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kommt 1 ) und auf Amsterdam sind deren mehrere, welcheSiedehitze haben 2 ).
Früher leitete man die Hitze dieser Quellen von Schwß'felhicsen ab, welche unter Wärmecntwickelung zersetztwerden sollten; allein man hat später die Anwesenheitsolcher Lager überhaupt zweifelhaft gefunden, und auchdiese vorausgesetzt würden sie die beobachtete Wirkungnicht hervorbringen können. Andere suchten sie aus eich"trischen Kräften zu erklären, indem nach ihnen die Ke -standtheile der Berge \ olta’schc Säulen bilden sollten, ein®Hypothese, welche hierfür eben so wenig als zur Erklärungder Mineralquellen genügt. Merkwürdig ist es allerdings’dafs diese Quellen so lange Zeit ihre Temperatur unvd'ändert behalten haben, denn namentlich waren die von A 1 *schon mehrere Jahrhunderte vor Christo und die von Ploif'hieres schon im Jahr 428 nach Roms Erbauung bekannt 3 )*allein einige dieser Quellen verdanken ihre Wärme offenbarbenachbarten Yulcanen, und bei den übrigen fällt die h f 'hlärung gleichfalls nicht schwer, seitdem man sich von d*’ 1 'grofsen Hitze im Innern der Erde überzeugt hat. Nad*den Versuchen von G. Bischof 4 ) würden 8,25 Billiond 1Sb. Basalt hingereicht haben, das Carlsbad 7000 Jahre langzu erhitzen, wozu 0,3 des einzigen Donnersberges in Bob*men genügen würden.
Verschiedene Aerzte, theils um die Heilkraft der heifsC 1Quellen ins Wunderbare zu erheben, theils weil sie a uSMangel an Kenntnifs der eigentlichen Naturgesetze zun’Aberglauben geneigt waren, hegten und verbreiteten d* eMeinung, die Wärme der natürlichen heifsen Wasse 1 'mache auf den thierischen und vegetabilischen OrganismB 5einen andern Eindruck als die des künstlich erhitzten.mentlich könne ersteres bei höherer Temperatur mit gen n 'gerer Gefahr und mit geringerem Widerwillen getrunkenwerden, als lezteres, erhalte frische Bilanzen vielmeh 1statt sie zu zerstören, und verliere unter gleichen Bed> n 'gungen seine Wärme später 3 ). Diese leztere Behauptung*