An^i/ stin bruder Lucas als Bischoss daselbst
sk». "Vustlis' E' i^bte Andreas, Woywode von Possn,
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^l'dirte.
!^/n!L^Äaffr! daß tt- ihn nicht anders als MiolumW,^ey. d^Mgle, wie davon Urkunden von an. i;i6.lkhV„M «M trug der Hertzog an. 1,27. sein Hertzogthumi?,M An Johaniü zu Böhmen freywillig als einbefand er sich zu Prag , als die Hertzogeein gleiches thaten/ und als an. i;;;.V Polen gevollmachtigte Abgesandten in den
^vl^vge wCron Böhmen und Polen zu Trentfchin,^hy,"llch dj//,,Schlesien von Polen los und ledig spräche,,/M in d-Hertzog Wladislaus zu Kofel und Beuchen'!;? ches b-nN darüber aufgerichteten instrument begriffen,^lh L" "Zte hernach der König von Polen selbst an.Am,Wlgi, «/daher, als hernach der König in Böhmen7 «<« 6 sein^ dieser Hertzog sich an. 1,42. nochmals.Vasallen bekannte. Er vermahlte sich anden, g^,x / wittib Hertzog Bolckens I. zu Schweid-M,,i>vey stamme der Grafen von Querfurt/ und zeugteAöj.?'d Casimirum / dem er das Fürstenthum Beu-" p> 5 ', dem er das Fürstenthum Kofel bey seinem
"Khenij^VWIgten absterben hinterlassen / auch vier loch-
N-
Ä '«lgm uonervrn yimermnen / aucy viellinkte,, andere gemahlt,, Hertzogs ConradiIr«, ^ o,e Neunti' Apbuain r» . o>
I. zu
Nl "ik ucunte Aebtißin zu Lrebnltz / so das zeit-
AtgF.'. ^ an v-snet / Catharinam / die eilfte Aebtißin zua- i;8r. und Beatrix/ gemahlin Bertholdi,! A L^sch^^urg, so an. ^64. gestorben. Bolcko,ö dkx^vvns-s?'orteb,saufs,ahr 1;;;. da ermittodeab-Ävq L lvch^! '"or gemahlin / Margaretha von Stcrnberg,äi/DM^erließ, deren die erste, Elisabeth, ans-l Ä^nria,von Teschen und Groß-Glogau ; die an-ii^vHes^? an Hertzog Bolcken III. zu Münsterberg, ver-ü-u »I^bnj'k^ dritte aber, Vvlcka, als dreyzehende Aeb-ik >W?>n da!? may an. 1429. gestorben. Es ent->vegx^ Fürstenthum Kofel streit. Der Hertzog zuhtt'tz dj, "kn w>!.?''W"uahlin und ihrer schwestern, auchkä, il, ^'«chfvia/Tochter, so ihn, alles recht darauf abge-M dcFNe,, „Ä behaupten; hingegen suchte auch der Her-V'dA-vergas, sv^vl wegen seiner gemahlin, welchec',, dA^onen Hertzogs älteste tochter gewesen,V dcr s^n der nächsteSchwerdtmagen des verstor-i» a?Mr Ä . auf diesen ansäst auszuführen. Endlichiv. als regierender König inBöh-li> s d^ostl b^.Malt, daß der Hertzog zu Oels das Für-. b.r» damals' ^er Hertzog zu Teschen aber, Casi-''«»vlj^als, gleich seinem bruder Bolckone zu Ko-Z> /,'>d h vebs; Sss erbe» gestorben , erledigtes Fürstenthums°Ae H^Mafften Tost und Peiskretscham er-'ä z ^°nrad,^ !?Eam damals Kofel an die HertzogeK Prag N's II nahm an. ^67. abends vor St.Ua»i--.vde Fürstenthümmer, Oels und Kofel,
HAe.in
^i?"d"ß?der Dbme,
^ vvo-^civ, wia,n,encn „ammes,
I Prafb'Nen, "^dst den andern erledigten landen an denvon ^ dann als eine besondere Herrschafft? ?'> t?^^ntr Lrsdorf, Freyherren von Kochtitzky,
en zu lehn. An. 1492. den ,5. sept.e von Oels, Plastischen stammes,
..... aber
-aer > geschiechter' verliehen worden ^^^schen
süther NauendorA D ^^ung Kostenv„d N besitzet. Wen ur,m -^os-
^ > d^^'ts^w^baren Polnischen volcke' Ay^kannt ^we«
dessen lehre an . und als er ve^ ge-
.^Jinitzsch auf einem yuthe.l de .^h^n,d ^ m emem garten daselKt
r»ZE;>« K KSkL^°d.»
