einige Wärme folgt, die aber erst von Mitte Marz an merk-lc b bis in das erste Vierthcl des April's rascher zunimmt,dann nieder sinkt, von Mitte Mai an bis ins erste Vierthel*, Us Juni erst rascher, dann langsamer wächst. l)ic dann°‘gcnde Periode grüfscrer Wärme ist wegen der eintre-j°nden Gewitter sehr unsicher. Der Zeitpunkt der gröfstenJ'tze tritt in nördlicheren Gegenden früher ein, als inSl| dlichcren, und kann vom 7 ,en Juli bis 16 ,en August fällen,•nahmsw r eise schon in den Juni, seltener in die lezte/älflo August’s, nie in den September. Ebenso ungewifsjst ih re Dauer, welche von zwei bis 6 Wochen verschiedenist. Vom 10 tcn September an tritt allgemein rasche Ab-ublung ein, aufscr an den Meeresküsten, wo die Warme6 e, ’inger aber länger dauernd ist. Der October ist anfangs^’ßhtens warm, wird später unfreundlich, jedoch kehrt imMange des Novembers die W 7 ärme meistens nochmals^ii'üch, nimmt ®ann aber bis ans Ende des Jahres regel-•näfsig wieder ab
, Von dieser allgemeineren Hegel giebt cs eine grofselenge Ausnahmen, aber dennoch ist die mittlere Tempera-Ul ' des ganzen Jahres überall fast unveränderlich, ln Paris ß. war dieselbe a ) von 1803 bis 1816 am geringsten^ 6°,4, am gröfsten = 11°,!); für Genf 8°,3 und 10 U ,9C.
°'S e nde Tabelle giebt eine Uebersicht der mittleren Tem-P 0r atm-cn verschiedener Orte der Erde in Graden derUnderttkeiligen Skale.
Orte.
N. B.
Tempcrat.
0° 0°
28°,l
10 28
27,7
Gatavia.
6 12 S.
26,9
Madras.
13 '5
26,9
Senegambia
14 40
26,6
Vera Crux <i
19 12
25,6
Ilavana .
23 9
25,6
Manilla.
14 36
25,6