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im gefängnisse verstarb. ManPfvrr>> °" Biests Hofs schuld gegeben, daß er würckllchgeheimes Verständnis gehabt, und in Un-p.,' tai» ^ verseiben besten ausführen wottm. " ,
?',^26. 404. Oe/avovsss lom. II.<? ^Ntzikn'^ OesL?aLr»er, 171;. 17,6. FabevS
König der lkgrisnorum, eines gegen mit-eedonien stoffendcn volcks, lebte ä. H. 420. warZücken und bunds - genösse, und erbot sich vondx^Ni vackdie äutsristss zu streiten, als diese Ale-^>> «i^eae ^«."^telem kriegs-zuge, bis an die Donau aufs^M Älp»."-!'geeiffen willens waren. Dieses sein anerbie-l!»° »kt Cy'^ndcr gar wohl auf, und versprach ihm seineM,. He ?vlche zuvor mit Amynta vermahlet gewe-"b I '/k Karl» ak ^ Langarus that zwar, was er sich vor-» ^ bald darauf, üb-1.
' Ourt. *
(Gerhardus) ein gelehrter Engelländer,Kkke in West-Morland an. 1627. geboh-der M seiner studien legte er zu Oxford in demd»»b. Ivvra^f M, aüwo er Locius und endlich ?rsx»6wsKx/er auch den voctor-titul in der Theologie be-"d den, » ^ den sprachen, der Philosophie, der Theo-" . ^ ivit d^ub - Recht vortreflich erfahren; über dißi?dljchbeständigsten eiftr die antiguitäten hervor,p"' '6^7. gestorben. Man hat von ihm : I.on-
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'^^7-Hst-. —— .....
E l!p??uliz^ncliloguentis e 6r°eco Marine rsääicum L/"! z,HivNe - v krolvgum sä ll. fotr. Llresi librum
^lliev s ^^eris ^sotici Lxsmen; Oonsilii Triäen-k ^ ^vriq» tr-mskull Lxsmsn. , In
^h^sidgsb ' ^niverütar. Oxon. in rkestr.
kt^q^ckg'l.(Aarmaduke, Lord von) siehe den gleichfol-
!^.i>vi)E„' ^vkdö) j„ Engelland. Bey den innerlichenRitte^Ä. Könige Carolo I. und dem Parlement,M ^ in P^r^^aduke Langdell von Holme in Spal-te crst^„ bl)lre, einen gar besondern eifer vor das in-, vsiF»e kvstx„ Anfangs warb er zu dessen diensten, aufc°^V si^onu ' brey compagnien zu fuß, und 70. mannA„,/,'l>dljch"'k er bey Corbridge in Northumbcrland einekt, ^c?Me er-^^otten in die flucht schlug. NachgchendsI ^ire, detaschement wider den Obersten Rosseter,L' einen ^ .behielt über denselben die oberhand. Er2 peinlichen Vortheil über den General Fair-
LZ^?"!'d>Ne I^^ret - Castle. In der fchlacht bey Na-Jen, den lincken flugel der Königlichen armee,V^8eiiI"chdew ^^'°ber aufihn geflossen war, viel zuV ^ stiert der Konig bereits sich den Schotten in dievick,,^aM?berte er an. 1648. Barwick an der TweedlEkcyM .y ^e, brachte auch ein corpo von ;ooo. mannlltesttz,, - rmter zusammen, ward aber noch in diesem^Maqen, und nach einem scharfen gefechtesil^Se^ Hkkv^ ^nd er Mittel von dem castell zu Not-
.... Htcr^^plte. In ansehung soicyer rreuc eryuo> ° ü Da,x . lu Brügge in Flandern, den 4. ftbr.!<i§, Holm-,Engelland, Mlt dem titul eines Lords
8 ^?
"Hkü ^Hvlmo s^'I^ngeuanv, Mti vcu, »tu»
,H>!>a,?^eitz j», . Spaldingmoor, wiewol einige melden,, er ^8. geschehen sey. Er starb an.
-vv» ?w",?vnnox, einer tvchter deS Ritters Io-
s°s,? vonNs"«nnor,einer ...
