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Erstes Buch.
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bat postem Ianen 8, llare se llicedak numini, <;un<1 ab alio nseesse kueiat iam teneriet ab iure bumano liisoeäoie.

12, g) Vergl. VIII, N. 4.

14) Siehe III, N. 16 u. 3-1, so wie VIII, N. 4. Die Einweihung ist also gleichbedeu-tend mit dem Sehen der so stets bei Dio Kassius, z. B. I-V, 8 wo Tiber den Con-

cordientempel unter seinem und des Drusus Namen einweiht: ö-rw§ ro rr efftov roü<7ou öi'o/tc« crür^ä

13, a) Wie sehr man nach dieser Ehre der Epigraphe trachtete, beweist die Geschichte mitAlexander dem Makcdonier, dem die Vorsteher des Artemision zu Ephesos dieselbe, um sie derGemeinde zu erhalten, nur unter dem schlauen Vorgeben verweigern konnten daß es sich doch nichtgezieme wenn ein Gott dem andern ein Weihcgeschcnk mache:§ n^LTrct

,t«r« Xttr«oxkuce(,ktt-, 8trak. XIV, p. 175 'Lanolin. Periklcs bewirkte nur durch die Drohungdaß er seinen Namen auf die von ihm ausgeführten Bauwerke setzen lassen würde, beim AthenischenDemos die Billigung der ungeheuren Geldsummen die er für jene Werke verausgabt hatte; I^Iutarob.?ericl. II. Die List des Marcus durch welche er dem Pulvillus die Ehre der Dedikation desCapital. Tempels abnithigen wollte ist VIII, N. 4 erwähnt. Von Zul. Cäsars unwürdigem Gelüsteseinen Namen anstatt den des L. Catulus auf den Capitolinischen Tempel zu sehen, nebst der aufseinen Antrieb bewirkten Herabnahme von Catulus Namen unter dem Verwände es sei bei jenerWeihe des Catulus die Ausstattung des Tempels noch nicht vollendet gewesen, spricht Dio Lass.XXXVII, 44 u. XI4I1, 14.

13, b) Sucton vomit. 5 nennt unter den Bauwerken die dieser Kaiser wieder herstellte auchdas Capitolium, guoll rursus (also zum dritten Male) srserat: seil omnia 8vb «itulo tankum8uo so sine ulla pristini suctoris inomvria.

13, e) Die höchste Ehre welche die Chalkidier dem Titus Flaminius erweisen konnten bestanddarin daß sie seinen Namen in die Dedikationsinschrist ihrer schönsten öffentlichen Gebäude undTempel aufnahmen und z. B. sehten: das Volk weiht dem Titus und Herakles das Gymnasien,oder: dem Titus und Apollen ist das Delphinion geweiht; ?>utarcl>. klamin. 16.

14) Dies läßt sich aus allen Überlieferungen in ihren Rükkschlüssen folgern, indem eineWiederholung der Weihe, mochte diese aus irgend einer Ursache veranlaßt sein, doch nur inWiederholung der ersten Gebräuche bestehen konnte. Wenn daher jedes Anathema der Gottheit, unddas ganze Tempclhaus ist doch ein solches, bei seiner Hidrysis die Wassersprengwcihe erhielt und mitTänicn, Kränzen und Erstlingsgaben geschmükkt wurde, so muß das für die Tempelweihe ebenfallsgelten, und dies bezeugen auch die Quellen; vergl- unten was über Tempelweih esc st gesagt ist.Für die Sprengweihe des Goltgeweihten mit geheiligtem Wasser zeugt Vivüor XVII, 5V; daherdas Weihwassergefäß ein Hauptgegenstand bei der Hidrysis, vergl. III, N. 3 u. 16. Auch 4?aeit.Aiinsl. XV, 41 bezeugt das Besprengen von Bild und Tempel bei der Lustration: baust» agua (marin») templum et siinnlacrum «leae (3unon>8) prospersum; auch jedes Klcidungsstükk desBildes wird wiederholt besprengt wenn es öfter berührt wird, Lt^m. AI. Xcrr-ttVtrrr^s,- III, N. 34.Für das Beräuchern Ovill. käst. V, 677 wo das zum Aufnehmen des Weihwassers bestimmte Ge-fäß ausgeräuchert sein muß; eben so das Libationsgefäß in III, N- 18 u. 23. Für die Bekrän-zung spricht III, N. 23 u. 33. Bemcrkensmerth ist daß, wie die ursprüngliche Bckränzung der Altäresich nach und nach in festen Relicfschmukk an diesen Werken verwandelte, dies auch mit der Be-kränzung der Säulen, der Thrinken (Frise) und Wände des Tempels der Fall wurde. Die Wändedes Pantheon neben der Thüre zeigen die Bckränzung in Reliefarbeit fixirl; dasselbe zeigen be-kannter Weise eine große Anzahl Hellenischer und Römischer Tempelthrinken; ein so bekränztes Säu-