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Vorbericht.
veranlaßt, daß wir in unseren sechs Büchern 6c
vielleicht einen weit größeren Theil des Gan- rec
zen besitzen mögen, als es den Anschein hat;aber diese Annahme, für welche sich sonst noch ehe
Manches anführen ließe, stimmt weder mit dem na
Zeugniß des Regiomontanus, der eine Hand- tek
schrift von allen dreizehn Büchern gesehen zu D
haben versichert, noch mit Bache ts bestimm- du
ter Angabe, der Cardinal Perron habe eine ga
Handschrift von allen dreizehn Büchern be- nu
festen, und sie seinem Landsmanne Wilhelm B
Gosselin, der einen Commentar zum Diophan- ab
tus schreiben wollte, überlassen, Gosselin aber tri
sei an der Pest gestorben, und alle Nachfrage ge
nach der Handschrift, die der Cardinal für je- B
den Preis wieder einlösen wollte, vergeblich ge- zu
blieben. Wären Regiomontanus und Ba- erj
chet 6 Angaben richtig, so dürfte man noch nicht A'
die Hoffnung aufgeben, irgendwo in Italien A'
oder Frankreich eine vollständige, Handschrift G
des Diophantus auszuweiden, was ein um so di
willkommnerer Fund sein würde, da die bekann- de
ken Handschriften in allen ihren Fehlern so genau de
übereinstimmen, daß sie als Abschriften desselben te