. Unter denChristlichen Potentaten wird man wol nicht leicht einen fin-den , der diesen titul angenommen, weil man billich geglau-bet, daß derselbe mit weit bessern: rechte Christo gebühre.Julius Cäsar, ob er gleich mehr als ein König war, wollkbdoch den titul eines Königs nicht annehmen, weil er wohlwußte, wie sehr verhaßt derselbe bey den Römern war, wor-innen ihm auch Augnstus folgte; dahero es denn geschehen,daß nach derzeit der titul Imperator, L-elär, gugulius, höherist geachtet worden, als der titul König, der sonst die höchstewürde und Ober-Herrschafft anzeigte; wiewol, nachdem sichdas Kayftrthum in das Occidentalische und Orientalische ge«theilet, haben die Orientalischen den nahmen oder
König angenommen, und höher geschätzet, als den nahmenImperator, oder --si-ro^adie Occidentalischen im gegen-theil Haben den nahmen Imperator oder Kayser behalten, weildie Gothen, Francken und Langobarden den nahmen Königführeten. Dahero es denn geschehen, daß, nachdem das Rö-mische Reich auf die Teutschen gekommen , auch zugleich dertitul Kayser ihnen geblieben, da hingegen die übrigen Beherr-scher der völcker. in Europa den titul der Könige behalten.Heutiges tages führen diesen titul in Europa die Regenten vonFranckreich, Spanien, Portugal!, Groß-Britannien, Schwe-den, Dänemarck, Ungarn, Böhmen, Polen, Preussen, Sar-dinien und Sicilien, wiewol noch über dem viel andere ländersind, die den titul der Königreiche führen, als Castilien, Ara-gonien, Navarra, Schottland, Norwegen, Cypern undandere, die aber mit andern Königreichen verknüpfet und ver,einiget, zugleich mit unter einem nahmen begriffen werden.Es befindet sich aber auch unter denen , die diesen titul heuti-ges tags führen, ein grosser unterscheid, indem einige eine sou-veraine und absolute macht, andere aber eine eingeschräncktehaben, und solches zwar mehr oder weniger, nach den funda.mental-gesetzen eines jedweden Reichs. So werden auch meinigen Reichen die Könige erwehlet, in andern aber ist diesucceßion erblich. In dem Teutschen Reiche ist es gewöhn-lich , daß, wann einer erwehlet wird, der dem Kayser succe-diren soll, er den titul eines Römischen Königs führe; da denneinige in der mrynung stehen, daß diese gewvhnheit, einen Rö-mischen König zu erwehlen, unter dein Kayser Carolo IV.zuerst aufgekommen, als der es dahin gebracht, daß sein söhnWenceslaus ihm zum Nachfolger bey seinen lebzeiten verordnetworden. Wiewol andere dafür halten, daß schon weit vonlänger» zeiten her gebräuchlich gewesen, einen Römischen Ko-ma zu constituiren; und wenigst gewiß ist, daß auch unterden alten Römischen Kayftrn die ernennte Lsssarea fast ebendas gewesen sind, was anjetzo in Teutschland die RömischeKönige. Im übrigen ist zu mercken, daß unter den vorzügen,welche die Könige vor andern Potentaten haben, sich dieserauch befindet, daß sie den titul der Majestät führen, welcherzwar vor diesem hauptsächlich dem Kayftr gegeben wurde,auch von andern Königen; dahero dann die Reichs - Ständesolche andern Königen nicht geben wollten, nachgehends aberist es dahin gekommen, daß diese letztem ohne einiges beben-üen auch andern Königen den titul ver Majestät gegeben ha-ben. <A«e/I XIV. TarÄ«, , gnnal. lib. I. Ka,s-
in annal. sä an. 87 l- , catal. gloriL muncli.
, cis titulis I:on. öeEan««,, lsm. äign. cliss. I.„EE, inll. s. k. ich. I. tss. 4. <L 10. aä ksec 1 v-
ca. Hpei-'/rvZ. in comm. cls Ikegio nomine A titulo. *
Rönig , (Georg) war den 2. febr. an. :;9o. zu Ambergin der Ober-Pfaltz gebohren. Sein vatter war Johannes-Kö-nig , Rentmeister daselbst. Als aber d:e reltgrons-veränderungin der Pfaltz angieng , wurde er zu seinem groß-vatter müt-terlicher seile, Erasmo Gisenhauser, nach Regenspurg gethan,welcher ihn sowol daheim, als in dem O^mnsiio wohl an-führen ließ. Als er daselbst ;. jähr verharret, wurde et nachSultchach in das Svmnalmm geschickt, und von dar auf dieAcadcmie nach Altorff. Nachdem er sich nun daselbst in lssilolssxbicir vest gesetzet, gierig er nach Wittenberg, und von dar nach
Dyz Jena.