Vorbericht.
XXIX
haben behauptet hat, so kann ihn nur eineStelle in den Schollen zum H. Absatz der Ein-leitung getauscht haben, wo es nach Tyl an-ders Übersetzung heißt: Hr oswnäswr, rzuopsnuriki (i. 6. Ar/chich in ^snuri-imlluLtg, eopiam (i. 6. in co^isin
Zuow, ^snuri-lin proereet, nonllio rnulti^Iinsncli rationem, l^nas inversnrnO/Qscn/rrcr moris oräinenr ssczuitur, 5sänosrrain i6N6bimu8. In wiefern die indischeArt zu multipliciren der griechischen entgegen-gesetzt sei, ergiebt sich aus dem Verfolg. DerScholiast will das Quadrat von 5 —x machen,und sagt, er wolle erst -1-5 mit -f-5, dann —xmit -j-5, hierauf -j-5 mit —x und endlich —xmit —x multipliciren, d. h. er will zuerst dashöchste Stück des Multiplicandus durch dashöchste Stück des Multiplicators multipliciren,und in der Ordnung von dem Höhern zumNiedrigern fortschreiten; ist also die indischeArt zu multipliciren der griechischen entgegen-gesetzt, so ist sie einerlei mit der noch jetzt ge-wöhnlichen Art zu multipliciren, wo man mitden niedrigsten Stücken beider Factoren den An-