Band 
Vierdter Theil. He - Mc.
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ir^ Amsterdam an. 1697. bis 7696. in 6. theilen insff- stiegen lasten. ^osr«7, in elog. Ooör. c. 77. k^s//E, äs^itst 7 ^o- in rippenä. sä ?ier. Vriler. äs inke-

^vili ^ , ^r. L'o/rr», äs som^granäs pruäentis L eloguentiake. /> öc äs /« in prsekst. tr»lü. äs ?rinci-

c, 2 ^ in trrick. äs suZment. lcicnc. üb. VII.

^>ll , in prXÜ uä gnsl^k. polit. ürik. n. 46. Ds LorAIie,l^^riesly^us cls In Nsikon äs IVleäicis p. 241. 242.

" ' ^necäores äs klorense p. 247. 248. 249. legg. ?«-Vii> in cgtsl. Icript. klorsntin. p. IZ 7 - äkins Ig

^>nc su äevanr äs Is traäuction ürZngoile äu

rix^ ^ ^,cis 8 äilcours tur Tire üive. ÄZ-säa, msmorie üisto-z/z ^^onrusül Ottomsnni, <^e. L« 9 >/s. O^/s^v. I/a/.

d^E^Eota, siehe Johannes III. Patriarch von Alexan-^Mand

, ein theil von Ober-Oesterreich, welches naheen liegt, und die städte Freystadt, Mathansen

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^teri>, ucgi, mw vie iravle U7c,„«uvt, wealyainen,Kave^nr, rc. unter sich begreift. Es ist an. ngs. von dem>vvrx,i. Hertzoge Leovoido VI. in Oesterreich übergebenc„§ / nachdem der letzte Graf von Burghaufen, Frideri-

>» d-,^^cher es unter dem titul einer Grafsthafft defessen ,Adeln, ^lobten lande mit tobe abgegangen. Spangenberasf'w- P.I. ÜK.XX. c. 1;. ^

8, ein alt volck in Africa, grentzend an die Xg-ej» g^8. Sie sind schier am meisten dadurch bekannt, weil siedeytz^mes volck zu nachbarn sollen gehabt haben, welchebaff geschlecht gewesen , und sich bald des weiblichen,d«ß männlichen gebraucht haben. Aristoteles erzehlet,brüst einer männlichen, und die lincke einertisihähnlich gewesen. Der nähme, so diesen abeutheu->»,d ' »achbarn der Nackig gegeben ward, ist Griechisch,Dvw ^ öer fache selbsten hergenommen, nemlich Lnä7oZ)'m,lib. st,, " zusammen, ist nur zu gewiß eine fadel. ,

s. 2. *

ivE'chselrain. (Grafen und Herren von) Dieses geschlechte,>» von Machslrain, einem schlösse ohnweit Aiblingen^ ^.Bayerischen, seinen nahmen fuhrt, hat sich vor an-divg ^ustrn in Baverland hervor gethan. Wlguleus Hun-tchA.^evencket in seinem Bayerischen stamm-buche, daß be-^>nens Henrici Sidolhonis von Machstlrain, an. 116;.^stlleb- und an. ii97. Leonhardi von Machstlrain MeldungAch^- Die ordentliche stamm-reihe wird von Ottone her-Hgbk ^ch^r an. 7^40. geledet, und zwey gmiahlinnenrs.chuuam, Gräfin von Montfort, mit welcher er aberdie js,,"oer gezeuget, und Catharinam, Frau von Schenna,lest s " Conradum und Wilhclmum gebohren. Dieser letz-zwey gemahlinnen gehabt, unter welchen'chjch^ ,uere Anna, Marschallin von Poxbcrg, zum vatter ver-d»s d^" kmder gemacht, unter denen Johannes und Ludovi-s>ckcij„ schlecht fortgepflantzet, wiewoi der erstere in seinerdkygesp .-Nargaretha, die Christophoro Fuchs von Fuchsbergh>est Worden, wiederum verblichen. Ludovicus aber er-Anna von Riedheim eine weit gesegnetere nachkom-d»s Denn obschon der erstgebohrne söhn Sigismun-^»Sgxc'.'Machstlrain in Hohenburg in seiner tochter Regina^ dritte söhn Georgius aber verrätherischero», «.>,-) islncn bedienten an. 7490. ohne kinder zu hinterlas-worden, so pflantzte doch der mittlere söhn Vitus,Altld-a"" Aiblingen, mit Margaretha Wolfgangü von^lwein/^ochter, das geschlechte so gesegnet fort, daß nochvon blühen. Dessen söhn, Wolfgangus Theodo-»'rcklia, ^^stlrain, Freyherr von Waldegg, Hauptmann inNberb-'Ustn, lo an. i;6i. gestorben, verglich sich mit den nbri-" des gedachten Wolfgangi von Waldegg, nemlich denH->.Lvhenrain und Sandizell, dahin, daß ihm an. 1559.Mtiaui^M Waldegg überlassen wurde. Diesen vergleichSbchst,^Hertzog Albrecht V. in Bayern, und ertheilte demMde»s?luijchen Hause das recht der superioritat, wiewol^ Her^^e, daß nach abgang der männlichen erben ihmMx schafft Waldegg mit allen Kavserl. lehn zufallen sollte.U halber haben die Herren von Machstlrain

