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Die höhere Rechenkunst und ebene und sphärische Trigonometrie für die Oberlandmesser des Grossherzogthums Berg / herausgegeben von Dr.J.F. Benzenberg
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den Zahlen, welchen Quotienten man am vorthcilhafte-sten nimmt.

2) Soll die Division nur angezeigt werden, so bedientman sich entweder das Zeichen eines Bruches, oder manschließt beide Größen in Klammern ein, und setzt zwi-schen sie zwei Punkte als das Zeichen der Division.

Wenn a ch- k> durch c ch- cl soll dividirt werden, so

kann man dieses auf folgende Weise andeuten: ^ ^

c ch- ä

oder auch (a ch- b) : (c ch- ä).

3 ) Wird eine zusammengesetzte Größe durch eine ein-fache getheilt, so wird jedes Glied besonders getheilt.

y L -s- 6 d — 12 c soll durch 3 getheilt werden, sohat man 3 s, ch- 2 b — 4c.

Ferner: (a? — 3 ab) : 3 -- 2- — 3 d.

Ferner: (a? — 2 a d ch- 3 s : 3 ^ 3 — 28 ch- 3 d?.Ferner: (6a^b — 42-0 ch- 8 abc): 2 a — 3 sb —

2 3 6 ^ 6 .

Ferner: (9 3* d c — i 5 3 8^ c ch- i 5 3 d,c^) : 3 adc---Z — 5 b ch- Zc.

4) Läßt sich ein Glied des Dividendus nicht theilen,so wird der Quotient in der Form eines Bruchs geschrieben.

Soll 3 ch- 8 durch a getheilt werden, so hat man als

Quotient ich-—.

a

Ferner: (3? — a8ch-8^) : -—

3 32

Soll 2 s ch- 8 durch 2 getheilt werden, so erhält mana ch- oder 2 ch- 8.

Eben so( 3 dch-c ):3 — Kch--^---^bch-^c.

5 ) In