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, und seinen eitern zugehörigen vrr,d^lises >,' ^4. gebohren. Ohngeachtet er der älteste söhnk»i ^Thevln^„ ' wurde er doch von seiner ersten jugend^ die? ,^""ebmet. Nachdem er also zu Rostock die«Aa» obgelegen, begab er sich an. 1695. nach
KeN sv„d-,.M U)at sich allda sowol bey der Universität,U»»Ä s» ivvki^ ^'ck> die bey Hofe eine Zeitlang gehaltenedtz-,,; Chrjgj. 0' hervor, daß ihm bey seinem abschiede von demHU, t würd "? r-. 600. thaler zu Fortsetzung seiner studien^»is^ch dje >>'^-Hlsoauf reistte er an. 1697. nach Leipzig ,Me» Erf,,?^chst lebende IKeologos, besähe ferner die' und tz-Msche, Hallifche und Wittenbergische Acade-Hr»'vHiesMMe sich sodaim an. 1698. wiederum nach Ro-'rrd er an. 1699. Ideolog!« Docllor, inglei--Uvk V kryfp^eckeseos und Debr«« DinßUD , an. 1708.M?neoi wr Tdeologixe extrsorä. und endlich an. 171;.de^ws, Superintendent des Mecklenburgischenr„f,^ Fürstlichen Loniillorii llllellor, wobey er sichbrachte, daß er um das jähr 1719. zulinKUiknei-n. der würde eines General-Superintenden-)>l>ld° r rro.o " Und Rügen, Wie auch eines Ideolog! prims-A ^lsrii perpecui auf der Universität zu Greyphs-
M wurde. Ob er nun gleich diese ämter wegen
eic-Mcs ^iegsrtroublen nicht sogleich antreten konnte;N"vch un. 1721. und stund selbigen mit gtos--öu rr an. 17)4. den 2. may das zeitliche geseg-
allein"," Mutationen, ingleichen einige streit-schrif-E^wid^r den verkappten Christ. Democritum,?! l, °!,r Schall ^ Rechenbergium, wegen des termini gra-v ^idec ?» dzacdi wegen Vereinigung der Protestan-^ Ni. k-v ddeum wegen der Tdeologi-e irrexenito-^ay^'^aus gegeben. in Kollood. litte-
- p. II.
>Rk -roch ^ ->-'"".^ 9 ,. - 7 . , 1 .
iwi^^r) auf Schönenfeld, Chur-Sächsischerb»»whr 1925.HU Stettin gebohren.. Nachdem
ia°."^«vexg -9^9> S» Mittel» 9^00911,«.
' ^ ' Uicie.Und Franckfurt an der Oder seine studien>ahr 1948. auf der Universität Greyphs-
beffwn in der Griechischen spräche und in derfolgenden jähre bekam er die stelle eines kro-"'q^te ^»zu Wittenberg, und ward darauf bald an
s., 0l>n,^bo^. ?"I LllLssor, Doktor und krokellor ßuris ,
^ Hof-Gerichle, zugleich nahm er an
E die N 'Anhaltischen, Mannsfeldischen und an-SkA ÄsÄustus «?'?Eu^ung an. Hierauf berief ihn der, «""L Dreßdcn , und machte ihn erstlich zu
M""'- ' .
k<^l>, ^"-cijoc» , uuo itmu^
„ lui^ud^E^^ aber im jähr 1;
969. zu seinemwichtigsten Staats-seine geschicklichkeit sehen, wie«n? v.^99 "ach Worms zu dem religions-gespräche,Reichs-.cag nach Augspurg, im jähr^'^fd Hkand Ä 'ons-tag nach Speyer, im jähr 1961.V Dep",Murgischen Hof, im jähr 1964. nach Ro-N ^ ' und im jähr 197^. nach Prag,
M^bBschqfft^ ^ Böhmische lehen wegen einiger Meiß-Alckt wv 5 >''u nahmen des Churfürsten zu empfan-^v>sLr.beL»- Müllers Sächsis.chronick, ?. 198.d!,?dew^lte,, ^er sich aufbem Cvnvent der zu Naum-de^^hii "^"/ostlrenden Stände als Bevollmächtig-Laust Sachsen, aüwo er im nahmen dervom Papst Pjo IV. abgeordneten,?U^er der nachmalige Cardinal Cvmmen-Lateinischen rede nachdrück»Uyd '.^stel endlich in den verdacht, als wann^ eine» Leipziger und Wittenbergischen
°^ ?Mhren^ gelegen, und die Reformirte lehreX' dahero er im jähr 1974. auf
Leipzig in gesangliche hasst gebracht^ ^ »icl,t^ sich durch em Messer entleiben
S k> °'a'et ' ^ey n,^.^ennen börste; so viel ist gewiß , daß^>es"digss Und worden, auf Peucernm und an-
LÄ'ich den'r viZ^ben beleb-
. .. 16. mer
vichr ".7 beschlossen, i.. .. .
