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facta, der Tschnpanoiso - Kaia , der Struklesonata , derKronotzkaia und andere.
12—18) Die Aleutischen Inseln enthalten wenigstenssechs Vulcane, nämlich Alutan, Unalashka, Agaycdan,Ununga, Urnnak und ein kleiner, 1795 in der Nähe dieserInsel entstandener Vulcan 1 ), Gorelei und Urimak. Sie81 "d sämintlich sehr thälig, und der lezte tobte namentlich1820 sehr stark.
19 — 26) Auf den Ifurilischen Inseln sind wenigstens9 Vulcane, Alaid, Poromusir, Ikarma, Tschirikutan,Rokkok, Etopow, Alontova, Ischirpo-oi und eine kleineInsel Nadeegda dicht daneben.
27—40) Auch die Japanischen Inseln haben viele Vul-Ca ne, z. ß. Jesso mit 3 Vulcanen, Fesi und Sino - Paramaa uf Nipon; Figo, Unsek und Aso auf Hin; einer auf Iliu -Hiusima; einer auf der Feuerinsel und zwei auf kleinen In-seln, welche Lapeyrouse beobachtete 2 ). Die beider»v elcanischen Inseln Koosima und Oosima liegen nur 6 Mci-len von einander, und dennoch ist das Meer dazwischen auf100 Faden unergründlich. Die Spitzen ihrer Vulcane ra-gen 900 F. überdas Meer empor 3 ). Auf Lieu-Kievu, derkchwefelinsel, beobachtete Capt. Hall im Jahre 1816 einen'ficken Schwefeldampf.
4l—49) La-Pcyrouse zählte neun Vulcane auf denMarianen oder Larronen , z. B. auf den Inseln St. Antoine,$t. Francois , St. Denys, Assumption u. a., deren meisteUnbewohnbar sind.
49 — 51) Auf den Philippinen sind viele Vulcane. Dergeöfste ist der Alajongo auf der Insel Lüzon, in der ProvinzAlbay oder Abbay, von welchem nach einer 13jährigenJfuhe ein verheerender Ausbruch am 1. Februar 18l4 be-gännt ist 4 ); der Aringuay in der Provinz Jlocos und der3'aal, nur eine Tagereise von der Hauptstadt, und daher°ft besucht. Er bildet eine öde Insel in einem See, I.agunade ßongbong, ohngefähr 6 Meilen im Umkreise, welchersich durch einen für kleine Schiffe fahrbaren schnell fliefsen-de n Flufs, eine Meile lang, in die See entladet. Dio La-