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Weit mehr Aufmerksamkeit als die äufsere Gestaltder Berge hat von jeher ihr Inhalt erregt. Hiernachunterscheidet man im Allgemeinen die Urgebirge, auchprimitive oder Gebirge der ersten Formation genannt,dünn die Ucbergangsgebirge, ferner die sccundärcnGebirge, oder der zweiten Formation, demnächst diel'Iotzgebirge und endlich angeschwemmte oder Seifen-gebirge. Wenn man früher die Granitberge für Her-v °rragungen des eigentlichen Kerns der Erde oder"'enigstens ihrer Rinde hielt, so ist dieses durch die"eiiesten Untersuchungen nicht bestätigt. Sehr räth-Se lhaft bleibt vorzüglich die Erscheinung, dafs so vieleü *)d so grofse Blöcke (Geschiebe) dieser Gebirgsart und''uch andere, die sogenannten Fündlinge, sich überalltl11 deu verschiedensten Orten zerstreut finden.
Die Untersuchung der verschiedenen, dieErdliruste bil-denden, Gebirgsarten läfst sich im Allgemeinen nicht weiterfortsetzen, als bis zu einer dem Meeres-Spiegel gleich-kommenden Tiefe, weil der Andrang des überall sich vor-
Aufl. Wien 1829 soll der Supplcmcntband diese Tabellen ent-halten) Viele Angaben enthalt ferner Kant Phjs. Geograph. 11.1. 109. Schmidt Naturl. II. 072. Förster Erdkunde, hei l. 1819.p. 6. fT. Miltenberg, die Höben der Erde. Frankfurt 1815.Parrot Phjs. 111. 172. Mein, de l’lnst. IV. 11. Rajnond inMein, de l’lnstit. XIV. 1. Journ. de Plijs. XXIII. 193. undLXXXl 236. Iicboul in Ann. de Cliim. et Plijs. V. 231. Aragoin Annuaire pres. au Roi (in allen Jahrgängen mit einigen Ver-besserungen wieder abgedruckt). Ilolinenberger. Tiib. RI. 1. 1.Cbarpentier in Klon. Cor. XXVIII. 175. lieber die Höhen inGraubiinden s- v. Horner in v. Rohncnherger und v. I.indenanZeitschrift für Astronomie. II. 169. Höhen im Gricch. Archipc-l.agus s. Gautlier in Annal . Clnm. et Plus. XVIII. 433. Ausge-zeichnet. reichhaltig in dieser Beziehung ist vor allen anderndie Zeitschrift Hertha in allen Jahrgängen. tJcber die Engli-schen lierghöheri s. llakewell Einleit. p. 267. Die Höhe vonHeidelberg ist aus llinonatl. täglich 3mal gemachten Raro-•neterbeobachtungen mit einem lleherbarometer von Loos be-stimmt. Mehrere Bestimmungen an der llcrgstrafse und amfinken Rheinufer sind theils aus eigenen barometrischen Messun-gen , theils aus dem Nivellement des H. v. Oejnhauscn aus Saar-brücken entnommen.
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