viö^-eg^fagt g, Drachen kundig und ein guter RednerÄdilen der Churfürst m, jähr > 972.
an. 1979. auf dems wird von ihm ge-
oee Lvurlurn nu juoe 19?^
lÄ hUl»lgi ""d j,^^verfertigen lassen, er ein grosses dar.
daß in vielen Ja-
n, "Ne« o ""urwUM, o»8 I» vtkieil
^^"U!>a„„"püger Rechtsgelehrten, den er fttzres'' still.und vorschlage angenommen wor-, ^»t. stipf ^?runi. v!t. Lomm. XI. 9 -
- »Äta» ' sä X«/p!/ir äils. äe sucko-
^1? j^^g^^steol^/Pommerischen geschlech-st'oÄor, KsÄor zu Paris, Prag^ ^i^El'Biscss»I"dsers Ruperti Cantzler, und end-^t^ia^u^l-Ges^^" Worms. Im folgenden jähre .
t^iines'^"W nach Rom, da ihm GregormsewPriesters, samt dem tltu: grossen^ ^' und starb im jähr 14-0. Mit
L"dms, und vieler schristen, dwm^ ots^^ lhal solle« aufbehalten werden. Diese
^^Lsmivvrum; in LLeleüssssn»
kra 59;
In Evangelium NüttstH A in Lpillolam sä lllvwsNüs; Oiälo,Lus äe prosäetiinstione; Xationals Oivinorum Operum ; Lib.äe OKicin äntillirum; Dialoges incer Lonscientiam L Latio»nein äe llmore Oivino; äe Delsbrarivns lllillle; äs LoMm»«llibus. Eggs kurpura ävcks. Ailbery, still, äss Larä. Trithe-mius , äe stoript. ecclelialst legt ihm auch Lvmmsnt. üilier l V.list. 8entenciarum, ingleichen Lpiüolas und Lermones bey,setzet aber seinen tod in das jähr 1909. auf den 9. mertz.
, cstron. Litis. apuä ?sstorir<M , soript. rer. Oerm. in in. I.p. I2l8. , Pommerl. VI. 48. p. Z)9- sog.
still, stpilo. Format, tom. I. p. 407. leg.
Arafft, eine ansehnliche adeliche familie in Schwaben,aus welcher einer an. 1280. Abt zu Hirschau gewesen. Domi-nicus, Kayserlicher Cantzler, hat das Dominicaner-kloster zuUlm gestiftet, und an. 1298. das zeitliche gesegnet. Von des-sen nachkommen, die sich von den güthern Gamerschwang,Delmesingen, Dischingen, rc. aenennet, .haben einige ihrensitz zu Ulm behalten, andere aber sich in Thüringen und in demWürtembergischen niedergelassen , von welchen letztem Jo-hann Conrad um das jähr 1646. Würtembergischer Rath undHof-Gerichts-L6elll>r, Hans aber in dem ;c>. jährigen krie-ge Fürstlich - Sächsischer Oberster gewesen. Balbinus zehlekdie von Rrafft unter diejenigen adeltchcn familien, welche sichnach ausgang des ;o. jährigen kricges in Böhmen anfäfiig ge-macht. Komm. V. l. Burgemeister, vom Schwäbi-schen Reichs-Adel. , prvem. tob. Komm.