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^r stk!,Woywode von e^iradien und Genera! von Po-war ein vatler Stanislai, Hauptmannsbeyd° '.vvd Johannis, Hauptmanns von Bydgost,II ^ Geschlecht forlgepflantzet. 0 ^»^, vrb.
feine stadt und Herrschafft in Schlesien ims,i» " e,„ ,,fA?eln, so ehemals ein Fürstenthum ausgemacht,^»-„ onderer zweig der Schlesischen Hertzoge, Pia-mes , residirte. Wladislaus, Hertzog zu KofelMit Uladislao itzodlico in Polen in sol-
Abraham von Kojeritz auf Vurg-und NmMemnitz starban. 1585. als M'ellnr des HofGerichts zu Wittenberg. Seinsöhn Daniel besaß die vätterlichen güther, wurde Chur-Säch-sischer Rath , Hof-Richter und Amts-Hauptmann zu Witten-berg , starb an. iszg. Er hinterließ;. söhne: i.) Hans Ja»cob; dessen einziger zweig Heinrich ist zu Brüssel an. iSü§.chneuchclmörderifcher weise erschossen worden; 2.) Daniel/Chur-Lachsischen designirten Hof-und Justitzien-Rath, einenvattcr Johann Siegfrieds, Königlichen Groß-BritannischenBrigadiers und Obersten, der noch an. chiz. ?o. jähr alt,floriret, und übrigens seinen äst mit 2. söhnen, Daniel Sieg-frieden und August Gocthelffen fortgesetzet hat; ;.) JohannGeorg auf Gröchwitz und Borcken,'dcr an. 1668. als Chur-Sächsischer Kreis-Steuer-Einnehmer und Assessor des Hof-Gerichts zu Wittenberg verstorben, und Johann Daniel aufNauendorff, re. Chur-Sachsischen Stifts-Rath zu Wurtzen ,hinterlassen, welcher Daniel Siegfrieden gezeuget hat.
Vorgedachter Hiob, ein bruder Abrahams, besaß Hrrms»dorff, und hinterließ bey seinem an. 1609. erfolgten todeGeorg Joben auf Groß-Böhla und Troßin , der an. 1656.als Ehur-Sachsischer Ober-Forstmeister zu Sitzeroda verstor-ben, und ein vatter gewesen Johann Georgens, der an. 1661.in einem zweykampf erstochen worden , und von seiner ge-mahlin, einer von Erdmannsdorff, keine erben hinterlassen,und Christoph Gottfrieds, der die vätterlichen güther beses-sen, an. 1698. verstorben, und mit seiner ersten gemahlin,einer von Köctcritz, August Gotthelffcn gezeuget, welcher nachabsolvirten studirn Holland, Engelland, Franckreich, Ita-lien , Ungarn, rt. besehen, und an. 1700. mit dem FürstenGeorg LubomirSki nochmals in Italien gereiset, nachgehendsSachsen-Gothaischer Cammer-Iuncker und Amts-Hauptmannzu Camburg, an. 1705. M'elloe bey dem Ober ° Hof- Gerich-te zu Leipzig, und an. 1714. Königlich - Polnischer und Chur-Sachsischer EeiLr bey dem Kayserlichen Cammer-Gerichte zuWetzlar worden. An. 1709. brachte er die güther Rüdigs-dorff und Nauenhoff käuflich an sich. Mit seiner gemahlin,des Dänischen Obersten von Sommerlatt tochter, Susan-ns Dorothea, hat er feinen stamm mit z. söhnen fortgesetzet.Christoph Dietrich und Bodo Gottlob, 2. söhne von der an-dern gemahlin vorerwehnten Christoph Gottfrieds, sind des-sen halb-brüder.
