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^Plarie^vermo an. 1616. gedruckt worden. Und da die-Westens aufgegangen, so wurden sie zu Amster-ri« pp> ^ 7' '.""er folgendem titul wieder in 4. aufgelegt:iliTrsökscus ^uriäicv-kolitici, quorum ls-exkibet. ücceäunt lluic sclieioni ^u-ä meäulls ssrsökstuum , <L Inäsx Lesum, sä guss
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L inäice suxic 8el>sltisnus ketxoläus- ^ «t>8 ZorujUg; Libliotbecsrius. ^>>6
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^äate^^okuüi°e Libliotbecsrius. Dlß buch begreift^ikLiv <> ^< genannt äe IteipubliLL Lurs LW ^°c>i'ce >, 8;. csüis, welche so viele äeLiiionLS aus
se»/'Ailr>en, , Xovellis ^ukinisneis gezogen, betreffendVM>na--k " "'vhlseyn eines Stands oder gemeinen we,t!a» n,ü,°5"' Der zweyte ist ein register, das der surkorM.Abstcn ^ ""d grund-regein seines erstgemeldten tra-
iu kxg.^'^rliget. Der dritte enthält die kunst eine Re-^!sx°Hcs! ... ,b" < Unter dem titul: äe kormis L 8sntenni.->L kseiliu8 Lvbernsnä-e , und endlich Hansi,,,x ,^oäo <L keZuls äei ksmilisri; ssciliu8 gü-tig Der st , ^^r^iffel folglich die reguln für das hauS-djx tk,.-Mus dieses smkoris ist schlecht und niederträch-^ schon aus obigen tttuln kan gesehen werden.^i!ü> eich f-L, vle richtigkeit der darum verhandelten ma-^ri? der gA"r, welcher ehender den barbarischen zeiten,>ve^„ gelebt, als dem surbori selbst muß zuge-I)u Pin meldet noch in seiner bikiiotkecs>/»^ übex s??>Lorum, daß Philippus äe Leiden auch Le-dritte buch der vecremlium geschrieben habe.
den^' wm-'XXXIV.x. 4 t;.
V^hieß k>-«H^drian van) gebvhren zu Leiden an. 1498. ei-Aer"^eit^x'. Adrian Claaszen. Er war eines walckers söhn,"atin i.^'estm handwerck bis in sein i8> jähr; da erVrr>, tust zur mahler-kunst bczeugete, thaten ihn,°dlprg-,>ornelio Engelbrechls, bey welchem meister erbe-n^de. Bald fieng er an für sich sechsten zu ardei-U-Wbea. liederliches und abgelegenes Haus an dem»e», i-siest F-^/en ungeachtet ward er bald berühmt, so daß?V„Mtwea°?tz Flvris, ein berühmter mahler von Antwer,»ÄM ha, L"den kam, um ihn zu sehen; da er ihn. il, »egtle r,,. .""getroffen, fragte er um erlaubnis, mstl-karrst ."gehen, und wurde hinaus geführt, und fände^»„w^e Man ee dem dache aus dem estrich. Da AdrianUte >Uch, n,^?uen, und den besuch dieses grossen Meisters»j§'/essrn ch ee st, beschämt, daß er sich fast nicht wagen> ^esth^Men-bcsuch an dem ort abzulegen, wohin ihns,'dns.^.datte. Indessen brachte er es doch endlichz>, Flvris besuchte; dieser aber wendete alles
b n, e.tlasse»°u "ereden, seines Nutzens und ehre wegen Lei-gel"' Und zu Antwerpen sein glück zu versuchen,AijqMe sei^geuhelt haben würde, seine kunst anzubringen.Ik-Vha,s^U'vrte?p/"uug^u vermochten nichts bey ihm, undei M, k?» ank^« Z' er sey vergnügter in seinem geringen«a b/er/, der noch so groß wäre. Seine arbeit be-4 taö-'Ug niäst ^de» nichts zu tadeln, als daß er sich in derA h^.auf allemal die nöthige mühe gab. Er endete" kaw ^ betrübte weise. Dann als er einstens spätiik> M und eben daö geld für eines seiner besten stü-
smo.
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/-» ^ also an. 15^4.... ^. .. —.^-ki^ ^u öeidea DiÄo«. üoLa»ä. r«»rv. Dvlets be-
Dietrich) war den -z.febr. im jähr 1664.. dsK tst der Grafschafft Hoya, gebvhren.