Jk/)Niar^7p «orough, viel kinder gezeugt, von wel-> er8?'k^ und Philipp, nebst töchtern, Len-
?kk, /°chte, ^er Der älteste söhn, Marmaduke,
^ "nes Lords, und henrathele Elisabeth,Gogf^vage von Breston, dessen ältester bru-^>cdt Unh Uwers war. Er zeugte mit ihr 2. töch-?, bgcl, !,^^th, inqleichen einen söhn, Marina-Hm Lord Langbell ward. Dieser ver-Fjpclsca, einer tochter Richardi Draycotte)» N, ^ ein^'bm gebohrt 1.) Elisabetham ; 2.) Fran-«>-z,Ag ^>»er tvch^u, Marmaduke. Dieser zeugte mit»^eichM Wlihelmi, Lords Widdrington, ei-^bc>d° pb Marmaduke genannt. »/'
'>»^ 4 ^ 8 ^ bist. ä'llngl. WM.VIII.
Nam^uuM ein Benedictiner-Mönch in§ derfe^K"uals Bisch off zu Rochester, welchert^8e, H bis auf das jähr 1420. gehet.
und geschlecht in Westphalen, vonAt^ likk q,^ Dvm-^R^°?pb gegen ausgang des XV.
kerbet. tzDechMt, dieser aber als Dom-HerrvE usted als ein tapferer Kriegs-
^ha ^kMr z "t A.Mchweig um das jähr i?ü°.A«lh A^uch Johann Lange, als Schaum-gHgfft e^ggnq des' ^Humberr von Lange aufOber-Hennebera « üeculi als Ober-Aufseher» normt, und ist in wichtigen Ver-
richtungen gebraucht worden. Seine nachkommen Aorirennoch heut;ü tage auf dem guthe Oberstadt tm SächsischenFürsien khum Golha. An. 1700. wurde em Baron Lange,Königlich - Polnischer General, als Lnvo^s in Moskau ge-schickt. Ob aber diese beyde letztere zu dieser famtlie gehören,kan man gewiß nicht sagen.
In Schwaben floriret eine adeliche familie Lange vonLeinzeU, von ihrem Ritter-sitze also beygenannt. Sie stam-men von dem allen und vornehmen Patricken-geschlechte de-rer Langen zu Augspurg ab, von welchem Matthäus Langevon Wellendurg, erstlich Bischofs zu Gurck, und hernach Car-dinal und Ertz-Bischoff zu Saitzbnrg worden. (Siehe Mat-thäus.) Burgem. vom Schwäbischen Reichs - Adel. <>>«/»annsl. 8uev. k. III.
* Lange, (Andreas) gebürtig von Lübeck, studirte zu Helm-städt und Leipzig, nahm den §rsäum eines OvÄori? an, undwurde darauf Naths-Consulent in seiner geburts-stabt, allwoer im jähr 171;. den ;c>. vet. in seinem ;4. jähre gestorben. Erhat IntrostuÄionem in Xotitisin I.eguni nsuricsrum L 8cri-pdorum suriz Leigne msririmN, Lübeck l?r z. M 8. ÜNd einigeVillerMtionss geschrieben, auch noch unterschiedene chripm,die meistens sä )us LuböLsnle ch ^urispruäenci-un msrilimsnlgehören, hinterlassen. Gelehrte Fama.
* Lange, (Barbara Helena) von Nürnberg, in -emedel - gecröneten Blumen-orden die crone genennet, einenette Poetin, sowol in dem Teutschen als auch Französischen,aus welcher letzter» spräche sie auch unterschiedliche nützlichefachen übersetzet; dabey war sie eine zierliche mahleckn undkünstlerin , und konnte mit allerhand fachen aus wachs,helfendem, alabaster und dergleichen wohl umgehen. Paul-Uni hoch-und wvhlgelehrt. Teutsches ftauenzimmer, p. 90.