* Aoslow, eine feine handels-stadt an der westlichen feite desSchwachen meers, soll einen guten Hafen haben, und starckeHandlung treiben, anbey mit hohen mauren, thürnen und ei-nem in felsen gehauenen graben umgeben seyn. Als an. i?;6.
Der Rußische General Münch in die kleine Tartarey kam, Hfand er diese stadt von dem feinde verlassen. Neue Europ.Fama, rom. III. x>. 257.
Aoßpoth , das geschlecht der Grafen und Herren von Koß»poth soll seinen Ursprung in Teutschland haben, von derzeitan , da der Kayser Claudius Drusus Nero bis zu den Che-rusker,, eingedrungen , da es in Francken seinen aufenthalkgenommen, von bannen es sich mit der zeit wegen seinergrossen weitläufkigkeit in Thüringen, ferner im VoigtlandezMeisten und Preussen ausgebreitet-, und in verschiedene li»-nien abgetheilet. Von ihren, Ursprünge sind sonderbare Nach-richten , wie auch viele Kayserliche diesem geschlechte ertheiltepriviligien und Päpstliche bullen in dem Weimarischen Ar-chiv zu finden, und hat sie das guth Koßpode in Thüringenunweit Jena bereits im XIII. üeculo besessen, ist auch beyden benachbarten Herrschafften in grossem ansehen gemessn.
Die linien, in welche es sich zertheilet, sind die Francken-dorffssche, Schilbbachische, Osshitzische und Preußische.
1. Aus der Franckendorffischen linie waren Hcrmannusan. 1292. Couradus an. 1,09. und Henricus an. i;n. ge»brüder, wie auch ihr vetler Henricus , alle Ritter, und wer-ben als zeugen angeführt, in den priesen der Burggrafen vonKirchberg, wie auch der edlen Herren von Lobdaburg. Cvn«radi söhne waren Henricus und Bertoldus, welcher ein er-bar knecht genennet wird, in dem briefe, den ihm die Her«ren von Lobdaburg an. izza. über sein guth Koßbode mitOber-und Nieder-Gerichten und dem forst ertheilet. Lutol-dus oder Leutholdus von Cozzebude hat dem Augustiner-kloster zu Neustadt an der Orle ein grosses legal verma-chet , welches die Landgräfin, Elisabeth , Alberti des älternWittwe, an. i;2v. bestätiget. Sein söhn Fridericus vonKoßbode war unter dem Landgrafen von Thüringen, hernachChurfürsten von Sachsen Friderico I. und seinem bruderWilhelmo II. Hauptmann des Amts Lcuchtenberg und Ro-da, und als der Churfürst Friedrich II. mit fernem bruder Wil-helmo III. wegen den grentzen der Aemter Lcuchtenberg undJena streit hatte, so ward er nebst noch 9. andern alten inlandes-sachen wohl-erfahrnen Edeüeuthen zum Schieds-Richstcr erwehlet. Sein söhn gleiches nahmens war Hof - Jpm-cker an dem Weimarischen Hofe, und begleitete WilhelmumIII. an. 1461. in das gelobte land; gleichwie Veit im Voigt-lande angesessen an. 149;- den Churfürst Friedrich von Sach-sen auf eben dergleichen reise z»m heiligen grabe.
2. Aus der Schildbachischen lmie war unter andern Fri-dericuS von Koßpoth auf Kotau in Meisten, welcher mit ei-ner von Scbimberg JosephuM zeugte. Er machte sich durchseine tapferkeit sehr berühmt^ und ließ sich in unterschiedenen
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