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IX. 24. p. 215. 29. p. 2iF. krano.
v ^VIII. 145. Is6. 158- x. 151. I? 9 - rül. ^e/«rr„,Eili>>' ^aaal. 3P. corp. Lrans. biü. p. 420. fegg.
!ü^j «e^^n, ist eine insul auf der küste von Northumber-M. 'M dem flusseLied über, so durch die fluth gemachtUher sonst, wenn das Wasser klein ist, so stehet man rundn "oller davon. Der westliche theil, welcher der kleineste,!!^n^""uchemhölen, und mit der ost-seite durch ein kleinA hak vereinbaret. Das theil gegen süden tst viel breiter,l, ^der stadt nebst einer ktrche und eastell, wo vor
k' l»n vÄ^vffliche sttz war, welchen Aidan, der Schottlän-" i» >,W volcke in Northumberland den Christlichen qlau-" anrichtete. Auf dieser kleinen insul fassen
Als aber die Dänen alle see-kusten verwüsteten,M >st, «^Möffliche sitz nach Durham verlegt. Unter derguter und bequemer Hafen, so mit einem block-hau-
^ e«,'n )vird, welches auf einem Hügel südwärts lieget.
N-» pV oder Lanhoso, ist eine stadt in der Portugie-h? i» Lncrs Minbo L üonro, nahe bey Braga. DieiMer, d° " ^vestjgung nicht nur ein schloß mit einer starckenLW sehr schwer beyzukommen ist, sondern auch beyp. in fort mit 5. bastionen. äelic. äs
, ein altes ansehnliches Schottisches geschieht,h >l L W zwey linien, nemlich in die von Crawford, undk?»s Ares ,n der Grafschafft Haddington theilet. Wil-A'sohA.Liudsay, so unter Konig David l. gelebet, hatte»W, Micheg nahmens, der die Baronie Crawford erheu-ir/^ar A.Davidem verließ. Dessen jüngerer söhn, Iohan-d>d,Kre p,!"or Alexandra III. Cammer-Herr von Schottland,V vber, David, folgte dem vatter, und verließ Da-von Mr hinwiederum Alexandrum von Glenesk, Wil-H.A u„d "^yres, und Davidem, welcher Lord von CrawfordUMnn, Mobum zeugte, dessen einige tochter Mariory an«^BgAÜfllas von Lochleven verheurathet ward. DaraufU>^U>elgMo von Crawford an Davidem Lindjäy von Gle-E von Roberto III. zum Grafen von Crawford ge-"eni-Ü'Alrv Aö mit Johanna, einer tochter Königs Ro-ivhjH» q,°Mrum zeugte, der im jähr 144;. starb, und ei-"Rs ' veqjk?^ nahmens verließ. Derselbe stund unter Ja-VLud U, vug in grossem ansehen, und war ein vatter Da-rr N,Mvbo Nndri von Achtermonsic. David ward vom Kö-u»d^gi,f, "l-dessen Oder-Hofmeister Wd Cammer-Herr
äWe ">s-zeit zum Hertzoge von Montrose gemachet,
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"U>d°A, iiWnnnem, der an. r;iz. in der schlacht bey Flod-''0 keine erben hinterließ, daher ihm seines vattersEAexWer von Achtermonsic, folgte. Dessen söhn,David,Uyq, Wm, enterbte aber denselben wegen schlimmerustf ->vher an. i;62. nach seinem tobe die Gräfliche^hr'Aue^Adom Lindsay und Edzle fiel, welcher an.
