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ü (>?"""'. 4?rme,u-von Lest von der Parche, warUNe^^^E-Hauptmany der freyen Standes-Herrschafft
Hans Arnold von Lest zu Bischoffswaldau, be-Uiid ^-Z.- die stelle eines Bischvffiich-Breßlauischen^»Li'i-Nichters. Adam von Lest auf Holstein war an..We»U,A"cher Rath und Königlicher Amts-Verwalter der§?Mvrs!^Achweidnitz und Jauer. Melchior von Lest aufHa d ^olckau ist an. 1654. Kayserllcher Rath und
tzArn Lest auf Rostersdorf aber an. 1658. des Woh-^s-cu^^hums Landes - Aeltester gewesen. N»a^r
oder 1 'Estaing, ein Französisches gefchlecht, sod«A,ist, sich nach derzeit zu Aix niederge->v.Wlqcht Mchiedene geschickte und berühmte männer her-s.vat, dje im Lateinischen auch üeüari genennet»i -Men dlManus zeugte Christophorum und Franciscum,8ka?°kr, „^/"besondereartickulfolgen. Franciscusstarb oh-g»d7'lci Jy"hd fttz^ den söhn seiner schwester, Johannä undChristophorum nahmens, mit der bedin-»k», ' zu», ben nahmen und wapen von Lestang annehmen^ ein. Dieser Christophorus zeugte Iohan-
von Mainard von Lestang, Parlements-Rathiy p' cinen vatter Danielis Iosephi, Königlichen Lieu-^M AiMÜchoc. Vitalis von Lestang starb im jährJiG .ÄsevMisvon Carcassvnne. Im jähr 172«. war Ja-ch,?!» °.?.vn Lestang, Herr von Parades, Parlements»
^V^aiva,? ^ln Jacobus von Lestang hat im jähr 16;;.V'öh^^von seinem geschlechte heraus gegeben , die erÜ^cd ^ p^>tlhelmo und Josephs zugeschrieben. s«/«sr«r,kr».vn«Lvenion. Seitdem 17;?. jähre hat sichMatng, welcher zuvor in Rußland gestan-k, ^Äscher Gesandter am Kavserlichen Hofe zu Wien^ geneal. Lrcüivsr. XXI. p. 522. 528. luppl.
s s» ^tenl^itr auch im gedachten jähre Französischer Ge-Jh,., 'und stund in Italien. Ranft, I. c. suppl.r' ^.„'Uapen hat im goldenen schilde einen blauenitz'I- r-r ' op. Hsralä. xort. gen. seÄ. III. memb. II.Es ist aber von dem geschlechte Esteing zu un-LeMcs».
^ i» Akchvff k Christoph) ward im jähr 1580. in seinem 20.m ° In ^r Lodeve, und erhielt wegen des eifers , den°>tie gegen die Hugonotten erwies, von Hen-sX -,.Uadll» !!uug monatlich 12000. thaler, ward daraufk» Mickk^^ch Spanien geschicket, und wendete sich nachzur partey der üiguc, die er durch sein an->k^mmlung der Stände von Languedoc kräff-. ... Ehrenden innerlichen unruhen bemächtigte^ Marschall und nachmalige Connelableic, dev a^klus Unwillen, den er gegen den Bischofsx.ltadt Lodeve, wovor Lestang dem Connetable1^ >var!> ?erstlbe um Carcassonne heruin hatte, weg->> l>W^b!,«„^rnach Bischofs von Alet, und .im jähr 1604.sweil er nunmehro mit dem Könige HenricoLu^^, und bey demselben in grosser hvchach-Kich°nia^uvovlcus XIII. hatte gleichfalls viel gnade vorzünden!, jähr 1619. zum Commandeur der Kö-«hu auch, wie man meynet, im jähr.k. es, .er gemach?, Nak?n . >n?nn v?>»
m. , der x' gemachet haben, wenn nicht der HertzogSehah^'u Bsschoffe gleichwol sein gluck am HofeV vor "Lvir-I Elches gehindert. Im gedachten jähre1, Mv„?, ?r der Finanzen, und wohnte der belage-t"ld-
?LK^daS^a7CaSMmen7allwo
^ abhaben ^ einen Cardmals - Hut zu verfüM
