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Die höhere Rechenkunst und ebene und sphärische Trigonometrie für die Oberlandmesser des Grossherzogthums Berg / herausgegeben von Dr.J.F. Benzenberg
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welche theilt (der Divisor). Jene kann eine benannteZahl seyn, oder eine bejahte oder verneinte. Diese istimmer eine unbenannte. Das, was man bei der Thei-lung erhalt, heißt der Quotient.

Ist die zu theilende Zahl bejaht, so ist es auch der Quotient.Ist sie verneint, so ist es auch dieser.

-j- 3oo dividirt mit 2 gibt -j- i5o— 600 dividirt mit 4 gibt — i5o.

s) Soll bei der Division zugleich angegeben werden,ob der Quotient das Zeichen der zu theilenden Zahl, oderdas entgegengesetzte haben ssll, so wird im ersten Falldas Bejahende -j- und im zweiten das Verneinende —vor den Divisor geschrieben.

So ist -j- »2 dividirt mit -s- 3 — -s- 4

— 12 dividirt mit -s- 3 — — 4

-j- 12 dividirt mit — 3 — — 4

— 12 dividirt mit — 3 — -j- 4

Oder in Buchstaben:

-s> a dividirt mit -j- b --- -s-

— s dividirt mit -s- d ----

d

a dividirt mit — d —-

v

— a dividirt mit — d -s» -2-

b

3) Da also -j- L dividirt mit,-j- d — ist,

g

und — a drvldwt nut — d auch — -j-

ist, so haben wir die Rechnungsregel: Wenn Divisor undDividendus gleiche Zeichen haben, so hat der Quotientdas Zeichen -j-, oder ist bejahet.

4) Da