starb, nachdem er vorher seine würde undUW ZUv"öi, einem söhne des enterbten Alexandri, ab-L David zeugte mit Margaretha, einer tochterA-d v vvv »'ooatvn, Davidem, Henricum und Alexandrum,A^svhnWv^o VI. zum Lord Spincie gemacht ward.Machte W'.ches nahmens, starb ohne erben, daher der> "s fv^.'vssus Graf von Crawford ward. Dessen söhngW u, den innerlichen unruhen vor König Caro-r" du« ,,,v ohne erben, nachdem er vorher mit des Par-k V^ex ij.Wung stwe würde Johanni, Grafen von Lind-M, i-Melwu?v" Byres, vermachet hatte. Der stifter dieser°Me gW von Lindsay, ein söhn Davidis von Craw-Dtilk., vh'll David I. erheurathete mit Christian«,N^Nte,, , oelmt Muir von Albercorn, diese und andereUM- ^zeugte Johannem, Königs Iacobi II. gehci-ä?l>Aanne,!,>^ zeugte Davidem, der an. 1492. ohne erbenv„ W welcher an. 1498. gleichfalls ohne erben mit
SMK,
qA-^üis zeugte Johannem, einen vatter °
Kkß e^te vv? folgte, und Patricinm verließ.s ssz.sobuni 5 protestantische religion mit eifer, und hin-
FWcium, Gcorgium und Waltherum, Lord
Die-
»^i. V'Undvatter RobertiH ^ Wd IgWannis, welcher an^"aWer wvannem, Grafen von
, der ohne männliche1616. mit tobe adge-Grafe'n von Lindsay , hinterlassen.
VMk r>var-ss Maxen von rnnvxay, yimcrt»„ei>."«ö"I°theg'. eine gemahlin Iohannis Leslie,
EE"srn ' Christian«, eine gemahlin Thoma Ha-VÄ sviW-Gr^^Engton; Helena, eine gemahlin Da-e öl.-wAv von Nortecks; Wilhelmus undPatricius.
ward an. 1689. einer von den Lordszeiia/- ÜA'.üund unter Wilhelm» III. in gutemÜ>vÄ,°bi John« ^ öer ersten gemahlin, Maria, einerMblAu,, A üvne, Grafen von Anandale, JohannemT" b?'' wjWer als Oberster in der schlacht bey Al-
andern aber, Henrietta, einer tochter des""> bch.^ltto,,^'"'L/ und wittwe Wilhelmi Fleming ,
Atte ve.Ä.^bomam. Johannes, der dem vatterNeiw-x 2" „ene bedienungen bey der armee, ward^ts ^beAuergi.yAach, im jähr 1707. General-Brigadier,^h>a ^vvn^ an.i7-°.
auch? ber ..
General-Lieutenant, an.
-üfi^"Uch"ö'x^v. andern granadier-garde, und geheimer
der 16. Schottischen
l i n 759
Pairs im Groß-Britannischen Parlemente, starb an. 1714. undhinterließ von Amalia, einer tochter Alexandri Stewart, LordDown, Johannem, Grafen von Crawford und Lindsay, Vi-comte Kilberney, Lord Spincie Glenesk, und Wilhelmum.
t 7 a»r^»r Iliit. p. 91z. 92;. 9x8- 94t- zox. , äs
reb. 8sot. rom. II.
Etndsev, ist ein theil von der Engelländischen provintz Lin,colnshire, welches insgemein in Lindsey, Kesteven und Hollandunterschieden wird. Lindsey, der gröste theil unter allen, liegtnordwärts. Es ist gantz und gar mit wasser umgeben, undübertritt die andern beyden theile an grosse dermassen , daß esaufs wenigste die eine helfte der gantzen Grafschafft austrägt.Es führet gleichfalls den titul einer Grafschafft, welche RobertBertie, Größ-Cammer-Herr von Engelland, besessen, auf wel-chen sie von seinem groß-vatter Robert Willoughby von Eres-by,so an. 1626. von dem Könige Carolo I. züm Grafen vonLindsey gemacht, und den 2;. oct. an. 1642. in dem treffen beyEgde-Hili erschlagen wurde, gekommen, Scc.
Eindstädten, eine von den ältesten adelichen familien inPommern. Heinrich Lindstädten hat an. 1478. als Hertzoqli-cher Oberster die stadt Vierraden eingenommen, zu welcherzeit auch Henning Lindstädt floriret. Achim ist an. 1492. mitHertzvq Heinrichen von Braunschwcig in der belagerunq vorBraunschweig gewesen. Christoph hat an. 1606. als Pom->merischer Land-Rath gelebet. Pommerl. üb. VI.
Ändtfluß, im Glarner - lande, siehe Limmat.