d Franc.^des vorhergehenden bruder, ward mtt
M?«L» u»° >M° °«V-
!"ld er vv,^ Biraaue und der Konlgm Catharma
bekannt. Nachdem er eine zeitlang Pragdent^ ^^lyng^eutenant zu Brive gewesen, und der bände?>ed^än? A°is, als Abgeordneter vM Nieder-^lmowward er Inrsnäam ele;ull.es bey der^ lwAvrtA Zb von Mayenne. Hierauf ward erPrsts. r, rdem Parlemente zu Toulouse, me aucyK- j iiarh der'zu Castres angelegten GerMs - Cam-
!^>,Ar v^L diesir stadt hat'er das schloß Bel-Estan^zu2s'ften Mene geistliche gebäude aufgeführet. Ionwird rwe Historie der Gvthen und Weit - wo-
r/^lrattat von der Französischen Orthographie
'!! kr?/2?h^Roger.ein berühmter smbent des X^I-^ Honstv» in Norfolk in dem '^ '6 . 7 .
'd>e i» chvon König Carolo I. heimliche comnMon^vrfvlt gelegene, und damals m der gewait
lcs 70 ;
-es Parlements stehende stadt Lynne wiederum in des KönigsHände zu bringen, ward feine absieht dem Oberst Walton alsGubernator besagter stadt verkimbschafftet, und er zu gesang-licher hasst gezogen. Hierauf warb er in einem zu Londen ge-haltenen Kriegs-Nath, als ein von seilen des Königs ausgesand-ter spion, zum tobe verurtheilet. Doch ward die auöfuhrungdieses Urtheils aufgeschoben, und er noch verschiedene jähre langin Newgate gefangen gehalten. Er entkam endlich nicht ohnevermissen des kerckermeisters, und begab sich nach Kent, vondar er sich zur see aus Engclland entfernete. An. iü;;. indem monat aug. kam er wieder in Engelland an, und hieltesich zu des Cromwels partey. Da er schöne gaaben und eineleichte schreib-art hatte, fieng er nach Wiedereinsetzung CaroltII. an eine gattung zeitung zu schreiben, fuhr aber nur unge-fehr zwey jähre damit fort. Als nachwärts die Torris die Ober-hand über die Whigs erhielten, verföchte er der erstem par-tey sehr starck. Der König machte ihn nachgehends zum Rit-ter, und unter Jacobs II. an. 1685. saß er in dem Parle-ment als Deputirter von Winchester. Unter Wilhelmi III. re-gierung hatte er verschiedenes auszustehen, indem er unter diedem Hof abgeneigte gezehlet ward. Doch starb er im friedenden i2. dec. an. 1705. in seinem 88. lahre, nachdem er ei-nige zeit zuvor seinen verstand verlohren hatte. Thomas Gor-Von urtheilet sehr übel von seinen schriften, und sagt, es könn-te sie kein recht vernünftiger mensch lesen, indem sie theilsmit terminis tecknicis, theils aber auch mit widrigen und vondem niedrigsten pöbel entlehnten redens - arten gantz erfülletwären. Nebst seinem oberwehnten wochen-blat, und einer an-dern wöchentlichen schuft, der Oblervswr genannt, hat er nocheine erstaunliche menge schriften verfertiget; wir wollen nurdie titul der vornehmsten davon anfuhren r Eine grosse anzablkleiner schriften sind zusammen in etliche quarr-bände gedrucktworden; Ids vk rbs klot, in sol.; Lsvearro tke Ls-
vslisrü ; klea kor tke Laveat anci tbe äutkor. Er hat insEnglische übersetzet: Liccrom's OKcia; 8sneLL ülorsli's;Lmlmi Lolloguis; (^ueveäo's Vision»; Lons's 6uiäe w kcsr-nitv ; Zofspki Opera; Ltnpi Vabulss. Die sammlung seinesOblerviwori» macht drey starcke folianten aus. Englischer
