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Digncksts, Rsgüstpie stensLciis, keKs nsti Tervstoris, r?^ 4 -Annotationcs LvsnZeüc-e in Lonckitudionsm HInigenit:u8 Lls-rnLntis XI. 1716. krogr. kello kentss. 1716. kroZr. super kk.XLl. kscko Nicimelis, 1719. ?rngr. cis Noriku8 Heläslberß.kssto nsti 8erv-»tc>ris , 1719. ^nnotsriones A Lonkutstione8 inLetri cle Nsrea Dilk. cie lmZuliri krimstu ketri, 1720. Dilk.gnoä Lbronvlogis HenkclieniLns, gu» est in iltckis 88. äntver-pienübus, niliil juvet prvkecckionem Letri IlomZngm, 1721.krogr. äs Vilpuwrionibu8 nonnu1Ü8 in Leeletls meäü revi inks-ÜLlbiiz, nominstim äs Leliss vrAeliimno L Llipanäo lolets-nc> Lpiicopis, 1721. 0,6'- äs änno XstLÜ ss. L. per nummumL fsta Lntip-e clemonkrato, 1721. Oiss. äs Lnno noti,j. L. exsnnis keßiminib (^uincilü VZri clemonstrsto, 1721. MeäiwtioÄs Inksnts IkeoloAO, keko nati 8erv-lwri8, 1721. ktucckuumHieoIoNeorurn k. III. 172;. 1724. Kepreksnsto Origenis äsängsli8 incarnslis, Lecko Melissl^, 1724. Unschuld. Nach-richten, 1724. p. ;86. Gel. Zeitung. 1724. p-rois. kegg.
Rochberg, diese alte adeliche familie soll nach Knauls be-richt in Meisten die güther Strauch, Boderschau, Groß-Prom-nitz rc. besitzen, und sich auch in Schlesien und Laußnitz an-sässig gemacht haben. In den turnier-büchern werden Wolf-gang von Kochberg an. n6;. zu Zürich, Ernst an. 1296. zuSchweinfurt, Albertus an. i;62. zu Bamberg, und Eucha«rius an. l Z74. zu Eßlingen unter die turniers-genossen gezehlct.Johannes ist an. i;66. Probst des adelichen Nonnen-klosterSSt. Michaelis zu Jena gewesen. Bernhard war ums jähr14; 7. Vogt zu Cobnrg, nachgehends aber bey Hertzog Wil-helm III. zu Sachsen geheimer Rath und dessen gemahlin Hof-meister ; es wird ihm insgemein schuld gegeben, daß er vie-les zu dem verderblichen bruder-kriege zwischen gedachtem Her-tzog und Churfürst Friedrichen zu Sachsen beygetragen. Seba-stian von Kochberg wird von Spangenbergen unter die Kriegs-Helden an. 1461. gezehlet. Adelspiegel, k. III. pro-
ström. Mich. , inn.il. 8-lX. Höns Coburgische thron.
Röche!, ein fluß in Siebenbürgen, wird getheilt in diegrosse und kleine Rochel. Die grosse entspringt an den Pol-nischen bergen , und lauft Segeswar vorbey. Die kleine be-netzet Rochelsburg, und fällt unweit Schynen in die grosse,welche alsdann ihr wasser der Marosch zustellt. *
Rocher, ein fluß, welcher in Schwaben in dem Oettingi-schen gebiethe, unweit der stadr Vorsingen, entspringt, hernachbey den stadten Aulen, Gaildorf, Chonberg, Schwäbisch-Hall,Jngelfing, Sindering und Neuenstadt vorbey läuft, zuletztaber, nahe bey Wimpfen, mit dem Neckar sich vereinigt.Etwan anderthalbe meile von dem gedachten Ursprünge diesesflusses, nicht weit von Königsbrunn in dem Würtemberger-lan-de, quillt ein kleiner fluß hervor, der schwartze Rocher ge-nannt, welcher nach einem lauf von ungefehr z. Meilen, in denzuerst erwehnten Kocher fällt.
ss Dieser fluß hat zwar zwey Ursprünge, deren der eine derrothe, der andere der schwartze Rocher heißt. Mein kei-ner von beyden entspringt unweit Bopfingen, sondern der er-stere ungefehr zwischen dem dorfe Oderkochcn und dem klostcrKönigsbrunn; der andere aber weiter hin gegen Mitternachtoder nord-ost, hinter dem davon genannten schlösse Kochers-berg , worauf beyde bey dem dorfe Unterkochen zusammenlausten.
