Band 
Vierdter Theil. He - Mc.
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^ lal lam

bc, gemeinen mcynung sehr wvhl auSgüar-ihn, Wyx ohne ladet ausgefallen sind. Er hatte eineschz,At lieh "", Marie Gattelle äe8 Roches genannt, die^^westn , und welcher er zu gefallen manche.Machet hat. Er gedencket auch derselben in sei»^z^^runtcr er an Aegidium Menage also schreibt:

s?"«. A

»^wien» llus ms8 trissea xeux^ ^omxaZne üäelle,llUl kuc tt belle ,

.xvj ne ^ vü 1vu8 les Lisux,

^llch aimable grelle.

NsK belrgOch tn Italiänischen und Lateinischen versenV An gh?uret, und in dem spicapbio, welches er füe^>e fvigi' ^rstlben noch gedacht, und lautet düs-

r> , trissi gui trissior Orpkeo,

. "Oll ^lol^ ^ sosinlt kunera acerba mocirs ;

'?"o tener tenerorum ssriptor amorumMkn, "»INekin-^^OL tumula, marmors I»alaniu8.

X.jv^ueii^bvon ihm bey der Madameä'Aunoy , inkiU8 belles viece8 äes I'oecea ssiancoia,^dL'?^"^ollanä/

^ ^vs^Matalis cle) Abt zu Mtre-Vameäe Vai-Lroik-A'Nen AavarÄ^'^ der Facultät zu Paris , und ein mit-D»°i^schlea,Me? Lollegü daselbst, war aus einem vor-MtzAMi ^us Guienne, aber zu Paris gebohren. ErN ^gsirejtigM ^ alt, da er in den damals neuen Ianse-Allk d^ng, »rnteu sich einen nahmen durch schriften zu ma-^ )h/Heidja^ darin,, Iansenii partey auf das nachdrück-MÄvsi^^'wie er dann auch unter denen war, welcheN ^lichkeit in diesen Händeln an. 16;;. an

^ feb?' "ach Rom schickte. Er starb endlich zu!- !ek s^e ej,,^-an. 1,67?. im jähre seines alters , mtt

' ^ a. >n^^>. Lonkormlte äs ^anssnius avee les Tb»

eilies'f'ss ^o??. lM zuyrr ,c,»rv uit^ro , >«»v

ksi sch>jf>chr bescheidenen und frommen mannes.

sind : Tr. äs Initro pise Voluntsris ; äs- neuQ. . ^ -, , , ^ ,_

O-r/v.

/.ra,rco».

l!?x> chedem ein volck in Uifpania Tarraconenst,»h^us°^Sen t '^udricatus und der stadt Blanda wohnend,r> Xen , T^en "Ut den IIerget!bu 8 , gegen osten mitluden mit dem Mittelländischen meere,wlt den IllsrLÄonibus grentzten. III.

L>ht,g nat. III. XIII. 6 . Beym Ptolemäo

^ bk»d hzl^Letsni. Martialis, epigr. I. ;o. 22. nen-,i^ri, ^"«1 Der vornehmste ort darinn war Bar-

Il-i-

106.

lnÄ^""cs) ein öleclicus, von Antun gebür-gt?. XVI. üeculo durch viel bücher berühmt,

L seine mathematische schriften, als den

seine mathematische schriften,andere ^ Xomanl ptLecipuarumgua 6snuum

Bnptj^) ein Rechtsgelehrter undv>o, Ichien "^Erien gebürtig, starb an. i6;7mden

,^Hlo geourn.a, u». -»j /. 1.

A' is^si welche von seinem fohne^ Jvhan-

ü?

l!H das Üttil von stinem leben heraus gegeben" practticabilium Aateriarum In

^IpttsbetiLo concmnatum. /acoLM,»i'ttte. pinao. I. c. 7;.

hHL'> gebü^kosius) ein Französischer Geistlicher,ee^As. ""d trat in die Congregation des

«Aeu ^«?der nicht gar lange verblieben ist. Er?Uch°,,'onormm in verschiedenen Französischen^do..°i>cc^kirche die bannn befindliche Protestanten zu, u bringen. Hiernächst wurde er tt'lleo-.lin»a,,svÄ , ingleichen Lsnonicu 8 bey St.dX» Ei-??' zu Xvtrs-llLML daselbst, und starb

