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Ub>>,>^,!'^?vico haben sie auf das höchste gebracht.
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'M sa,UM war, hat man eine andere messe erfunden nur?? zu ätzen, welches um das jähr i,;o. geschehen,
M auch eme neue art von kupfer-ülchen erfunden^^knau bey.uns die schwartze kunst nennet, und ernan-nt ist ob es grau in grau gezeichnet wäre. Der ersimThesen Hugo äe CaÄ , und die fache bestehet barmn,Äer und über mit feinen creutz-strichen durch-^ch gu.Mtz rauh gemacher, der umzrlg aber der figmen^ ^ pvliren ae^eben wird. D?r kupfer-stich,
einer herrlichen zierde in den buchern dienet, undfachen dadurch sauber und eigentlich vorgestelletdüMK.' hat ungläublich gedknet, die bau.und andere^ M w,Me , Mahlerey,, büdhauerey,, n.s. i
ch '">e<vi^7ch^,> mayierey, vuoyauerey, u.w. zu för-,Ery y ^es die tägliche erfahrung noch bezeuget.
U»>,'?ie M ^knfftenau und Toblach, eine Gräfliche fa-^»n^.fänq/s 5 unterschiedene provintzien ausgebreitet. Bu»AMal umstamm-reihe mit Reimperto an, der imr;20. gewöhnet, und der Grafen vonei?' zruat-^ Zweien. Dessen enckel, Ulrich Kurtz von^chabsv„L^ ^ohannem und Engelhardum, deren jedwe-Ioka«ch 1 linie angeleget. Der erste ward ein groß.E»>, iu n-^Uis ii. dessen nachkommen sich Kurtz von Nie-bicht angefangen, ob sie aber annoch floriren,^»?,Iche„xWn. 2.) Georgii, welcher die letzte von Ro>Mr^'viuwe,, „el, und deren stamm fortgepflantzet, von best' Neinlj^ Wn auch keine weitere Nachricht findet. DerUvhAt tvde g^^rdus, hinterließ Johannem I!I. so an.,l»iv^vrdkn ^gangen, und Ulricum, welchem 2. söhneMUemlich Sigismundus und Simon. Von?kt?>Mrn wuienschafft, die den beynahmen von Eoblach' ,en, starb an. i?94-Jacob ^Kayser.
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ÄÄ>^^^er a^'""'en, irarv an. 1594- Jacov, lavier.
flvxgebelmer Rath und Reichs-Vier-Cantzler;z,^^b u,w^Uen.Jacob Kurtz vonToblach, ^revberrm
«r/^u»d M ^urvv aeury von ^vomvv, Freyherr zuL^>dkN?lffvpVtz-Hertzvglicher geheimer Rath, nebst dessenMiAter ^F°urad, welcher feine link fortgevflantzet.
Mar A^us zeugte 4 . söhne, Mricum, Joh.ld5 !i„"?ku und iLebastmnum. Die ersten ;
»ck.
u> in der Reichs-stadt Lindau fort, der letzte
als Kayferlicher Cammer-Rath, zu Jn-gcirde^^uaren i.) Engelhardus, Capitain derGeneral in Sclavonien. 2.1 Carolus,r.i ' Ertz-Hertzogs Ferdinandi Rath ,
V «Is bg-Hauptmann in der Graffchafft Veldkir-Vbes,,?5bsech^^ssen söhn, Johann Jacob, sich an.
Abgesandter bey der Ottomannische»«ber 20. jährigen stillstand zu bekräffrigen,
V,7» sshss- Herr, gesegnete an. 1662. das zeitliche; von'V?>>ian. Mdjn '.welche den Gräflichen tikul von Valloy»Äej^^ader Sigismundus Reichs-Vice-Cantzier,
^ath .^ue-Bayerischcr oberster Land-Hofmeister' s 6 r<c,/. komm. k. III.
