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<lio Ilöho geworfen, und ist halt, doch versichern dieAnwohner, er sey in gröfserer Tiefe warm
7) Auf Barbados beiindet sich eine Salse, deren OefT-nung in der nassen Jahrszcit voll Wasser ist, welches dannstets sprudelt, bei anhaltender Troclinifs wird die Oeff-nun g leer, jedoch sprudelt auch dann hineingegossenesWasser, so daf’s man die Gasentbindung für perennirendhalten mufs. Das ausströmende Gas ist halt, brennt aberan einem darüber gehaltenen Lichte
8) Bei Turbaco , einem Dorfe unweit Carlhagena fandHumboldt einen Schlammvulcan. Es erbeben sich dort
18 bis 20 hlcinc hegeltörmigc Hügel, 21 bis 24 F. hoch,v °n schwärzlich-grauem Thone, auf deren Gipfeln sichOeiThungen mit Wasser befinden. In ihrer Nähe hört manc ' n dumpfes aber starhes Getöse, welches 1 fr bis 18 Sec.einer starhen Gasauslecj’ung vorausgebt. Die Ilralt deshervordringenden Gases deutet auf einen starhen Druch,dasselbe aber ist reinstes Stichgas 3 ).
Meistens findet sich in der Nähe der Salscn Erdpech,nnd aufscr hei den Crimischen hat man nicht Ursache eineMitwirkung des Feuers anzunehmen 4 ).
§. 241.
Lange kannte man die Erscheinung der anhallend,a “ e *’ ganz ruhig brennenden Eener, welche man am'lilteslcn in Persien, später in Italien und neuerdingsailc h in Cutnana beobachtet hat. Dafs ihnen der ei-k (! ntliche Charakter der Vulcane, vorzüglich der derS e ' v altsamen Wirksamkeit fehle, vvufslc man gleich-.' s , aber über die eigentliche Ursache war man nichteinig. Nach den neuesten Untersuchungen ist mane,:) en so geneigt, sic von entwickeltem Wasserstofl’gasl °^uleircn, als man früherhin war, sic dem anwesen-en Erdöl zuzuschreiben.
0 Bibi. Lniv. 1817. Jul.
Waller Reise nach Indien - <1. Ucb.
Jonrn. de Phys. 1818. Juin. Annal. of Phil.Ge!. Aiv/.. 1813. p. »182.
M Itrcislak Instit. Geolog, tll. '11)3.
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V. 73.
Vergl.