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Die höhere Rechenkunst und ebene und sphärische Trigonometrie für die Oberlandmesser des Grossherzogthums Berg / herausgegeben von Dr.J.F. Benzenberg
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> Mit dieser gewinnen sie von 200 Thlr. x Thlr-, daherwird der ganze Gewinnst s^yn :

4s

ic»

8240 x

824 X

412 X

IOO 20 ' E 5

Hieven nimmt nun ein jeder 10 x Thlr., also zusam-men io x x Thlr. und als dieses abgezogen, bleiben noch224 Thlr. übrig. Der Gewinnst war also 20 x x ff- 224Thlr., woraus man diese Gleichung erhält:

^ x^ ff" ' .— 20 X X ff" 224.

Um die Brüche wegzuschaffen, multiplicirt man dieffGleichung mit 5, und man erhält:

2 x? -ff 422 x — 5o x x -j- 2220,und um die 2 beim Cubus wegzubringen, dividirt man mit2, wodurch man erhält:, x^ -j-206 x — 25 x x-s-56o,und x^ -s- 206 x — 25 xx — 56o — 0oder die Gleichung so geordnet, daß die großen Werthevon x vorne stehen x^ — 25 x^ ff- 206 x — 56o — 0.

Da die Zeichen ff- und — regelmäßig in der Glei-chung abwechseln, so sieht man, daß alle drei Wur-zeln positiv seyn werden, und daß sie unter den Theilernder Zahl 56o, welche 2, 2, 4, 5, 7, 8, 20, 24, 26....müssen zu finden seyn.

Die Wurzeln 2, 2, 4 sind offenbar zu klein, wir wol-len es deßwegen mit 5 versuchen,x svy — 5 also 5^ — 25 . -j- 206.5 — 56o — — 3c>,

also zu klein.

xsey — 7 also 7^ — 25.7- -j- 206.7 — 56o — 0, also

ist 7 eine Wurzel.

Um nun die beiden übrigen zu finden, so theilt manmit x — 7 die Gleichung.