Aocherle, eine alte adeliche familie in Schlesien, welcheihr stamm - Haus pestitz im Tcschniscken Fürstenthum hat,und von welcher Johann auf Pestitz Fürstl. Hof-und Negie-rungs-Rath zu Teschen an. 1,72. gewesen. Lucä Schlesis.chron.
Rochersberg, lat. ccmcorstia, ein vestes in Nieder-Elsaßan der grentze gegen die Unter-Pfaltz gelegenes schloß, welchesCluverins vor Drusenheim, Baubrand aber vor Weissenburghält. Als an. 1592. die Catholischen und Lutherischen LZnamcizu Straßburg wegen der wähl eines Biscboffs sich nicht verglei-chen konnten , indem diese Georgium, Marggrafen zu Bran-denburg , jene aber Carolum, Hertzog von Lothringen, evwehl-ten, so muste dieser ort bey der darauf folgenden unruhe ab-sonderlich viel leiden. Erstlich hatten die Brandenburger den-selben inne, wurden aber genöthiget, sich an die Lothringer zuergeben, welche den gemachten accord so schlecht hielten, daßsie den Obersten der besatzung bey dem abzuge gefangen nah-men , und dessen diener dazu zwnngen , daß er ihn an einenbäum vor dem schlösse aufhencken muste; die übrige soldatenführten sie zurück in das schloß, bunden ihnen Hände und füsse,und stachen ihnen insgesamt die halse ab. , stick. list.
civ. c?^r. üb. XXIX. Sssts/rrÄ. cstr. kol. 9;;.
Rochtizki, eine Freyherrliche familie in Schlesien, welchesich aus Böhmen dahin begeben, und das ln dem KlirstenthumOppeln , an den Polnischen grentzen gelegene schloß und städt-lein Lublinitz, nebst der dazu gehörigen Herrschafft, an sich ge-bracht hat. Reincius Kochtizki that sich um das jähr 1 zv?. alsein tapferer kriegsmann hervor. Dessen söhn Hermann stundbey dem Böhmischen Könige Ladislao 1'ostlmmo in grossengnaden , und hinterließ Johannem, Landes-Hauptmann derFürstenthummer Oppeln und Ratibor. Johannes, Königli-cher Cammer-Rath in Schlesien , ein söhn dieses jetztgedachtenJohannis, befand sich an. 1^87. als Kaystrlicher Äbgesimdterbey der wähl des Königs in Polen, und starb an. i;si. zu
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Lublinitz. Von seinen söhnen ist der altereder Fürstenthummer Oppeln und Ratibor KonRechts-Beysitzer worden. Andreas, SchstchM
gations-Rath, flvrirte an. i6;2. Johannes bncv
Kayserl. Hauptmann in dem treffen bey ^^Schles. chron. Schles. curiositaken. h, js r ^Rockenhausen , eine bevestigte stadt in ^ EM'ten, am fluste Duna, nebst einem vesten ZAchA,,nahm sie an. i z 77. ein; an. 16oz. hatten sie bsto ^ Mbald die Polen inne, worauf sie an. 162;. stst, «
stavum Adolphum übergieng, und in denJww'stands-und friedens-tractaten an die Cron Sw Poleworden. An. 1722. ward sie von den Sau)le>'accord erobert, aber das jähr darauf wieder ,
Rockus-brunn, siehe Gradlttz. ^^ien-s^'W'sl Rodajus, ein berühznter Arabischer Wo ^
besten völliger nähme ist: Abu Abdolla, § fülsi si,i
Salama, Eb» Jaafar, »l Kodai: Den nah"'von dem urhedcr diefer Arabischen 'sribuuw- ^ ^
Pgricst oder Historien von den Califett,jähr der Hegir. 4; 7. das ist, an. Chr.und starb im jähr der Hegir. 454. das m, ^
E. Pocockius hat sein buch oft zu rath gezogen. ^
LocscL. * . , vgN