* Rrafft, (Adam) ein sehr erfahrner baumeister und bild-Hauer von Nürnberg, dessen geschicklichkeit aus vielen daselbstbefindlichen wercken zu ersehen. Ins besondere ist ein von ihm,nebst zweyen gehüiffeii an. 1900. verfertigtes, und in der St. Lo-rentzen-kirche stehendes sogenanntes Sacrament-Häuslein merck»würdig. Es ist aus einem harten stein gemacht, und beynahe64. schuhe hoch, und mit vielerlei) figuren, auch mit der dreyarbeitet bildnis versehe». Er soll hiedcy die ihm wohl bekanntekunst gebraucht haben, die harten steine weich zu machen, undsolche in die aus leimen und gestoßenen steinen zubereitete undgebrannte formen zu gießen. Mehrere dergleichen kunst-ftückesiehet man an der kirche zu St. Sebald, allwo er unter an-dern hinter dem altar bey Vorstellung des H. Abendmahls, dieebenbtlder vieler Personen, die sich dazumal im Rathe bcfun-fen, gantz glücklich angebracht. Endlich hat er auch vor deestadt die ausführung Christi zum creutz, und was sich dabeyzum theil würcklich ereignet, zum theil auch vorgegeben wird,auf mauerwerckcn in flachen bildern, mit beygefügten Unter-schriften , auf Unkosten Martin Kätzels, welcher, um die ge->genden und weiten abzumessen, zweymal nach Jerusalem ge-reiset war, vorgestellet. Zuletzt begab er sich alters halben nachSchwabach in das Hospital, und starb an. 1907.
* Rrafft, (Johann Heinrich) war ein schuster, hernach trie-ben «hn die schulden in den krieg, ward endlich ein schulmei-stere Allendorff in Hessen, und half nicht nur daselbst, son-dern auch nachgehends zu Straßburg viele Unruhe stiften, da,her er auch endlich von den Straßdurgern im jähr 1701. ausstadt und land verwiesen ward. Im jähr 1697. gab er zu Gies-sen 28. fragen und antworten von dem bittern und schmertzlich-sten Leiden des HErrn JEsu, in welchen dessen nutz, krafftund kern klärlich aus der H. Schrift gezeiget wird, heraus;welchen v. Joh. Heinrich May eine vorrede vorgesetzt, barinner von ihm rühmet , er verstehe mehr als 20. Pfarrer, und erschätze ihn auch höher als ihn selbst, und wolle gerne nochbey ihm in die schule gehen. Hingegen urtheilen davon anderegantz anders, wie aus der Rostockischen theologischen FacultätChristlich, verantwort. ?. 66. Straßb. hist. der. I. §.x. 16.Hardschmidcn äils. priori äe eonventiculis an. 1709. zu se-hen ; doch vertheidigte ihn die theologische Facultät zu Giessenin der wiederholten lehr-und ehren-rettung , §. 9. x. 96. Umpari. Libl. v. x. ,99. (egg.
Rrage, Rragge, ein vornehmes Freyherrliches geschlecht inDänemarck. Otto, Dänischer Neichs-Rath, hat leleüss,ju-ris tzuLlliones geschrieben, und an. 1666. das zeitliche geseg,net. Erich war an. 1669. Königl. geheimer Rath. Nils giengan. 171;. als Cammer - Präsident, zu Coppenhagen mit todeab, in welchem jähre auch einer dieses gejchlechts Vice- Statt-halter in Norwegen , und ein Dänischer General - Lieute-nant , Baron Krage, Ober - Stifts - Amtmann zu Ahlburgworden.
Rrage, eine adeliche familie, welche von langen zelten hev1 dem Furstenthum Anhalt und in selbiger gegend flvriret.jeinrich gerieth an. 1919. wegen einer schuld-forderung von00. gülden mit den Grafen von Mannsfeld m grosse lrrmig.ickarb besaß um das jähr 1980. das m dem Amte Zörbigeleaene guth Siegersdorff, und ward em groß-vatter Hein-chs, Fürstlich - Anhältischen Raths und L-momoi zu Halber-adt, dessen so^n den chargen eines HosMarjchalls und Lauses-Haupimanns zu Zerbst bis an fernen an. 1667. erfolgten>d vorgestanden. Es erwehnen auch die Meißnische scri-enten eines alten adclrchen geichlechts von Rrahe, vonreichem Veit Ritter an. als Kayserlicher Rath florisck, und Carl an. i6;o. als Chur-Sachsischer Oberster undommendant zu Dreßden und Konigstein; dessen söhn Alc-mder auf Roßla aber an» 166a. als Cbur-Sächstscher Ober-
Aaa r Host