* Lange, (Christian) ein Lutherischer 1 heolc>gu 8 , war auf
dem dorfe Altenburg bey Naumburg den 2. dec. im jähr 158;.gcbohren, besuchte die schule zu Naumburg wegen äussersterbürfligkeit, da ihm sein vatter frühzeitig abgegangen war, oftbarfuß, kam im 14. jähre auf die Fürsten - schul-Pforte, undendlich im jähr 1606. auf die Universität Leipzig. /VeöeE,tdestr. vir. eruäit. clsr. ?. I. leck. III. p. 597. An. rSn. warder daselbst Istsgister, hernach an. 1614. Inkormswr bey denkindern Ottonis von Diskau, und hierauf anfangs Prediger zuMeusciwitz und Luna. , I. e. Von da wurde er nach
Leipzig beruffen, da er dann im jähr 1620. Lseealsureun ward,und von dem Diaevnat zu St. Nrcoiai im jähr 1628. zum Ar-chidiaconate zu St.Thomä, im jähr 1629. zu einer Lrofelilon inder Theologie, an. i6;o. bis zu der Licrntiat - und vockor-auch würde eines ksstorin bey St. Thomä, äilellock« im Lau-Mvrio , krofeiloiis IkevIvZiL und Lsnoniei zu Meissen , wieauch im jähr 1646. den 8. jul. zur Supeckntendenten-stelleerhoben worden: , I. c. Er starb den 7. may im jähr
1657. und hinterließ, ausser verschiedenen disputationen, An-merckungen über das Evangelium Iohannis; die Episteln Pe-tri, Iacodi, Iohannis, und an die Hebräer. l-Vtt- , wem.
snnal. Lips. I. c. p. ;98.
* Lange, (Christian Johann) ein berühmter Msticu», war
zu Pegau im jähr 165;. den ?> jun. gebvhren, woselbst seinvatter, Samuel Lange, Superintendent war. Er studirte zuLeipzig, wurde daselbst im jähr 1680. kKilolopKi-L und dasfolgende jähr Neäicm» vockor, auch Meilor seiner Facultät,und lehrte mit vielem rühme und beyfall, wie er dann aus sei-nen zuhörern 120. Vockores üleäicknL zehlcn konnte, ob ergleich schon im 46. jähre seines alters , und zwar noch unver«ehlicht gestorben. Seine schriften sind von v. Rivino colligirt,und zu Leipzig 1704. in fol. zusammen gedruckt worden.snnsl. Iäx>s. x. 9;;. Stolles hist. der Medicin, gelahrtheit,§. 9. p. 7. 271. x. ;4l.keg<i.
* Lange, (Christoph) ein vockor^uris, war im jähr 1617.zu Naumburg gcbohren, verlohr aber beyde eitern tm n. jähreseines alters innerhalb fünf Wochen, kam hierauf in die Chur.Sächsische Land-und Fürsten-schul-Pforte, und von hier nachStargard in Pommern, wo er besondern unterricht genoß.
rbescr. vir. eruäit. clsr. k. II. Isck. IV. p. II88- Vouda begab er sich auf die hohe schule nach Rostock, wo er aufdie Philosophie und Rechte grossen fleiß wandte, und unter Wil,Helm Witzendvrffen äs Herum publicsrum kormis, und unterPaulo Sagittario äs lummo Lono öffentlich bisputirte. Imjähr 16;;. begab er sich nach Jena, wo er gleichfalls nicht un-terließ, selbst zu disputiren, oder doch demselben beyzuwohnen,studirte im folgenden jähre zu Leipzig, und disputirte unter demdamaligen Keckor Enoch Heilanden äs ^lutuo, kehrte hieraufwieder zurück nach Jena, und erhielt nn jähr r 6 z 7 . daselbst dievockor-würde; worauf er im folgenden zahre Sachsen - Wei-
marischer Hof-Geckchts-Advocat dass!dst, und tm jähr 1640.
Bürqermemer zu Zeitz worden, welcher bedienung er 2;. jährevorgestanden. Im jähr' 646. ward er von dem Kaystr Ferdi-nands lil. zum Lomue puistmo und an. 1657. von, ChurfürstJohann Georaen II-zu Sachsen zum Rathe gemacht, und überThüringen gesetzt. Im jähr 166z. ward er in Hertzog Augustsvi Sachsen-Halle erb-landen Vlce -Cantzler, erhielt aber imiabr lsü;. aus anhalten Graf Christian Friedrichs zu Manns-feld