, soll eigentlich L-ettriMne» geschriebenwerden, ein wild und ungesittetes volck, so in Italien, nahebey Cajeta wohnete, und Formias zur Haupt-stadt hatte. Manglaubt, daß sie Griechischer ankunft sind, kan aber nicht gewißsagen, ob sie aus Srcilien in Italien oder aus Italien in Sk-ullen gekommen, obschon biß ausgemacht ist, baß sie sich inSterilen niedergelassen , wie man auch nicht zweifeln darf, daßsie menschen - fresser gewesen, obschon einige davor gehalten ,daß sie sich nur mit rohem fleisch genähret. Ulysses länbetean ihre küste, und schickte;, seiner geführten ans land, umdesselben sich zu erkundigen. Allein der damals regierendeKönig Antiphates empfieng sie sehr schlecht, erwischte den ei-nen, und fraß ihn auf, die andern retirirten sich auf die schif-fe , allein da waren sie auch vor der wüth der Lestrygonier nichtallzu sicher, welche steine und balcken in die-schiffe wurffen ,und sie alle bis aus das Haupt-schiff des Ulyßis versenckten. Diegegend in Sicilien um die stadt Leontium hat man die Lsm-pos I.ettrxgonios genennet. in Homer.
üb. VI. ?/rn. kill. nat. üb. VII.
Eestuthiel, eine wohl-gebaute Engelländische stadt in Corn-wall am flusse Fowy, wird durch einen Bürgermeister und ge-wisse Altmänner oder Rathsherren regieret, und hat beydesdie geeichte, und das gefängms für das gantze zinn-wesen. Sieliegt i6o. Englische Meilen von Londen. LecvereF, äeüo. cle I»
Orancke-ürstLAne. Lritann.
ßeftwitz, Leßwitz, ein ansehnliches adeliches und zumtheil Freyhcrrliches gefchlecht in Schlesien, stammet von demadelichen geschlechte Nomina aus Polen her, und hat mit denenvon Wandritsch einerley Ursprung. Es haben sich auch öftersdie von Lestwitz des deynahmens Wandritsch bedienet, vielleichtvon den güthern Wandritsch in dem Liegnitzischen und Wohlaui-schen, so dieses gefchlecht mag angebauet haben. Fritzko äsWandritsch ist an. 1288. in der fundation des Hospitals St.Nicolai zu Liegnitz bey dem Hertzoge Henrico unter den zeugenmit gewesen. Stephan von Wandres war an. 1294. einervon Henrici LmL, Hertzogs zu Brefilau, getreusten Ministern.Johann von Lestwitz, Wandritsch genannt, aufKaltenbortschen,erstach an. 1552. in Breßlau Henricum, Burggrafen von Doh-na. Caspar Lestwitz, Wandritsch genannt, von Wtckelin, desFürstlichen Stifts Trebnitz Forstmeister, starb an. 1594. Joa-chim von Lestwitz aufHerrn-und Wüste - Lauersitz, war an.1654. des Wohlauischen Fürstenthums Laudcs-Aeltester. An.i7-y. lebte 1.) Adam Melchior von Lestwitz aufGroß-Ober-Tschirnau rc. des Wohlauischen Fürstenthums Landes-Deputir-ter und Beysitzer bey dem Königlichen Zauden-Gerichte in demGurauischen kreise des Fürstenthums Glogan. 2.) Adam Wen-tzel von Lestwitz und Sckimoltz, des Breßlauischen FürstenthumsOber-Steuer-Einnehmer. Schief, curios.
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f Eeszinskv, das gefchlecht der Grafm und Herren von Leß-> oder Lissa ist inPolen so alt, als dle Christliche religion in die-sem Königreiche. Der Ursprung rühret aus Böhmen und Mäh-ren von Philipp», Freyherr» von Persien (. d. i. vom ringe)
her,