>ne?ghin ) ein geschickter Narkematkas vonM Ü"ch » ^rhxj^u- ,590. gekommen. Er legte sich an-^ ° a??s and»?U die Schreib-und Rechen-kunst, dar-A 5 >vj-? l;s^"?elle der Mathematic. Dieses setzte erandern ländern fort. An. 160;.Lv^>ledene' ""d fieng an, andere zu unterweisen ,wercke heraus, als an. isoo. ein arith-m-^eaus^-x' welches hernach annoch dreymal mit?egr>^- Iüok glommen; an. 1S04. einellritlimetiLLmiwey Rechen-tafeln; an. ,6o6. eine Al,Ce ij'/M "?'?! an. 1607. ein gerechnetes Taristbüch-cw^Mnn . '
le??"gkn ^ auch^!^^w von etlichen Algebraischen Quä-thei^ssudere wercke wieder auflegen, theils mitvei. Übersetzungen aus dem Holländischen.' -in 'Doppelmayr.
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allwö es die Gräfliche würde» »> und daselbst im anfange des
m Polen aber florirt es bis jetzs,^ 4 ^>Hen>?^aA^°use Zawada den nahmen Zawa-M Nr^wtan. 1292. IN einem xrivilegio vor,
?>'O de?"'sche r^H^tzog «n Schlesien, der stadl Gold-cvHertzv^!.verllehen. Ärnolduswar an. 1294.
! Breßlau getreuestenzuerst in Polen ge.
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^k>k 'Nnd^'Nifchg^Hennci Lrslli zu Breßlau getreuestenUmsein hat sich zuerst in Polen ge»
M-d? , , ^cn di-L^ Wider die Creutz-Herren grosse ehreMa» li M hat der König Uladislaus Petrum§' in Leanls" ^dern Römischen Acmilium zu''itzdaN^lon «« die Creutz-Herren gebraucht.^ Avk -ss.vckq^' Kvnigs Uladislai Rath und Commen-
öÄllüttL'" ^^4- von dem ictztEder erste?«dssMch m„Er Herrlichkeit, u« „ abgesonderte
^ dem OelSiisschm FurstenthvM E '
M und Trachenberg. Er Hei-
Ä!?ve EMn tvde von Dorothea, GE tzEn M
Annam. die an.rch°. 2 E ^ ^
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warm i.) Johannes, welcher mit seiner dritten Zemahlm, ei-ner Sborowskin aus Polen, Sigismundum gezeuget, voitzdem der folgende artickul handelt. 2.) Henricum, Königs Lurdovici in Unqarn und Böhmen Cammcr-Herrn, welcher mit ei-ner Freyin von EulenburgWilhelmuM und Henricum gezeuget.Dieser starb an. 1590. ohne männliche erben; jener aber, soKayferlicher Rath und Cammer-Präsident war, hinterließ vonMagdalena, einer Freyin von Maltzan, Henricum, welchesan. i;?8. die Herrschafft Trachenberg und Praußnitz an Ada»mum von Schaffgvtsch verkauft. Sein aus der andern ehemit Catharina von Lobkowitz erzeugter söhn, war LadislausJulius Euftdius, welcher der letzte dieses uralten Freyherrlicheristammes gewesen. Schief curios.
Uurtzbach, (Sigmund, Freyherr von) Herr zu Trachea-bera und Mtlitsch in Schlesien, war von Johanne, Frey-herr» von Kurtzbach , und Anna von Sbowwsky, an. rz47»gebvhren. Nach seines vatters tobe vermählete er sich mit He-lena , Hcrtzogs Friderici III. zn Lkgnitz lochter, trat daraus inHolländische kriegs-dknste, und legte darinnen sattsame probe»seines Heldenmuths ab, wie er denn an. 1579. nicht allein de»beruffenen Geidenschen Edelmann, Martin Schcnck von Ni-degg, gefangen bekam, sondern auch in kurtzer zeit die gantzeprovintz Oyer-Nffel unter den fuß brachte, und in contributio»setzte. Hierauf nahm er noch in dem gedachten jähre zu Linge»in dem Bißthum Münster die winter-qnartiere, aber auch zu-gleich ein unverhofftes ende; denn es wollte einer von seinen Pa-gen einen kleider-kasten mit pulver aussprengen, worüber das mdem zimmcr befindliche pulver ergriffen, und der von Kurtzbach,welcher daselbst der ruhe pflegte, nebst dem bethe und einem theildes gemachs , in den schloß-gdaben geworffen ward. Sei»gantz zerschmetterter cörper wurde nach Schlesien geführet,und in der kirche zu Praußnitz begraben. Lucä Schlesischechron. k. II.