Lindwood, ( Wilhelm von) war unter König Heinrichdem V. in Engelland bekannt, und ward von demselben an denSpanischen und Portugiesischen Hof geschickt. Nach dem todedieses Herrn verließ er den Hof, ward an. 14x4. Bischoff zuSt. David, und starb an. 1446. Er hat eine sammlung derBischöfflichen Verordnungen heraus gegeben, die zu unterschied-lichen malen zu Paris und Londen gedruckt worden. D« ?,»-bibl. äs8 gut. eselss äu XV. liöcle.
warm dem 8tsäio oder der renn-bahn zu fuß, auchnicht minder in den Hippoäromis der Griechen, so auchrenn-bahnen für die wägen und Pferde waren, und letztlichauch nach meynung verschiedener Gelehrten, in dem zu glei-chem ende bestimmten Lirso zu Rom, der inwendig gantz mitfände beschüttet war, ein strich kreide oder kalck, welchen man ge-rade hingeschüttet, und recht nach der schnür abgemessen hatte.Es war aber dieses darzu gut, daß sowol die läuffer zu fuß all-da gleich neben einander in ordnung gestellet wurden, als inSbesonder die pferde mit dem wagen daselbst in gleicher linie ste-hen blieben, damit keiner im fahren etwas voraus hätte, nur al-lein denjenigen Vortheil ausgenommen, daß nothwendig ein wa-gen näher an der mauer, um welche man herum zu lausten hat-te, muffe zu stehen kommen; Massen da die nächsten einen et-was kürtzern lauf oder umkreis zu machen hatten, als die, soihnen zur feite stunden, weswegen auch die platze unter den ver-schiedenen wägen und leitern, welche da um den preis zu käm-pfen hatten, durchs loos sind getheilet worden. Am ende derlauf - und renn - bahnen, und also auf der andern feiten dermauer, um welche man zu lausten hatte, war auch ein streifvon dergleichen weissem fände gestreuet, so man linsgm sxrre-msm hiesse, und wer nach der gewöhnlichen zahl vom um-lauffen zuerst dahin gelangte, der hatte gewonnen.
xr^k. tom. IX. tbes. II. 9z. 94. *
* Aneck, ein schloß in Schwaben, so an. i;89. vom Hos-Gerichte zu Rothweil mit alle seinem zuqehsr Conraden vonWaldhausen ab - und Stephans von Rinderbach, von Lineckbeygenannt, zugesprochen ward. c>«/rr gnngles 8ueviL. ?. lll.lib. VI. c. z. p. 7. An. 1410. verkauften Fritz von Urhau-sei,, seine gemahlin, Euphemia von Waldhausen, und Con-rad, ihres bruders söhn, alle ihre güther zu Lineck an Johannund Georgen von Urbach. LV«/-«-, I. c. c. 9. p. 21. An.i;i2. gehörte es dery kloster Lorch. c>A/rr„, I. s. lib. X.c. 12. x. 177.
* Anemannus, (Alb.) von Fischhausen in Preussen,war Ugtbsmgrum Professor zu Königsberg, und starb den8. dec. an. i6?;. im ;o. jähre seines altcrs. Er schrieb: Ne.
moriam lTLularis Lcaäemike AstbeirmtiL-un; AlgrmäviNo-nsm aä sorriüozcionem LelZisom ; lleÜLins LalenäürioZra-pliicos ; Osspmac. äs Villonis Xsturg; äs tlnims ; äs kul-mins, Mrrsm pulveris pxrii percutlents ; äs IVlAtbemgriLisOisciplinis in genere ; äs Veritste ksrl tzlkrologisi; äs viäen-äi Moäo; äs glotu äiurno sselluri venäisgnäo ; äs ssefra-äkionibu8 vranisis; äs Iriäs; äs Xatum Lomer3rum Lrlie-riorum, U. «. M. äisr.
* Emgelsheim, oder Lmgoltzheim, Lingolftlsheim,ein flecken und schloß im Unter-El,aß,^'me male über Straß,bürg nahe bey der Jll gelegen. M- J- cV G. geogr. beschr.des Elsaß. p. z-r. An. 1261. ward das zchlotz vom Bischoffezu Straßburg belagert und eingenommen. Von Rönigsho-ven, Elsaß, und Straßburg. chromck, 4. p. 240. Im folge,--den jähre aber zogen die Straßburgtschen bürger wieder davor,und steckten es, als sie es verlassen antrafen, in brand, vonRönigshoven/ l- s- p- 2;«.
Sssr
Lin-