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vcchnungcn führten meistens auf .
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So erhielt Rodri-
guez *) aus den Gradmessungen am Acquator, in Benga-
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len, Frankreich und Lappland im Mittel ; ■ —; La mb-
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ton 2 ) aus seinen eigenen Messungen mit der Französischen,Englischen und Schwedischen verglichen -—— ; Kater®)
aus eben dieser
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310,31’
Eine sehr gehaltreiche Untersu-
307,55
chung der Frage, welche Abplattung aus den Gradmessun-gen gefunden werde, hat Walbeck * 4 ) angestellt, abernicht vollendet, indem er die Peruanische, Französische,die beiden Ostindischen und die Schwedische nach einerRevision der daraus erhaltenen Gröfsen zusammenstellt,die begangenen Fehler gegenseitig verschwinden machtund auf diese Weise 57009,76 Toisen für die Länge eines1
mittleren Graden, aber für die Abplattung findet.
302,78 1 °
Was man jedoch schon früher verschiedentlich ge-äufsert hatte, und aus der englischen Gradmessung fastuothwendig folgern mufste, nämlich dafs sich örtliche Un-l 'cgelinäfsigkeiten des im Ganzen regelmäfsig gekrümmtenRrdsphäroids finden, ist durch die Hannoversche Gradmes-8, *ng aufscr allen Zweifel gesetzt. Es sind nämlich durchf*aufs J ) und Schumacher die Polhöhen beider Stern-karten, der von Göttingen und Altona , mit vollkommenerGenauigkeit bestimmt, und es ergiebt sich dann aus derRänge des zwischenliegenden Bogens die Gröfse eines mitt-leren Grades zwischen beiden (also unter 52° 32' 16",5 N. B.)^ 57127 Toisen, mithin ungleich gröfser, als er nach derfranzösischen und Englischen Gradmessung, also auch nachder bisher angenommenen ‘ ‘ ng scyn miifste. Wenn
Ulan ferner die von Walbeck gefundene Abplattung alsr,c htig anniinint, und die Breite von Göttingen den ge-n auesten Messungen nach = 51° 31' 47",85. setzt, so