Nach v. Buch 1 ) sind dio Grenzen
in den Alpenunter 45°,25 — 46°,5.
2432 F. Weinbau.
730 F. Fichten.
3564 » NuPsbaum.
1483 » Birlien.
4164 » Ilirschbaum.
1080 » Heidelbeeren.
4815 » Buche.
2010 » salix myrsinites.
6420 » Tanne.
2576 » Zwergbirhe.
6S40 » Rhododendron.
S540 » untere Schneegrenze.
3300 » untere SchnecgrcnZ®'
Schätzbare Beobachtungen über die Hohe, bis zu w'd'eher die verschiedenen Gewächse reichen, hat unter mch'reren namentlich Well 2 ) in den Alpen angestellt. Nad 1ihm geht die Grenze des Hochwaldes am Monte Hosn b |S7000 F. über der Meeresfläche, eben so hoch am ’l’abor 10Savoyen; in Salzburg bis 5000 ; in Splügen bis 4420 N
Getreide wächst am Monte Rosa auf der Südseite bi*5880 F.; gegen den Mont Cervin hin bis 5700 F.; he*Aosta am grofsen Bernhard bis 4038 F. An der Nordseil 6dagegen am Monte Rosa nur bis 4000 F ; in Splügen b>®3887 F.; am Bernhard bis 3003 F.; bei Airolo bis 3S0S *•Wein wächst an der Südseite des Monte Rosa in Sessia 1"®3003 F., an der Nordseite bis 2200 F.; am Bernhard l ,c *Suazza bis 3026 F.; bei Giornico bis 1698 F. und Splüg cnbis 1149 F.
W ahlenberg 3 ) bemerlit, dafs die Gewächse nach de 6
Höhe der Schneegrenze höher oder niedriger wachsen, ,Jn 1z. ß. so, dafs sie an den verschiedenen Orten gleiche Höh 6unter derselben erreichen, so dal's man von dem einen a udas andere schliePsen bann. Am sichersten bestimmt m® 11die Temperatur eines Ortes aus dem Ver halten der sämml'liehen, einer gewissen Tiefe unter der Schneegrenze zug c 'hörigen Pllanzengattungen. Nach seinen Beobachtung 60
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2 )
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