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metersfand = b ist, so müfsto deswegen die gefundenoLänge mit dem Coefficienten
1 + 10,00375./ 28 Zoll
multiplicirt werden, welches aber in den meisten Füllenvernachlässigt werden hann *).
Wäre die F.rde von gleichmäfsiger Dichtigkeit, so wür-den die Pendellängen sich verhalten, wie die Schwere,le/.tere aber den Quadraten der Breite proportional zunch-men, und es müfsten also für die Breiten <p und tp diePendellüngcn
1 = x + y sin.
L = x + y sin, 3 ip
seyn, woraus
L — 1
sin. (w + <jp) sin. (ip — <p)
y
und hieraus das Verhältnis der Axen = — unmittelbar zu
x
erhalten seyn würde, welches jedoch wegen des Mangelsder erforderlichen Bedingung unzulässig ist. Nach dem(§. 217.) angegebenen Theoreme von Clairaut * * 3 ) läfstsich jedoch die Abplattung leicht aus jenem gefundenenWerthe erhalten. Heifst nämlich die Schwungkraft unterdem Aequator = k (§. 30), die Excentricität der Erde= e, so ist danach
? + e = ?k, «Iso « = jk -
welcher Formel man sich neuerdings allgemein zur Bestim-mung der Abplattung bedient hat.
Die früheren, keineswegs durchaus hinlänglich genauenPendelbeobachtungen hat La Place 3 ) berechnet, und
1
daraus die Abplattung = ^ _g - gefunden, welche mit
dem frühesten Resultate der Gradmessungen sehr nahe über-einstimmte. Inzwischen ergab eine nähere Prüfung sehrbald, dafs es den Pendelmessungen an der für so kleineGrofsen erforderlichen Schärfe fehle, und dieser Umstand,