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Erstes Buch.
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169
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dem Sinne und der Bezeichnung nach anbetrifft, so ist wichtig wie das Wort xcr^rEvseiner wesentlichen und eigentlichen Bedeutung nach für die Verrichtung gebraucht wirdwelche den Anfang der ReinigungScerimonie macht die bei und nach einer Todtenfeieroder einem Sterbefalle eintritt, nämlich für das Ausfegen und Säubern aller Räumeund Gegenstände welche durch solchen Umstand die Reinigkeit und Weihe verloren ha-ben ; woher es denn gekommen daß sich dieses Wort als technischer Ausdrukk nament-lich für die Expiatio des HeiligthumeS in der Zeit wo dasselbe dem Kultgedankennach durch den Tod oder Abschied seines göttlichen Bewohners entweiht und beflekkterschien, festgestellt hat. Wie aber ethisch genommen jede Reinigung des Sinnesvon einer Beflekkung nur symbolisch, und zwar dadurch verbildlicht werden konnte daßder Leib des Menschen mit Blut, Erde und dgl. beflekkt und sodann wieder gereinigtwurde (das « 7 io^« 77 kw der Hellenen *69), so ließ sich auch die Reinigung eines entweihtenRaumes oder sonst eines Gegenstandes nur durch das xcM.Etv seiner Materie darstel-len; für diese Bedeutung des Wortes aber sprechen die gewichtigsten Zeugnisse.

steht für 0 «i'(ikr 7 , xox>k 7 t/' XOO^I^W. Das große Etymologicum

erklärt HO) ^xxoo>/A>)i/«t, ^xx«//. 0 i',^i/^«t' 70 X 0 (>k 7 v xaHovkkV s< 77 t Xttt Ottlokiv, Hesy-

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Xtt^ttpöv 7 ro»-( 7 ^t 7 t 7 . Plutarch''^) sagt Über den Namen des reinigenden und sühnendenGottes Sarapiö den er mit dem Die oder Hades identificirc: ^«^Es F 6 r-o^« 70 Ö 70

77 «V X o < 7 /t 0 0770§ i07t, 77 « 0 « 70 Ottl'(>ktV, o X«?.?.07kr7 777kA Xttt X 00 t<ktI 7 Xk^OOStV: Pol«lux kt N Xttt x«/./.07kt7 i^tt/^s tt !7 70 XOOktV, ^7700 xttt 70 X 00 </^<« Xtt/./07700V. Daher

ist überall X«ä-. 1 ^ 7 § 0 V ein Besen, Kehrwedel, gleich gebraucht mit Ott'pos, <5«P07 undX007/O« l") xoo^Aooi', xoc 7 «M!', xttAttOtt«, o'/'k/^oor-, <7X0077«: daher heißt auch das Aus-gefegte o«o/<« 7 «, 6«0l-!«tt7tt, OttOttOS, Xtt?./.7-k7tttt7tt, X077OI« H 8 ) ^ und 1'kci7X0(>0S, ^«XOLOS

oder < 7 »/xoxooos ist der Priester oder die Priesterin von denen der Tempel ausgefegtund gereinigt wird'^); die Bedeutsamkeit des Kehrwedels bei dieser Reinigung bewei«sen endlich auch die unten folgenden Worte des Tzehes. In der That aber ist eswichtig daß auch das Verrichten des TodtenopferS durch welches man den Verstorbenendie Verklärung und Weihe angedeihen läßt, mit x«-,-ltkokr7 bezeichnet wird'^o).

Hieraus leuchtet ein wie man mit Recht diese Kallynteria das AuSfegefestnennen ^o,») und es physisch gefaßt mehr noch auf das Ausfegen des Tempelhausesdenn auf das Reinigen des Bildes, ethisch genommen auf die Lustration beiderii 22