?! ^
, an. 1226. seine Herrschafft dem Bißthnm°., >eyn gemacht, an welches nach gänklichem ab-
eröfnel lehn ge-
klli
, an Iveiu-co nau- ga7- N^E/olche hernachmals als eineröS„-^8en^^"^^"^ische chronick, ?. 554-
W vrt in dem Lüneburgischen an der Elbe
^hl'iaei sich in dieser gegend viel alte Heydniiche de-und auf selbigen aschcn-und knvchen-töpfe derßa/^vts / wie dann vor einiger zeit , zwischen
d>!l e s >vlnd 7 ^?^lerin , eine Meile von Dannenbcrg / ein-wla,-» fand von einem Hügel abgedecket, wodurchbfe entdecket worden. *
Crä^bl' eine Freyherrliche familie in dem Her-M q-s.. ? und Steyermarck, welche an. nü;. unter dieE/dleMAr m Augspurg gezehlet worden , und nach-i Rv^Maffcen Hohenreichen, Wertmgen, Radau,lr«k ^Senin!,«! u. a. m. an sich gebracht. Hermannus^rch hat sich nebst seinem weibe Mechtild an.
>»,Mrdus e stiftungen zu Augspurg bekannt gemacht.^»K ^iedlWbnmantel von Radau ist von gedachter stadt^Sk 8 ^Wxv^" ^^landtschafften gebraucht, und an. 1450.Vr M n,"i^elchs-städten mit einiger mannschafft zu hülf-von Johann Langenmantel, Lgues auraru«,»>k>, ^ndes uen vornehmsten Hauptleuthen des Schwäbi-M^ Rein!.?.^tte an. -zoo. die ehre, in desselben nah-M ? iabr i^'Uge zu Augspurg beyzuwohnen, allwv erizv2 . ?ut eines Bürgermeisters verwaltet. Erin cs» und hinterließ einen söhn gleiches nahmens,^er b^NEsche kriegs-dienste begeben, und an. 1525.? Hai,Suiten schlacht vor Pavia, als einer der vor-^^lchxgUneuthe des sogenannten schwaryen Hanf-!?l>lsa^sle„" üarckes corpo Teutscher soldaten in Franzo-aus der ordnung hervor getreten, und^ MUey 7 ?ULronsperg als Marxen Sittich von Ems dieV'geivorff u/ssten der Kayserlichen Teutsche» kriegs-leuthe. arm und lauter stimme zu einem zwey-^ von den Kayserlichen soldaten, ohne demtz^ru geben oder zu erwarten , was Fronspergtt?!lchun wollten, sogleich mit vielen wundenlvhÄUnd Frantz Adam lebte an. 167;. auf Ro-
statt Frantz Jvftphum, Grafen von Lamberg,Mdte hallte?' welcher auch nachgehends sich zugleich vonM'ennet, woraus erscheinet, daß der ge-k V 'U«a der letzte von der brauche dieses gefchlechtsU»te, 7 uvch. lch». Im Augspurgischen aber floriret171/ ?ud war Hieronymus Ambrosius Langen-"0NILU8 und Senior der Stiftskirche St.Ulkn I^eox^uurg und Socius Lcacl. d!at. Lurios.
^ Caspars von Fl2°«°n°
Fronsperg kriegs-
»LSrLÄL.
, zugenannt von Rett oderi;o4. Stadt-Pfleger zu Augspurg,^VG,!?U'em-.uravnis-capelle für sich und seine nachkom-E? «n. i^uen Priester, so von Bischoff Friedrichenlkjl'lSs ^ I'. n? ,?? den 14. may bestätiget worden,
T^ lin7Utm° m. c. 16. L lib. IV. c. 7. Ulrich warHartwan/' Augspurg. , lib. V. c. 8. Ei.N" tlir^'sthen ^ wohnten an. 1477. einem besondern demV?u>i!? zu ^l.^^tzog Eberhardo Larbaw zu ehren äuge-ein Murg bey. lib. VIII. c. . 2. GeorgdM ChriV^efrcht mit zwey Hertzogen von Bayern,^ll, '^ ^ ughm^' ^ c. 17. Eben dreser, oder einvEflM ei,,)?, wurde an. ^512. als Kayserl. Lom-^ "7 ffwlssen streit-sache nach Schwäbisch.?H, , «!cher g„ ' l'b. X. c. 2. Crusius nennet auch den-
NtzssZ). ,^vrg, in der schlacht bey Pavia umge,Äugs« WAt c. 14. Eitelhans lebte
?>s-i,u»d, welcher, weil erden WiedertäufernE'ctbkiich hos,?5?!'ssenommen , von dem Rathe aus derNtz? W,j ° vo» ^ch Lautershofen relegirt, und an. 1 z 28.
