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Diophantus von Alexandria - arithmetische Aufgaben nebst dessen Schrift über die Polygon-Zahlen / Aus dem Griechischen übersetzt und mit Anmerkungen begleitet von Otto Schulz
Entstehung
Seite
XVIII
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Vorbericht.

veranlaßt, daß wir in unseren sechs Büchern 6c

vielleicht einen weit größeren Theil des Gan- rec

zen besitzen mögen, als es den Anschein hat;aber diese Annahme, für welche sich sonst noch ehe

Manches anführen ließe, stimmt weder mit dem na

Zeugniß des Regiomontanus, der eine Hand- tek

schrift von allen dreizehn Büchern gesehen zu D

haben versichert, noch mit Bache ts bestimm- du

ter Angabe, der Cardinal Perron habe eine ga

Handschrift von allen dreizehn Büchern be- nu

festen, und sie seinem Landsmanne Wilhelm B

Gosselin, der einen Commentar zum Diophan- ab

tus schreiben wollte, überlassen, Gosselin aber tri

sei an der Pest gestorben, und alle Nachfrage ge

nach der Handschrift, die der Cardinal für je- B

den Preis wieder einlösen wollte, vergeblich ge- zu

blieben. Wären Regiomontanus und Ba- erj

chet 6 Angaben richtig, so dürfte man noch nicht A'

die Hoffnung aufgeben, irgendwo in Italien A'

oder Frankreich eine vollständige, Handschrift G

des Diophantus auszuweiden, was ein um so di

willkommnerer Fund sein würde, da die bekann- de

ken Handschriften in allen ihren Fehlern so genau de

übereinstimmen, daß sie als Abschriften desselben te