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x«t x«r «r)r»/s' «Lpre« '^A-/v«§, wie bei Artemis Zphigeneia

sich der Name der Gottheit auf die Pricsterin überträgt. Eben so heißt Athena Pandrosos:8cl»ol. Ari8lopl>. I>)8i8tr. 139 r-,) r,/!/ //«r-Aoo-top: 6i-^crrMk§ 7i(k7rpo-ros //«vApoexos x««ix x«e ») /?«t-öao<7c>s x«^x«r«e. Vgl. 156, s.

156) Lelrk. ^»oe«1. in N. 152.

156, s) N. 152. Auch nach Hesychios s. v. ist Aglauros die Priesterin der

Athena .

156, b) N. 111. 157) U«8^ok.

r,) XrxovTiog ,7u/«r()i r-r«,)i- «^ovotv.

158) ^tl>ensgors8 lex. pro 6tiri8t. c. I. 159) N. 155.

159, a) Also unsichtbar werde («^«r'/AoS-ttt) oder aus ihrem Tempel verschwinde, wie diesalle Götterbilder thun wenn die Zeit ihrer Reinigung eintritt, vgl. N. 166 u. 61.

159, b) N. 115.

16V) O. Müller, Dorer I, S.137. Entscheidend für diese meine im Texte ausgesprocheneAnsicht, ist die von Plutarch mit Absicht verdckkt gehaltene Stelle äo «lotset, orscul. 21 die mirso eben in die Augen fällt; hier wird von dem Pythischen SchlangentLdter (Apollen) gesagt er habesich nach seiner Flucht aus Delphi in eine andre Welt (L«§ Lrx^or, xacr/toi-) begeben, und nachdemer in einer Periode von neun heiligen Jahren rein und wahrhaft Phoibos geworden (zr,t«urcäi-^rice 7rkoeoAo<s cc/r>öv ^krM-Lkvov, xae (s>o7/?ov sei er von da zurükkgekom-

men und habe vom Delphischen Orakel welches unter der Zeit Themis gehütet. Besitz genommen.

161) Natürlich muß Zeus über diesem Schikksale stehen da er es selbst gebietet.

162) ?su8. II, 38, 2 x«« ki«7tV ir- xac 7<«r-tti7os x«^oux«kv^ '

xcer« ^rc>§ oüro§ ö»)

<7P«-tv ix rk/.kr<)§ ,)v «/ou<7« r,/ //««/, ?.6/c>s rcöv «7ro^)7/rwv ior/v: woNei namentlich, wiebei allen diesen Neinigungsweihen, das Mystische und Unschaubare profaner SeitS hervorzuheben ist;denn die ganze Cerimonie konnte sich nur auf das Bad des Bildes der Hera beziehen.

163 N. 115. 163, s) N. 166.

161) viox. I-asrt. II, 11 6crp/»^ttör-os ixrr?, orr x«i7«/pou0t Trö^ev (7i7^i-«7oex«r O. Müller, Pallas Athene § 25, N. 70. Auch die

61>ari8tis der Lateiner bei Oviä. ks8t. II, 617 waren der freudige Schluß des Todtenreinigungsfestes.Andre Beweise dafür daß stets dem Feste der Epiphanie das Trauerfest und die Versöhnung vor-anging, werden späterhin gegeben, und aus diesem Grunde befand sich auch im Erechtheion ein Altarder Lethe, klutsrcli. tz»se8t. 8z-mpo8. IX, 6 p. 111 Üutt.

165) Lurip. Ipliix. 3^sur. 1177.

166) Alken. XV, e. 12 vom alten Bretas der Hera, das Admete am Feste Tone« reinigt.

Vornehmlich ist zu bemerken daß das Bild zur Zeit seiner Reinigung unsichtbar (««xcrvtAoAnt)und mit (den Zweigen des Baumes der als ein uraltes Heiligthum in der Aule seines

Tempels stand), umbunden wurde, T'-)!- «ürö «^i-l'crcrt xcr« <7r?/«7«r. 5r«?.«v

roü/AccApov , x«A«-rkp Trporxpor- tüAvro' Arorrkp ixerr-ou x«>7' 8x««7ror- Lros «Troxo-/ti^kcsAtt«. ro 6i§ x«r cr^p«r't§xo^«t, re rrr)rc>) 7r«p«rti7ec7«7«t'

xc«t x«^ett7Attt 7 o-'L«

167) N. 61 168) N. 63.

169) ksrpoorst. (^Trouttrr'cov, eine Cerimonie die bei Vkmo8tb. c. ^e8cliin. äe 6oron.sehr schön durch die zum Schlüsse derselben gesprochenen Worte: xcrxäv, «xikti-or-

ecklärt wird.