^ einem Officier des Schwäbischen^ 4,, ch'Ahwgen, foigcnds nach Weissenhorn ab-
^Ü^egOurg, r- Ulrich, ein Lanonicus zu St.
isc>7te sgMtrer,»? !"Uetean. i;;i. em gewisseslbpsnäiumV'ru wovon nachgehends die
Miw evo», ^7.Anna erbauet worden. c. 7.? d^»ge?7olgmd^adt Augjpurg an. 15,9. nach Franck-«!>,? ,?"tL Wel ncicb ^ Worms, wie auch Mat-
7 Wl. E,5,!veqen^,H^^uau auf den von den ProtestanrVl>sÄ'ch w7kd^^^llten Convent geschickt.n ' nÄ" gemam^'"^E, welcher sich an. 128?- durch^ He?n,7»' Crusio, k. III. lib. M. c. 8.^t^g^hsai^ genennt. ms-
und Amt in Thüringen, dem>n " s gehox^ ^ liegt auf einem fruchtbaren
Drisu,.,'"En von Mühlhaustn; sie gehörteV Ü «bqa^ber den7u^^^7" klosters Homburggh^" utul der Herren von Saltza gefuh-
^stt a' dg^Jon Tbü!i«^ llchchlechts ist diese Herrschafft^dt ^kaufl'T'. wgen gekommen , und zwar, wiewttz hi°7Mere aber, durch anfall. Der nah-'cht daher entstanden seyn, weil da»
lan 6n
selbst ehemals eine saltz-gueüe gewesen; die aber wiederum ver-siegen. Landgraf Friedrich I. und sein bruder Landgraf Bcü-tyasar in Thüringen, haben diesem ort grosse gnade erzeiget,und würckiich vorgehabt, ein vornehmes Priorat daselbjr an-zulegen , daran sie aber durch den tod verhindert worden ^wiewol die schönen gedäude von dem kostbaren unternehmennoch heut zu tage zeugen können. An. 1277. hielt hier nahedabey Kayser Heimcus IV. das erste treffen mit Rudolpho,Hertzoge in Schwaden, darinn die Sachsen, welche dem,letz-ter« bcystunden < in die flucht geschlagen und der Halberstädtt-sehe Bischoff gefangen worden. Im übrigen hat diese stadtdurch feuer, wasserfluth und krieg vieles ausgestanden, wiedenn sonderlich an. iüiz. eine grosse wasserfluth, und an. i 7 ">den iz. febr. eine zo heftige feuers-drunst hier entstanden , daßin etlichen stunden;oc>. Häuser eingeäschert worden.
tkeatr. 8sx. x. 140. Xert. ropogr. Sax. lupcr. ,
ckvntagin. rsr. Iburing. tom. II. p. 1. leg. /-'«l'r. orig. 8ax.lib. III.
Eangenthal, ein schöner Bernerischer marck-flecken im Aec-göw zwischen Zvffingen und Burgdvrff gelegen , da oft evnfe-rentzien gehalten worden^sind. Der zehende dieses orts gehö.ret dem nahe liegenden Stift St. Urban. *
* Langenthal, ein kloster in Bayern , welches in dem XI.Ig-culo von Grafen Lheomaro oder Dietmar von Löwen steingestiftet worden , und um das jähr 1170. an das kloster St.Veit erwachsen. Waltzens Würtemb. St. rc. üb. II. c. 10.
p. 161.
Eangenzenn, eine kleine stadt an dem flusse Zenn, in demMarggraflhum Anfpach, liegt;. Meilen von Nürnberg. X»/.L ^chtor-. in clölcr. krancon.