' " lechzten Otto Leiding , Rittmeister unter der
^b-Sv^dalten ^de, welcher sich in dem dreißigjährigenV E^Wnr st,' ^"d vermittelst des Hertzvg Bernhards vonV 5 z»^-«ber st,Runzösische dienste gekommen, nachgeen-^^chi^Ucke,, udgedancket, sich mit Gese BolmannsSids des jßezeua-s^hlichet, und mit derselben zwey söhne undV^e», -?gste g^uwer welchen jetzt-denannter George Die«iÜijl? lass- '" anAN"' welcher, als er in seinen gar jun-nam^dentlichrs naturell zu der Mustc von sichdem fünfzehenden jähre unter die°inL' in,L'VJacob Böischen, Organisten,z.
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ln> si'ss" ^ueoo Boucyen , Organmen zu^ r^das fü»x"ur 1679. gegeben worden, deren er sich^»^»l an^We !°j/uhr mit höchstem fleisse bedienet, undN n,^u von d,» Hamburg und Lübeck vorgenom-aüshKuxteh^^^n.damals berühmten Organtsten
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-, zu lernen. Als er an dem letzter»
5ür i^exUu djx .'"^dete ihm Herr Bölsche seine kranckheit,Mb '^ete. Ugen er a„§""r schwachheit über zu überheben,N'^tde ss"u als L;,L"d zwar zu seinem glücke. willigeF»iii ax)hlN dj/>Kölsche m nur gedachtem 1684. >ahre^anlsten-stclle zu St. Uldarici und zustdfa^NilssMer xi^ss"^uuferlernte er die composttion vonO.ibD-dien«>on, bekam nach einigen jähren auchAb^hr, j«"ung'U" der St. Magni-kirche, bekleidete diese°^, UN>eyUwe,ch " vielem^ruhm und beyfall bis in dasL, ° Am^ue und 'o. may verstorben,, eme
W-p UEvg, ? eine tochter hinterlassend. Der allere' d" vatterlichen dienste bekommen, und
Theil.
der jüngere, Johann Andreas, hatchie expectanz auf den Or»ganrsten-dienst zu St. Catharinen. Deine composttion hat ervorncmlich auf die orgel appltcirrt, (wie die bißfalls vorhande-ne viele clavier-stücke bezeugen) übrigens aber den rühmhinterlassen, daß er ein demükhiger, sehr bescheidener und fried,fertiger mann gewesen, der niemals übel von andern gespro-chen , sondern jederman in feinen würden gelassen.
* Eeidschen-Dam, ei» schöner Holländischer flecken in demRhetnländifchen viertel, zwischen Leiden, Delft und Graven-haag.
Lcidradus, oder Laidradus und Ledradus, ein Ertz-Bischoff zu Lyon, ein ^oricus, war zu Caroli öl. zeiten in gros-sem ansehen, an welchen er den brief schrieb, den wir noch un-ter St. Agobardi schriften haben , worinn er diesem Kayserberichtet, welcher gestalt er die kirche zu Lnon wiederum anrich-ten und eine,lern lassen. Desgleichen ist auch noch ein andererbrief von ihm vorhanden, an seine schwester, welcher durchBaluzium publicirt worden , und am ende der demeldten werckedes Agobardi zu finden ist. Dieser Prälat begab sich an. 8r;.seines Bißthums freywillig, und gieng ins kloster St. Medardjvon Soissons, worinnen er starb, , in cstron.üb. I. säv. Llipsnä. iL cp. 69. in vit» Lsroli M.
L , in notis sä euni c. ;4. bitt. äs svon.
Kilt. Lpilc. I.ugäun. tio^exr. 6c Lsll.
Lüriik.