? l>?Xx K fchr,^ "achdem er sein alter über 7°. jähr gc-^ : ^raiLL 8 äe Lontroverle pour les

Nn ,6 la VIe cku Lsrälnal le L2MN8,

' der ^ nicht vermengen mit Francisco Ludo-'X A- 7^ der gebürtig gewesen, und als vo-

lekt-A^" Facultät an. 1697. mit tobe ab-- - ere hat ein liierolsxicon , s. Oiöllona-

H^^LripturT 8snluum; und 8cr,pwrsmä !»b"rr. / 'gEnriam acwmmoclorAm, hinterlassen,der «ik , bibl. 5 scm, ?. II.hA ^ieses Ä.dem^.^s obersten Priesters bey dem volck^ »d^ey ^vvjgx ^dltchen theile von der Asiatischen Tar-A ir ^vietz der durch r. Ober-Herren regieret,

Whej?d „jl s-sviz beißt und den Staat regieret, der an-d> gllein^^^t, lebt von der weit abgesondert,^ vvn den einwohnern des landes als eineä'X^iieMleyEen^ den andern Tartarischen

?», Z" ltz. by anN, beehret. Sie stellen wallfahrten zubama Longlu , das ist, GOttBx > nennen. Er lässet sich nirgends

iä?' ayfAer,, „^,A/n orte in seinem pattaste, woselbst> f-Ani küss/« u ist, mit den füssen über einander^ 2antzer?°AA welches auf einem erhabenenso tt,d ist mit gold und edelgesteinen be-vn anbaten, stehen eine ecke davon, und

kam 58z

werffen sich auf ihre angesichter nieder, gestalt man sich nicht ein-mal unterstehen darf, ferne füsse zri küssen. Er wird der grosseLama oder ssaina ttomox, das ist,ein Priester der ^Priester genen»nct, und damit man dem volcke weiß machen möge,daß er ewiglebe, so setzen die andern Priester alsofort, wenn er stirbt, einenandern wieder an seine stelle, und continuiren also den betrugvon einer zeit zur andern. Die Priester schwatzen dem volctevor, daß der ssam-l vor mehr als 700. jähren von dem tobe undaus der Hollen wiederum hervor gekommen sey, und nach derzeit immerfort gclebet habe, auch in alle cwigkeit leben wer-de. Er wird dergestalt geehret, daß auch die grdsten Fürsten undHerren sichs für die gröste gnade schätzen, wenn sie nur ein kleinstücklein von seinem kothe haben können, welches sie in einer klei-nen gold enen büchse an den hals zu hängen pflegen, und fürein bewährtes Mittel wider allerley böse zufalle hatten.liessr. LbiriL.

* Lambach, eine in Ober-Oesterreich an dem flusse Traungelegene Benedtctiner-Abtey, welche um das jähr io;r. vonArnoldo Grafen von Lambach gestiftet, und anfänglich imtzwölf weltlichen Priestern besetzet; von dessen söhne, Abalbe-rone, Ertz-Bischoffe zu Würtzburg , aber an. 10;6. den Vene«dictinern eingeräumet worden. Von Hohenecks beschreib,von Oder-Oesterreich, wm. I. x>. ;;;. ssg. Icrixc.

Hexbixol. p. 471.

Eainbäsa oder Lampäsa, an dem flusse Ampasga, ist einesiadl im Königreich Constantia, in der Barbarey nahe bey oemgebürge Eolamati, an den grentzen vonBieidulgerid, 24. Meilenvon Eirta südwärts. Es war vorzeiten ein Bischöffiichersitz,wie dann an. 240. unter Papst Fadiano 90. Bischösse allhierein Loncllüun hielten Wider Privatum den Bischoff dieser stadt,welchen man der ketzerey und vieler erschrecklichen lasier be-schuldiget hatte. LPF/ra«. eg. ;o. 4;. Lc. eciit. ssitzslc.tt. L. 242. sscj.

