von A. F. Möbius.
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Hiernach ist Q der gegenseitige Durchschnitt von AC und II UU undes verhält sich
sin BU : sin U Q — <1 ■ mt = — sin BU V : sin U { Q,
so dass der zwischen II und A C enthaltene Bogen B Q eines jeden durch Bgelegten Hauptkreises von dem kleinern Kreise in U und U x harmonisch ge-lheilt wird.
— Da hierbei nicht in Betracht kömmt, dass AB - BU, und m =2 sin '/> B ist, so wird das eben Erwiesene von jeder durch A + mtB + ttCausgedrückten Curve gelten, welches auch die gegenseitige Lage der Funda-mentalpunkte und welches auch der Werth der Constante m ist, d. h. von je-der Linie der zweiten Ordnung, welche AB und BU in A und C berührt.Denn dass von jeder solchen Linie der Ausdruck auf jene einfache Form zu-rückgebracht werden kann , lässt sich folgendergestalt kurz darthun.
Die allgemeine Gleichung einer Linie der zweiten Ordnung istaxx + byy -j- czz + fyz + gzx + hxy - ü (§. 23.).
Damit diese Linie durch A gehe, als Tür welchen Punkt y und z nullsind, darf für y = 0 und zr = 0 nicht auch x = 0 werden; folglich mussa = 0 sein; und eben so muss, damit die Linie durch C gehe, c = 0 sein.Hierdurch reducirt sich die Gleichung auf
byy + fys + gsx + hxy = 0 *).
Auf dieselbe Art, wie im vorigen §., ergiebt sich ferner, dass, damitnoch die zweiten Durchschnitte der Curve mit AB und ,4 C in A und C selbst
fallen, resp. die Coeflicienten von xy und von yz, d. i. h und f, null seinmüssen. Die Gleichung wird somit
byy + gzx — (), und es verhält sich daher
H xx
m f setzt; folglich -u. s. w
a
wenn inan
b
c. I.egt man durch einen beliebigen Punkt U (Fig, 7.) des kleinerenKreises zwei Hauptkreise AU und CU, welche IIC und AB in S und Tschneiden, so ist
T = A + mtB, S = mtB + tt 0;
t
mithin verhält sich
sin A T: sin TB — mt: I , sin CS : sin SB — m : t ;
*) Soll die Linie 1H) eh den Fiindainentiilpunkl II treffen, so muss /; = 0 sein. Die(ileieliung für eine durch die drei Fundamenlnlpunklc J)eselniebene Linie der zweitenOrdnung ist demnach
l'i/z !/zx -f hxy = 0.