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1) Kohlensäuerliche, z. B. der halle Säuerling i"Carlsbad 1 ), das Schwalheimer Wasser im Hanau 'schen *)*und verschiedene auf Island von solcher Stäche, dafs sieberauschen 3 4 ).
2) Alkalische, zu Carlsbad, Eger, Töplitz , Charlot-tenbrunn, Pyrmont, Wildbad, Wannbrunn, Bilin undSelters *).
3) Stahlwasser, zu Pyrmont, Driburg, Immau, Spa *»Hofgeismar 5 ), Wildungen , Saratoga in Newyork.
4) Muriatische, bei Erfurt , Johannisberger Brunnenim Fulda'schen, Baden-Baden , der Heilbrunnen in Baiern*Wiesbaden u. a.
5) Salzquellen, deren Zahl sehr grofs ist, und dieman bekanntlich zur Gewinnung des Kochsalzes benutzt*wenn sie dazu gehaltig genug sind. Alan hat neuerding*aufgefunden, dafs sie ihr Salz von mächtigen Salzlager"erhalten, zu denen das süfsc Wasser atmosphärischen Vf‘Sprungs herabsinht, nach Umständen mehr oder wenige 1,Salz, zuweilen bis zur völligen Sättigung (§. 45 ) auflöset*und dann nach hydrostatischen Gesetzen wieder emporsteig*“Namentlich hat sich dieses bei den reichen Salzquellen i"Lothringen gezeigt, zwischen denen Matthieu de Dom*basle einen Bohrversuch anstelllc, und auf ein sehr au**gedehntes Salzlager stiefs; am östlichen Fufse des Jura ha*man das Salzlager entdeckt, aus welchem die dortigen Sali*'quellen gespeiset werden, bei Droitwich unweit Worchcsie 1 "bohrte man in der Nähe der Salzquellen, fand erst 35 b 1 *45 F. tief Kiessand, dann 105 F. Gyps und noch 22 f'tiefer gesättigte Soole in einem Salzlager von unbestimmt 1 ’ 1,Mächtigkeit 6 ). In Folge dieser wichtigen Erfahrung wart*'*man jezt das Erscheinen der Salzquellen nicht ab, sonder"sucht das Steinsalz an geeigneten Orten vermittelst de*Erdbohrers.
l) Ucber die Carlsbader Quellen s. deren chemische Untersuch' 1 "**durch Berzelius in Stockh. Denkschr. Daraus in Annal . Ch""’et Phys. XXVIII. 25.
а) Wurzer: Die Heilquelle zu Schwalheim . Lcipz. 1821.
3) Henderson Island. 11. 30.
4) Westrumb Beschreib, von Selters. Marb. 1813.
5) Wurzer Beschreib, der Heilquellen zu Hofgeismar . Leipz. 18
б) Gilb. Annal. LXIV. 155.