über die Polygonzahlen.
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—7 --26-j-6Dx-j-6D/^c
/.x'
^6V.
Dies letzte ist unveränderlich. Die Grenzen, denendie übrigen sich nähern, je kleiner ^x gesetzt wird, sind:
für A ..8^-2cx^-Zvx--Ä
5lr --5s .. 2L-s-6Ox
,6-)-
<ix^
Nach dem oben dargestellten Taylorschen Theo-rem ist
^7^.55 517.
^ 6x"i.2 cix° I.2.Z 6x^"i.2.Z.4 clx*'
Seht man in dieser Gleichung für b, nLx, undfür ^ und für die Grenzvechältnisse deren Werthe, soerhält man die Gleichung
^-l-6x-r-Lx2-j-I)x-
-I-nLx(6-i-2llx-s-Zvx
^°^°(L0-j-6Ox)
k.2 ^
— 6V,
i.2.z
welche mit der vorhin gegebenen gleichbedeutend ist.
b* <i«v