Achs-, ^°-und Kreis - tagen sitz und stimme, da sie wegen^. bau? ? Bayerische Land-sassen seyn. Dieser Wolfgan-ri < e>, gemahlin Annam, eine tochter des berühmtenski ttzch^borgii von FrunSberg, die ihm 4. söhne und eben soMannes. Schohren. Unter den söhnen kam Wolfgangus>n «nein treffen in Piemont um, Wolfgangus Theo-Ünien ^ Wolfgangus Wilhelmus haben zwey defon-<>>,»st>en s°a"^richiet. Der erstere bekam vermöge des vät-^ Theg^'nents die Herrschafft Machstlrain. , Wolfgan-f?b niuste sehr viel wegen der Lutherischen rell-

be - Dcns?' Bischoffe zu Freyflngen und den Jesuiten erdul-° Lerrstv '^r uruste es nicht allein geschehen lassen, daß m stl-tevs^ktdte Catholische religion mit gemalt wieder em»Andern es wurde auch ihm selbsten, da er be-dt' Als ^ ^b-bethe lag, von gedachtenJcsuiten scharf zugese,lj^Ay nun keinesweges zum abfalle von der religion zuman auch dessen cörper nicht in stm vatter-ivero?«^ Gingen, daher er zu Negenspurg in die erde ge«^ven muste. Es ließ sich aber der ältere söhn Lndvvi,

cus, Cammer-Herr des Hertzogs Wilhclmi von Bayern, bewe-gen, die Catholische religron anzunehmen. Die übrigen söhneWilhelmus, Wolfgangus Wilhelmus und Georgius starbenohne erben zu hinterlassen, und er selbsten muste an. i svg. die-ses zeitliche gelegnen, nachdem er mit Barbara Scholastica vonSandizell gleichfalls keine kinder gezeuget. Wolfgangus Wil,helmus war, wie gedacht, ein brüder Wolfgangi Theodorici,bekleidete die stelle eines Hof - Marschalls zu München undHauptmanns in Burckhaustn, und starb an. i?6i. den 20.nvv. Von seiner gemahlin Johanna, einer tochter FrancisciPerners, wurde er unter andern ein vatter Wolfgangi Bitt,welcher mit Johanna Trnchseßin von Waldpurg und WolfseckHenricum Georgium und Wolfgangum Vitum gezeuget, diebeyderseits besondere linien aufgerichtet. Henricüs Georgius,des H. Röm. Reichs Graf von Hohenwaldeck und Machstlrain,so an. 1640. gestorben, vermählte sich mit Maria Eltsabetha,Gräfin von Preifing, die ihm nebst Johanna Francisca, einergemahlin des Freyherr« Francisci von Neuhaus, wie auch Eli,fabetha Adelheide, die sich in den geistlichen stand begeben, Jo-hannem Vitum gebohren. Dieser bekleidete bey Chur-Bayerndie stelle eines Cämmerers, und starb an. 1704. den rc>. dec.als der älteste Land-Stand in besagtem Churfürstenthum, oh-ne kinder von zwey gemahlinnen, Catharina Constantia, Freyinvon Spirring zu Fronberg, und Francisca Clara, Gräfin vonLamberg, zu hinterlassen. Wolfgangus Vitus, Graf von Ho-henwaldeck, welcher, wie gedacht, des Grafen Georgii drudergewesen, starb an. i6So. nachdem er von seiner gemahlin, Grä-fin Rosina von Preifing, so an. 1696. dieses zeitliche gesegnet,ein vatter worden Maximiliani Wilhelms Johannis Henrici,Francisci Dominici und Francisca. Der älteste söhn pjlantz-te mit Maria Theresia, Graf Leopolds von Fugger tochter, dasgeschlecht fort, und zeugte mit ihr Johannem Vitum JosephumMarcum, Johannem Franciscum Antonium Leopoldum, undMariam Catharinam Theresiam. Der andere söhn, JohannesHenricüs Franctscus Dominicus, trat in den geistlichen stand,und wurde Oanomsus zu Freyfingen. Die tochter aberwurde Cobaldi von Kleist, Chur-Bayerischen Kriegs - Präsiden-ten, gemahlin. Hund, im Bayerischen stamm-buche k. I. <L II.