Eeigh, (Lords) in Engelland. Schon seit langen zeiten istdie familie derer Leighs von Highleigh in Cheshire in ansehen ge-wesen. Aus einer neben-linie derselben war entsprossen RogeriusLeigh von Wellington in Shropshire, welcher Thomam Leighnach sich ließ. Dieser war handlungs-bedienter bey dem RitterRoland Hill, einem sehr reichen kaufmann zu Londen, undnachgehends dessen Factor ausser Engelland, wobey er sich sowohl verhielt, daß ihn besagter sein Principal mit feiner entke-im und erbin Alicia Barker von Haghmon, verhenrathet. Hier-durch gelangte er zu einem grossen vermögen, und an. iee8. zuder würbe eines Lord-Mayors von Londen. AIs er an. 157».mit tobe abgieng, hatte er von der besagten Alicia ;. söhne, Rv-laUdum, Thomam und Wilhelmum. Der älteste nahm seinensitz zu Loughborough in Glocestershire; von den 2. jüngern,welche, nebst ihrer nachkommenfchafft, sich am meisten hervorgethan, setzte sich Thomas zu Stoneley in Warwickshire, undWilhelm zu Newnham-Regis, gleichfalls in der GrafschafftWarwick.
Wilhelmi, des jüngsten söhn, Franciscus, ward von Jaco.bo I. den 24. sept. an. 1613. zum Baronet, und von Carolo I.an. 1628. zum Lord Dunsmore, endlich aber an. 1644. wegenseiner besondern treue zum Grafen von Chichester, gemacht.Von Audry, einer tochter Johannis, Lords Butter von Pram-field, hinterließ er nur zwey tochter,, von welchen die jüngste,Maria, Georgium Villiers, Vier-Grafen Grandison, hetiralhe-te, die älteste aber, Elisabeth, mit Thoma WriotheSle», Gra-fen von Svuthampton, sich vermählte.
Thomas Leigh, der mittelste söhn Thoma, gewesenen Lord,Mayors, ward anfangs Ritter, und hernach den 29. jnn. an.i6n. Baronet von Engellaud. Er starb an. 162z. nachdem ermit Catharina, einer chchter des Ritters Johann Spencer vonWormleigthon , den Ritter Johann Leigh gezeugt, welchernoch vor chm starb, indessen aber einen söhn, nahmens Tho-mas , hinterließ. Dieser ward von Jacobs I. zum Ritter ge-schlagen , und von Carolo I. wegen der an demselben erwiesenentreue zum Pair von Engellaud, mit dem titul eines Lords Leighvon Stoneley, gemacht. Von Maria, einer tochter des RitterSThomä Egerton, welcher Tbomä, Lords Elftmerc und Cantz-lers von Engelland, ältester söhn war, wurden ihm vier söhne,Thomas/Carl, Ferdinand und Christophorus, nebst >. töchtemgebvhren. Der älteste, Thomas, ward an. 1642. zu Stoneleyvon Carolo I. zum Ritter geschlagen, starb aber noch bey seine-vatters leben, nachdem er zweymal verheurathet gewesen, ,.)mit Anna, einer tochter Richardi Brigham von Lambeth;2.) mit Johanna, einer tochter Patricii Fitz-Maurice, Baronsvon Kerrey in Jrrland. Von der letzten hatte er folgende kinber:r.) Thomam; 2.) Honoriam, vermählt anfangs an den RitterWilhelm Egerton, Johannis, Grafen von Bridgewater, an,dern söhn, und nach dessen tobe an Hugonem, Lord Wiüouqhbyvon Parham; ) Mariam, verheurathet mit Ardcn Baggot
von Pipehall; 4.) Johannam, eine gemahlin Wilhelmi, Vice-Grafen Tracy in Jrrland. Der söhn, Thomas, succedrrte sei-nem groß-vatter in der würde eines Lords Leigh, und heuratheteEleonoram, die älteste tochter Eduardi Watson, Lords Rorking,ham, mit welcher er gezeugt i.) Eduardum; 2.) Carvlum;Annam; 4.) Eleonoram, verheurathet an Thomam Verüey.Eduardus bekam zur gemahlin Mariam, die emzlge tochter und
erbin Thomä Hvlbeechvon Fillongley. n. p, ^7
Leigh, (Eduardus) ein durch sehr viele schriften berühmterEngellander, ward an. 1602. den 24. wart. zri Schawcll in derGrafschafft Leicester von Hennco gebvhren, und studirle zu Ox-ford in Magdalenm-Hass unter der tutele Wilh. Pemble. Eheer seine Philosophie gäntzlich zu ende gebracht, begab er sich inMiddle Temple, allwo er in 8wäw .(uns Lommunis grosse pro-gressen gemacht, muste sich aber an. i6rz. wegen graßrrenderpest von Londen weg und nach ^ranckreich begeben; nach stinek