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in den Quadraturen und Syzygicn, und eine jährlicheaus dem Verhältnisse der Deklination beider Himmels-körper in den Sonnenwenden und Nachlgleichen ent-stellen.
Künstliches Seewasser, oder dasjenige, was aus dendurch die Analyse aufgefundeuen Kestandtheilen zusammen-gesetzt ist, fault nicht, weil das reine Wasser an sich einehierzu erforderliche Zersetzung nicht erleiden kann, unddie zur Bereitung des Seewassers hinzugesetzten minerali-schen Stolle nicht in Fäulnifs übergehen Dafs das natür-liche Seewasser in GefäPsen sehr bald übelriechend wird isteine Folge der darin enthaltenen vegetabilischen und haupt-sächlich animalischen Bestandteile, welche ihm seineneigenlhfiinlichen, etwas scharten, Geruch geben. In denMeeren und Seen erleidet das Wasser keine FäulniPs, ohneZweifel wegen der unausgesetzten Bewegung, zugleichaber auch deswegen, wdil die Quantität der aufgelüsetenzersetzbaren Bestandteile sehr geringe ist, und die ausihrer Zersetzung entwickelten Gase sich in dem hinlänglichgrofsen und freien Luft-Baume über demselben frei aus-breiten können. Im Allgemeinen besteht aufserdem die vor-treffliche Einrichtung der Natur, daPs die liestandlheilcabgestorbener Thiere und Pflanzen meistens sofort wiederin andere lebende übergehen , und diesen zur Nahrungdienen. Hauptsächlich durch dieses Mittel wird auch dasslagnirende siifse Wasser gegen einen hohen Grad derFäulniPs und einen hieraus erwachsenden Nachlheil für dieGesundheit der Menschen gesichert.
Lange Zeit hindurch hat man für die bekannte Erschei-nung der Ebbe und Fluth eine befriedigende Erhläiunggesucht * 1 * * * ), bis Newton seiner Gravitationstheorie durchdieselbe den Triumpf bereitete 5 ). Es möge hier folgende
i) S. Wallis in Phil. Trans. I. Nro. lfi. p. 263.
i) Newtom Opuscula. T. II. p. 3'). llallev in Phil. Trans. NI -V.
p. 415. Seitdem ist dieses Problem mehrfach behandelt- Auf
Veranlassung der Paiiser Akademie der Wissenschaften durch
ihre Preisangabe von 1740 erschienen unter andern drei schätz-
bare Abhandlungen von Dan. ticrnoulli, Mac-Lauem und L-Euler. S. Mewtoni princ. ed. Le Seur et Jac<piier. tlol. Allob.1760. T. III. pars l. p. 133. In aridster Vollständigkeit undals beweis der tiefsten Kenntnisse des (lulciils hat de La Placediese Theorie mit tlin/.ufiij'ung der zahlreichen lleohaclduiige»