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»677 Toisen Hoho der Weitzen so üppig wachst, dals ctkeine Achrcn bildet.
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§. 234.
f’ Die ganze Oberfläche unserer Erde, so weitnicht vom Wasser bedeckt ist, besteht im Allgemein ^ 1aus Ebenen und Bergen. Oie ersten sind von gering*bis fern* weitesten Ausdehnung, und es gehören zu il * nfi|1aufser den fruchtbaren Feldern und Wiesen liauplsä t ^ i
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lieh die Sandwüsten, die Llanos in Südamerica, 0Steppen und llaidcn. Oie Berge stehen selten feinzelne llervorragungen allein, vielmehr bilden s' 1,meistens zusammenhängende Ketten, die sogenaniit el1Gcbirgs-Züge, welche oft nicht blofs die forllauh -’ 11den Enden grofser Confiucnte und Inseln ausmach el j^sondern auch in das Meer als Inselgruppen oder ‘ 1 ‘einzelne Klippen fortlaufen, ohne dafs eine gcnau® r ^Untersuchung die früher angenommene Hegelm:»!* 1 #
keit dieser Züge bestätigt.
Enthalten diese weilau s n c
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dehnten Erhebungen keine hervorragende Spitzennennt mau sie Gcbirgs-Ebenen, l’laleaus, die L " 1schnitte und Vertiefungen derselben heifsen Tu 111 *'und wenn sie weit ausgedehnt sind, Thalebcncn-
Die Oberfläche der Erde ist ihrer Gesamnitforni n ^durch eine regellos gekrümmte Fläche begrenzt, ■" s0 ^die durch den Meeresspiegel gegebene Ebene sich «> urdiesem befindet, aufserdem aber sowohl im Meeres!)als auch auf dein trockenen Lande eine Menge mehr o ^minder ausgedehnte und hohe Erhabenheiten durchtreibungen von Innen heraus in die Höhe gehoben zuscheinen. Die Mehrzahl solcher ausgedehnter Ebenen idenen inan nach allen Seiten hin ganz freien Horizontmithin auch in weitester Ferne keine Berge erblickt, ® c ^ £| ,früher Meeresgrund gewesen zu seyn, wie der auf 1 fverbreitete Sand und Kies zb glauben berechtigt, wenur in den wenigsten Fällen mit eigentlich fruch fDammerde bedeckt ist, wodurch die ausgedehnten jj Cals Wohnsitze der Menschen gegeben sind. ®°' vü .\ , gC kAusdehnung der Ebencu als auch die Beschaffenheit el