Vorberr'chk. xxi
sti-
res
äs-
en,
)es
itze
nd
i.
en<
ein
on
'Zs
rs-
(US
rä-
N
sllt
die
tat
uft
ate
en,
rße
ns
zwar so, als müsse der Leser dieselben kennen.Es ist daher nicht unwahrscheinlich, daß diesePorismen eine eigene Schrift unseres Diophan-tus waren, weiche vorzüglich die Zusammen-setzung der Zahlen aus gAvissen Bestandtheilenzu ihrem Gegenstände hatte. Könnte mandiese Schrift gar als einen Bestandtheil desgroßen in dreizehn Büchern abgefaßten arith-metischen Werkes ansehen, so wäre es sehrerklärbar, daß gerade dieser Theil, der denbloßen Liebhaber weniger anzog, verloren ging.Da indeß Diophantus ausdrücklich sagt, seinWerk behandele arithmetische Probleme,so hat wenigstens die letztere Annahme nureinen geringen Grad von Wahrscheinlichkeit.Dagegen ist es sehr glaublich, daß Diophan-lus in den verlorenen Büchern noch ganz neueMethoden zur Auflösung von unbestimmten Auf-gaben entwickelt hat. In unseren sechs Bü-chern beschränkt er sich mehrentheils auf soge-nannte doppelte Gleichungen, d- h. er zeigt,wie man für die unbekannte Größe einen Werthfinden solle, der in zwei verschiedene Formelngefetzt, beide zugleich zu Quadraten macht. Nun