nocic. inlignium. 8piLils8ium üirrersüulisnum.

-«/. X. L. üb. VII. s. 8- Souveramen von Europa, p.,09.L«cs/r«. 6srm. stemm. k. IV.

N^Lkä80K, dieses Wort heisset so viel als ein circul, undist der nähme eines gebät-buchs, welches die Jüden bey ihrengrossen fest-tägen zu gebrauchen pilegen. Es ist sehr schwerzu verstehen, weil die darinn befindliche gebäte in versen und sehrkurtz geschrieben sind, und wissen die meisten Jüden selbst nichtviel davon. BuxtorfiuS bemercket, baß es in Italien, Teutsch-land und Polen vielmal aufgeleget, und in denen zu Venediggedruckten exemplarien viel, so wider die Christen gerichtet ge-wesen, ausgelassen und verbessert worden. Es sind nicht vielmsnulbripts davon unter den Juden, jedoch findet man dereneine gute anzahl in der bibliotheck der Sorbonne zu Paris.

in bibüotü. Hab.

*Machureault, (Josias) ein den 8. may an. 7;§i. zuChalonS-lur-Vaone gebohrner Reformirter Franzose. Nach-dem er aübereit in dem 17- jähre, seines alters mit gröstemlobe Vkslss LüiiurglLLs zu Arles öffentlich verfochten hatte ,gieng er nach Paris , um allda seine studiere unter dem be-rühmten Artzt und ?rok. Llmrom-K äu Laurent weiter zu trei-ben. Bey seiner zurückkunft in seine vatter-stadt ward er zumOber-Vorsteher der Wund-Aertzte allda verordnet, und starban. IÜ22. Er hatte Lxsrcicss couLbunr 1'ämstis, und Irsicsäss Vsrrus L äs« Vioes geschrieben, welche aber bis dahinnoch nicht gedruckt worden. äs

* Maciera, oder Mazira, eine baye oder meer-busen imglücklichen Arabien, zwischen den insuln Kuria und Muria,und dem vvrgebürge Rosaigate , auf der östlichen Arabischenküste, welcher sich lief landwärts hinein erstrecke!, und alldaeinige sand-bäncke verursachet, dannenhero es allda mit denschiffen aus-und einzukommen sehr gefährlich ist. Dieser Meer-busen ist den Portugiesen niemals bekannt gewesen, ob siegleich diese gegend viele jähre lang befahren hatten. Endlich ha-ben die Engelländer, die sich zum öftern in diesem busen be-funden, wegen der Mahometaner, die als wallfahrter nachMecca reiferen, alles entdecket, allwo sie canäle und löcher fan-den, welche bequemlich zum durchgang vor grosse schiffe wa-ren , weswegen sie zur selbigen zeit allda 4. monate auf derinsul blieben, so mitten in diesem busen liegt. Dappers be-schreibung von Asten, x. zro.

"Mackt, (Johannes) ein Engellander, war von anschnli,chen eitern entsprossen, und machte sich insonderheit bey derin seinem vatterlande an. 1688.,erfolgten revolution und dennachmaligen unruhen bekannt, indem er sich wider JacobumII. und dessen Alliirte, die Franzoftn, als einen Lmilü,rium anfremden orten gebrauchen ließ. Er^hrelt sich erne lange zeit zuSt. Germain en Laye, woselbst Jacobus nach seiner fluchtaus Engelland residlrte, auf, und gab seinen lands-leuthen dieerste Nachricht von deffcn vorhabender landung in Engelland,wodurch er in der that ern grosses mit beytrug daß dieserPrintz bey I» Hoque in der Normandie gejchiagen, und seinebisher gehabte. Hoffnung fast auf einmal zu wasser wurde.

Iris 4 Diese