*Rodde, (Johannes, Adrian und Gilbe" g>,bruder Wilhelmi Coddei, eines krolestoris fisch"spräche zu Leiden, stifteten famt einem gewoi^^ton Cornelisson genannt, eine besondere ft"e.. (7 Mine,, ^an. 1619. zu Warmund nahe bey Leiden, als gsaE,ten verboten wurde, Prediger zu halten- ^. PreE.M-erst genannte vier Personen, man könnte ^ M
gar entbehren, und fiengen an wider das P Fynü Bmein los zu ziehen. Ungeachtet daß Pasqul" ,, verEyekAmonstrantischer Prediger, alle mühe anwandte»es nicht unter dieser partey zur trennung l)w'sich doch die Kodde mit ihren anhängern desbesondere Zusammenkünfte. Sie hielten lo« ^ ^>1
nur einmal, und zwar den ersten sonntag »ant ^ ,v"a xM.auf daß sich auch die entlegene mitglied"",, ein" "nenmg dabey einfinden möchten. Da last perst " ch ^dene capitel des Neuen Testaments, und eocein anderer that ein gebät. Nach diesem '/ hfiltc. Mwand etwas zur crbauung des volcks zu /M Ä
de nun einer auf, verläse einen texr, a»t, ^ MSher bedacht hatte, und hielte bey einer >M'darüber. Wann dieses geschehen, fragst rE pcE,zuvor ; und ein anderer verläse einen texr, ^sgeschahe oft zum dritten und vierten mst. a»fM d". «chen Versammlungen oft von abend ar^bls^,fe
neu gedauert haben. Sie verrichteten die st. , .Ltauchnng, und behaupteten, daß kem CV"'' , kEkeitliches amt bekleiden, noch im krstlst?!.hjc1lelU'. „B.verwarfen alle giaubens-belänntnisse; dost,der Remonstränten von der gnaden-wav ' ^
Kodde rühmte fleh, daß er den H. Gew wv .wie die Apostel empfangen hätte. 6^- ^ os"
Keform. cle8 ?SI8-K<18 , tom. II. , des
*Röberger, (Wenceslaus) ein ,1^'^'
Albcrts, und Öirector der össontium k ^fisMEr hatte bey Martin Vos gelernet, "stb v ^begeben. Von bannen gieng er nach ststh ivich^iit Mauch alles fleißig zu nutze, was er hmff ^ ' ^0
seiner kunst sahe. Nach seiner zurückkmssl^ gestAek st^F
er zu Antwerpen in U. L. vorg ste»/
welchem der marter - tod St. e>ebastiam derjst'^nErslDieses erwarb ihm die Hochachtung ""^er e»'" ystlst,schvon der kunst urtheilen konnten. Eshal ^ eMÄack" s,Fderer bosheit diefem gemahlten HelilgkN - loch.^ gbec i'köpf abgeschnitten; worauf Köberger dst,sich W . Mund einen andern köpf dahin mahlte, ste Dial"gemählde nicht so wohl, als der vorige M ^werpen begab er sich erst nach Bn-sseU" ^ stlstst ^hl ch. öbert, welchem er insonderheit wegen stn>^ anw ^ stchEsenschafft sehr lieb wurde. Er verstundest^ dst,^
bau-kunst, und unter seiner aufsieht wu ÄfiM Ag
Frauen zu Montaigu nach dem mode» W^es s
zu Rom , wie auch die Augustlner-kw z« A^,i.
Er hat auch den Ertz-Hertzogltchm^^,lverststopf6.^schiedenen brunnen und anderngedachtem gemähld-e fagen andcre , ^, v
bastiani, sondern die köpfe rst - Z '^en, f,sichts ^ „
dieser tafel gemahlt waren, abgesstw paß ^,1mit solcher kunst wieder ersetzet worden „. st
mangelt. ch^ckcht, v'stE^k>cr ^ h>'
Röckeritz, ein altes adelichcsten zelten feinen sitz ilsWenden ^ Preulsst,»^,SMissen, Laußnik, SchlesienIn Schlesien besitzet es misttzo O h Kststf- i>^8avess/in dem Wohlauischen, Dss^ststm^)eisniE! fporjstBreßlauischcn, und S'gte ln stesti--st Kassl ch.xseg^'aber die güther Jauer, Cranßdrrffun^ußMl-Sin der Ober-diefes aber m der Nieoe»'