Lambale, eine kleine stadt in Bretagne, in dem gebiethe vonSt. Brieux, ist wegen ihres grossen pergament-handels, soivolals wegen der vieh-zucht berühmt. O« L'/E, villes cke krance. *

Eckmbectus , (Petrus) einer der gelehrtesten leuthe seinerzeit, war zu Hamburg an. 1623. gebohren. Set» vatcer Heino,welcher fi>ch durch arithmetische schriften hervor gethan, ließihn sorgfältig auf dem Hamburgischen Ovmmllss unterrichten.Hierauf licß er ihn fremde länder besuchen, wozu Lucas Hviste-nius, seiner frauen bruder, die kosten Hergeschossen. Die erstereije that er nach Holland, von dar gieng er nach Franckreichund Italien, und trieb die Rechte und Polymathie mit solchemNachdruck, daß er bereits in dem 19. jähre seines alters ttucu.brationum Leilicsruin Lroclromum heraus geben konnte, da-durch er sich bey allen Gelehrten in grosse Hochachtung gese-tzet. Bey dem Ertz - Bischoff Carolo von Montchal zu Tou-louse hielt er sich 8. monate, und zu Rom bey dem CardinalBarbarini 2. jähr auf. Zu Paris hatte er von Gabriel Randeviel gelernet, und war nebst Baluzio, welcher damals von glei-chem.aller, und Lambecii guter freund war, sehr oft um ihngewesen. Nach seiner zurückkauft wurde ihm an. 1652. die Issa-ssttssri der Historie in seinem vatterlande aufgetragen, und an.1660. vertrauete man ihm auch das Rectorät an der schule,als er 2. jähr vorherv in Franckreich zum voüor.furss gemachtworden. An. 1662. verheurathete er sich mit einer alten rei-chen frauen, m Hoffnung, etwas geld dadurch zu bekommen.Allein diese war so geitzig und dabey so unerträglich, daß, alsnoch der ungehorsam seiner untergebenen und der übele rufvon der Unrichtigkeit seiner lehre, ja die beschuldigung derAthei--sterey darzu kam, er gar leicht der Königin Christina in Schwe-den rath folgte, (welche eben damals aus Schweden kommend,sich einige tage zu Hamburg aufgehalten) und sich 2. Wochennach der Hochzeit in seinem vatterlande unsichtbar machte.Er glaubte, sein bestes glück an dem Kayftrlichen Hofe zu Wienzu finden, weswegen er sich auch dahin begab, und dem Kayftvseine noth vortrug. Hierauf gieng er nach Rom, und trat da-selbst öffentlich zu der Catholischen religion , nachdem er be-reits lange zeit vorher» heimlich derselben angehangen, als wo-zu ihn sein ehemaliger lssLcsptor, der bekannte Nihusiüs, undder gelehrte Jesuit in Franckreich, Sirmvndus, beredet. Zuende des jahrs 1662. kam er aus Italien zurück in Wien wieder-um an, und wurde alsbald zum Kayserlichen Unter - ttssüo-rssecsrio, und an. 166;. zum Ober - ssibliortteLsrlo, wieauch zum Rath und Historltismpko gemacht, welchen be-dienungen er auch mit grossem fleisse vorgestanden, biser an. i68c>. im april an der Wassersucht gestorben. Man hatvon ihm Orissmss Usmburgsnssr Lve ssibrum Herum Ugmbur-xenlium prlmum ob II. L. L L. L. 8o8> sä sn. 122;. säjuEncst tum äuplex Vtts LnbgsrH ä kemberto L Ousläone ssriptznc noti8 Psmbecii Illulkrgta, tum Olplomatum librl buju8 sji-üorinm IIIussrLntlum ssnne38; T-ibrum Her. Urrmb. feeunäumab ss. L. 122z. aä an. 1292. uns cum Olplomatum vetuiio-rum lueem ei afferentinm Nantissa; Lbronolo^ia L auÄarialibrl I. ab an. 8°8- sä an. 1072. v-llertstione8 äs chssno aäPyram, monumento asäi8 catbsäralia lepulcbrali inssulpto,

Leriptorum ssutbori8 Latalogn L Lpissollz K Lon-

rinAii aä eunäsm encomiastiLis; änimaäverstonea aä LnäiniOriginea Lonlkantinopolitanas L aä ssnon^mi excerpta L säTednia Imp. Oraoula; LataloZnm N8ct. kiblimkeLR Vinäo-bansalir In VIII» vol. fol. Oratlonea, <L«. Er hatte noch an,

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