Aussaw, ein kleiner fluß in Wägern in dem Holsteinischen,entspringt ohnfern dem Edel-Hofc Rtxtorf, und geht durch dessNeverswrper-iee in die nahe gelegene Ost-see. DanckrverthsSchkßwig,k.Ul.c.6.
Uutassy, (Johannes) Ertz-Bischoff zu Gran in Ungarn,war ein gelehrter mann, und Ungarischer Cantzler bey demKayser Rudolpho U. von dem er auch das Bißthum zu Raaderlanget, und an. 1592. nebst dem Grafen Palfy und Nadasikzu selbigem geschicket ward, als die Türcken in Bosnien mireinfällen dem Königreich Ungarn grossen schaden verursachten.An. 1594. wurde er nebst einigen Kayserlichen Räthen zu demmit dem Fürsten in Siebenbürgen, Sigismundo Bathori, unddessen Gesandten Stephans Botzschkay, fthliessenden bündnisund heuraths-abredung mit der Ertz-Hertzogtn Maria Christkr-ua, gebrauchet, und an. 1596. nebst dem Beschösse zu Breß-lau , Andrea Jerino < und noch ;. andern Gesandten von er-meldtem Kayftr an den König Sigismundum III. in Polenabgeschickt, selbigen zum kriege wider die Türcken zu bewegen,weiches zwar fruchtlos abgieug, jedoch wurden verschiedenePolnische Herren disponirt, dem Kayser wider die Türcken zudienen. Nach seiner Wiederkunft und auf erfolgten tod desErtz-BWoffs zu Gran, Stephani Radesy, erhielt er solches-Ertz-Stift, und an. 1597. das Vice.Palatinat des KönigreichsUngarn, an Stephani Feuerkovii, Bischoffs zu Neutra, statt,weil damals das Palatinat in Ungarn vacirle. An. 1599. sollteer nebst dem Grasen Nicvlao Palfy, Grafen Francisco NadajUund Bartholomao Pezen bey dem vorgeschlagenen friedens-con-greß auf einer insul in der Donau, im nahmen ofterwehmenKaysers mit den Türckischen Deputirten tractiren, jedoch weilselbiges wegen undillichem begehren der Türcken nicht vor sichgkng, muste er an. r6si. im jun. nebst ermeldtem Grafen Na--dastt, Wolffen von Eytzing, und 0 . Bartholomao Pezen zumandern mal zu den friedens-tvactaten mit den Türcken, oh»,weit Gran schreiten, selbige zerschlugen sich aber ebenfalls, under gkng wenig zeit hernach in gedachtem 1601. jähre mit tobeab, und hatte Franciscum Fvrgatfth zum Nachfolger im Ertz-Stifte zu Gran.
Auttenberg, auf Böhmisch Roea Lmns oder Luws ge-nannt , lst eine ziemlich grosse, wohlerbaute, volckreiche König-liche freye berg-stadt in dem Czaslauer-krcise in Böhmen, nichtweit von den ftädten Czaslau und Caurzim entfernt. Die kir.che St. Barbara ist sehens-würdig daselbst, neben welcher disJesmlen ein Kollegium haben. In der nachbarschafft befinde»sich sehr gute silber-dergwercke, welche an. 1227. unter dem Kö-nige Wenceslao I. von einem Mönche, Antonio, der zumkennzeichen des orts seine kutte auf das entdeckte Wer geworf«fen, und dadurch dem berge den nahmen gegeben , erfunden,und nachmals unter Wenceslao II. noch mehr erweitert worden,seit Ferdinands I. aber gantz liegen geblieben. Wie es im flovwar, hat es wöchentlich tausend marck Wer eingetragen. An.1420. den 9. jan. wurden dk Hußitsschen emwohner bey dernacht überfallen, und theils gleich niedergemacht, theils aberin die berg-gruben geworffen. An. 1441. hielten die lub mr».mie an diesem orte einen 8yn?äum, und verfaßten daselbst 22.artickul der Böhmischen Confeßlvn. An. 1471. ist auf dem all-»hier angestellten Land-tage Uladislavs IV. zum Könige in Böh-men erwehlet worden. 7 Hußiten-krieg, L. I. p. i;a.k. II. 86. k. III. tz r8. epit. rer. 8c>k. p. ;oz. ;8t- *66.
L07. MlcW clsc. I. Üb. I. c. 1;. p. 4;. üib
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