* Eangermann, (Luc.) ein voökor.surft von Hamburg,
war Mecklenburgischer Rath, und des Capitals zu HamburgvecLnus. Er war Nic. Hcinsii rrist-gefährte in Italien , halteverschiedene Griechische antiquitäten colligirt, auch zu Rom inder Vaticamschen bibliotheck viele rare fachen abgeschrieben,und starb den ic>. may an. 1686. im 60. jähre, nachdem erLmiguimre« OiLL'äS; Orat. in Xstrrlem LÜristinX lieg. 8uec.Dich. Inäug. äe chre in Luriu Nercawrum Lc. heraus gege-ben. , cliiir.
* Langes, (Claudius cle) ein gelehrter Franzos, war zuGrenodie^in Dauphins aus einem alten und adelichen ge-schlcchte gcbohren. Er legte sich in seiner jugend mit beson-derm eifer auf die Rcchtsgelehrsamkeit, und brachte es darinnso weit, daß man ihm in feiner vatter-stadt die stelle eines Rathsbey der Lbarnbre äs I'Läit ertheilen wollte. Weil aber solchesmit dem bedinge geschahe, daß er die Reformirte religion,worzu er sich , gleich feinen Voreltern, bekannte, verlassen ,und dagegen die Catholifche annehmen sollte, schlug er diesesanerbieten aus, retirirte sich auch nach widerruffung des edicrsvon Nantes an. 168;. mit allen den seinigen nach Genf, undmachte sich allda durch feine leuthfeligkeit, ingleichen durchsein rechtschaffenes wesen unb gründliche gelehrfamkeit sehr be-liebt. Er starb auch daselbst den 1;. jan. an. 1717. ohngefehrim 74. iahre seines alters, und hinterließ verschiedene theo-logische schriften, ingleichen eine Historie des Alten und NeuenTestaments mit moralischen betrachtnngen, welche letztere vonseinen freunden an. 1718. in III. vol. in 8. an das licht gestelltworden.
Langeftraet, wird eine gegend genennet, welche nahe beyder stadt Heusden , an den Holländischen und Brabantischengrentzen, sich von WaSpyk, unweit Gertruydenberg, bis nachKromwoort, unweit Hertzogenbusch, erstreckt, und unter-schiedene dorffchafften in sich hält.
Langey, siehe BeUay.
Langford, (Thomas) war ein Engelländer, Dominicaner-ordens , welcher Lkronicon Dnivertiils ; OominentsrioL in bi-bmm ^ob und andere bücher geschrieben.
Langgut, eine adeliche familie in Schlesien , welche ihrenUrsprung aus Francken hat. Wolf von Langgut, Fürstlich-Sachsen-Coburgischer Ober-Forstmeister , hinterließ Geor,gium, welcher in dem ;o. jährigen kriege unter dem Noma-dischen tegiment Oberst-Lieutenant gewesen , und sich nach er-folgtem frieden in dem Liegnitzischen niedergelassen, allwo seinezwey söhne, Georg Ludwig und Gottfried August, die Ritter-güther Klein- Tintz und Palwitz an sich gebracht. 8-»«z-riSchlesische curios.
Langham , (Reginaldus) war ein Franciscaner-Mönch zuNorwich in Eugeüand, welcher unter des Komgs Henncr IV.regierung durch seine wissenschafft in der z beoloßig Sckoftiticasich vor andern hervor that, und um das iahr 1410. über PetriLombardi schriften einen Lommemor-um schrieb. , dtz
script. Hn§I. p. ;8y-
Langham, (Simon) Cardinal und Ertz-Bischoss -» ss»»rbnry, welche wurde er um das iahr i;66. bekommt,
!m er vorhero Abt zu Wcsimünster und Bischoff zu London!y gewesen. Der König Eduardus III. machte »^?!.'?ichatzmeister, und der Papst Urbanus V. an i rü«
>-a,. ' Der Papst Gregorius XI. gebrauchte ihn aü/i k.ZLzen bedienungen. Er starb zu Aviqnonam",?»"»dam-« sern corper nach dreyen jähren in Engcüand M überge-