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v> Humboldt hat auf ähnliche Weise als für gleiche mitt-lere Temperaturen durch die Isothermischen Linien gesehe-nen ist (s. §. 2320, diejenigen Orte, welche eine gleicheommerwärme haben, durch Linien vereinigt, und nennt'ese isol/ierische Linien.
Sehr eigenthümlich, aber von der Art, dafs man darinle weise Anordnung einer höheren Vorsehung kaum ver-dünnen bann, ist das Gedeihen der für so viele lebendeen unentbehrlichen Cerealien unter den verschiedenstenl'nunelsstrichcn , wie namentlich v. Humboldt aufgefun-en hat 1 ). In Mexico gedeihen sie auf Höhen von ÖOO bis-iOO Toisen, aber sie linden sich auch im südlichem Vit-^°fia auf 270 bis 300 Toisen Höhe, wahrscheinlich weil siel| rch Nebel und Feuchtigheit der Atmosphäre gegen denmitufs der stärhsten Sonnenhitze geschützt sind. Man"det diese biegsamen Pllanzcn vom Aequator bei 22° mitt-erer Temperatur bis unter 69°N.C. bei —2°, wenn nur^ ,e 3'emperatur des Sommers über 9° bis 10° beträgt.
®ztere Temperatur, als das Minimum, ist gewifs bekannt,^ersichtlich des Maximum s aber herrscht gröfsere Unge-wißheit, weil hierbei zugleich der Grad der Trockenheitq n grofsem Einllusse ist. In den für Kornbau geeigneten°genden beträgt die mittlere Temperatur der drei Som-. er monate im nördlichen ’ Europa 15 u bis 19°, in der Bar-ar _ e * und in Aegypten 27° bis 29°, in den Tropenländern) 4 *o SC ^ en 1^00 und 300 Toisen Höhe über der Meereslläche’ bis 25°,5, welchen grofsen Unterschieden sich die bieg-’j'en Cerealien anfügen. Auch bei ihnen zeigen sich diea *’meren Klimatc als die fruchtbarsten. Ein Morgen (dc-" 1 i 95 eine Hcctarc ausmachen) trägt in Viltoria meistensv - bis 3200 Weitzen, also etwa zwei-bis dreimal soIbT a,S in nördlichem Gegenden. Man erndtet dort die. ac he Aussaat, in Frankreich dagegen nur die 5 bis 61’ache,j. er dennoch ist der Zuckerbau einträglicher. Die reichenlei. n ^ ,en * n Ao gfP len ur, d der Catbarei, so wie in den Thä-j.. n von Aragua und Cuba beweisen, dafs die gröfsere. 2e dem Weitzen nicht schadet, wenn sic nicht mit>st ° ni 41 e l ) ermafs von Trockenheit oder Nässe verbundenbis" 8te ’g t ostwärts der Havana die Grenze des Kornsd er ZUl Meereslläche herab, während westwärts am Abhanger Mexicanischen Cerge in der Nähe von Xalapa auf
^ Weisen d. Ucl>. T. III. p. 95.
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