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sehr einfache Darstellung der Hauptsache dieses interes-santen Problems genügen.
Eig- 14.] Es sey adbe ein Durchschnitt der Erde, welcheals ruhend, mithin den Attractionsgesetzen gemäfs als runclund von Wasser ganz umflossen angenommen wird, ineiner durch einen entfernten Weltkörper S gelegten Ebene.Man ziehe edS und den Durchmesser ab auf de senli-re cht, desgleichen Sm nach einem willltührlichen Punkteder Oberfläche in der genannten Ebene, so zerfällt mg,die Anziehungslinie dieses Punktes, in mn und mr. Essey die Masse des Weltkürpcrs = S, so ist§
mg = vt (s. 14) und cq,
S m 4
die Anziehung des Mittelpunktes der Erde =
Wegen der Kleinheit der Parallaxe für entfernte Himmels-hürper ist
gm
oder nahe n malso m
cq
cS 2 : Sm 2
cq : cq = cS 4 — Sm 2 : Sm 2nahe = 2cp.cS : Sn» 4nahe = 2cp • cS
'feil cp in Vergleichung von cS sehr klein ist.
2eq . cp 2S . om
Es ist also 1) mn — cq =
c S
und da gm
oben aber
Cq
mr = Smgm = S m 2
so ist c q : in r = S m 3 : <nahe = cS : ]cq . pm S . pmc S cS 3
” cS 3
pm
cS 2 gefunden ist,
i „ e t1 . in
also 2) m r = — ■—
■ im Hafen zu Brest in seiner Mechanik des Himmels T. II. ge-sehen. Vcrgl. Mein, de l’Acad. J7d0. |>. 15. Mein, de l’Acad.IfclS 1 T. HI. p. I. IV. Auf seine Demonstration haben mehrereGelehrte nachher tlicils elementare, llieils gelehrtere Darstellun-gen gegründet, welche man in den besseren Werken über Astro-nomie findet. Eine vollständige Belehrung giebt der ArtikelEbbe, von Brandes in Gehler’s l’hjsikal. Würtcrb. T. III. p. Elf.und eine elegante geometrische Demonstration der Theorie findet
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