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guna soll in der Milte unergründlich scyn, und hat braki-sches, aher doch trinkbares Wasser. Hie Insel in derselbenist nur ein Haufe Asche und Schiachen, welcher, in sichselbst eingestürzt, den weiten unrcgelmäfsigen Krater desfurchtbaren Vulcans bildet. Dieser ruhete lange, und lie-ferte seit seinem lezten Ausbruche 171(4 eine grofse Meng 0Schwefel, aber 1754 lieg er wieder an zu rauchen, undtobte nachher unter Begleitung von starkem Erdbeben J )'Auch ein Berg auf Tantlaia oder Samar, der Sanguil autMindanao, ein Berg auf Jolo , der Naiagnus mit den heitse»(Quellen (los Bagnos ) bei Manilla 2 ), desgleichen der Goe-nong- Api auf einer der sieben Inseln von Banda, sindVulcane. Endlich ist auch auf Yap, westlich von denCarolinen, ein grofser Yulcan, und drei kleinere sind aufden Freundschafts - Inseln 3 ). Der Goenong-Api tobte 1816furchtbar, und ist einer der grüfsten und schönsten Vul-cane, auch einigemale von Reisenden bestiegen. Der Arm-guay, der Yulcan auf Jolo und der Sanguil tobten den4. Jan 1(341 zugleich, und verwüsteten die Inseln, aucherzählen die Annalen von Mindanao schreckliche Erdbebenvon den Jahren 1645 und 48 4 ).
52 — 55) Der Abo auf der Westseite der Insel Sang* 1 ’und ein Berg auf der Insel Siauw werden gleichfalls alsVulcane genannt. Auch auf Borneo sind Vulcane, derenZahl und Namen man jedoch nicht genau kennt. Die l>a r 're.n Insel hat einen 4000 F. liehen grofsen Yulcan, welcheroft Steine und Bauch auswirft, die ganze Insel aber hatnur 6 franz. Meilen im Umfänge 5 ).
55 _59) Unter den molultkischcn Inseln hat Ternate
den bekanntesten Yulcan Gamma-Lamma 6 7 ), und Sorea i st1693 gänzlich verwüstet. Im Territorium von Manado i stder Kenias , auf Amboina der JYawnng ") , auf Tidor ist CU>Yulcan , und auch auf Celebes sollen einige seyn.
60— 63) Der Tanboro auf der Insel Sumbava verheert 0