Buch 
Die höhere Rechenkunst und ebene und sphärische Trigonometrie für die Oberlandmesser des Grossherzogthums Berg / herausgegeben von Dr.J.F. Benzenberg
Entstehung
Seite
49
JPEG-Download
 

49

Zieht man aus beiden Theilen der Gleichung die Wur-zel, so hat man:

'

X3

x -i-

2 L

und also x — — ^ -j-

o , b-

3 4 3^

c , b-" ^ 4->^

2 3 ^3 '4 3 ^,

Der Werth von x ist nun gefunden, da auf der einenSeite der Gleichung blos bekannte Größen sind, denenx gleich ist.

5) Daß x -s- — wirklich die Wurzel jener Gleichungsey, davon kann man sich leicht überzeugen, wenn mandiese Größe mit sich selber multiplicirt.

x ch-x ch-

2 3

d

2 3

d , b-X--

2 3 43?

. d

XX -s- X —

23

, d . b-

XX -l- LX- -l-

2 3 432

Dieser Ausdruck ist dem vorigen xx -s- — x -

br

4 3 ^

gleich, denn das mittelste Glied ax — ist gleich 2 — x

23 23

— x, denn wenn man den Nenner eines Bruchs

mit 2 dividirt, ist eben so viel als wenn man den ganzenBruch mit 2 multiplicirt.

Ich habe in diesem Beispiel alle Größen bejaht ge-nommen, damit der G«ng der Rechnung einfacher bleibe,

4 und