124 —-
-si- 2 und diesseits — 2 , kann keine Wurzel mehr liegen,weil die Reihe an beiden Seiten im negativen beständigfortgeht, ohne sich der Abscissenlinie wieder zu nähern.
Ob zwischen -si- 2 und — 2 irgend noch ein paar ver-steckt sind, das wird uns die Zeichnung lehren, .doch wol-len wir uns vorher überzeugen, daß kein Rechnungsfeh-ler eingeschlichen. Wenn wir ein Glied vom andern ab-ziehen, müssen wir bei richtiger Rechnung immer dieDifferenz ik>8 finden.
IV.
III.
n.
Diff.
— 370
— »34 " 444 - -y
— 357
— 574 - >5
— 3 c>o
— 72
— 228
4- 2
4- 27
— 12
- 60
ib8
— »45
4- 14-7
— 12V
108
168
— 688
4- S 43
— 3c>b
4- 276
168
In Fig. 8. Taf. I. ist die Linie gezeichnet. Mansieht, daß nicht mehr als zwei Durchschnittspunkte mög-lich sind, und daß die Gleichung daher nur zwei möglicheWurzeln hat. (Die Ordinaten von — 3 und -j- 3 konn-ten wegen Mangel an Raum nicht gezeichnet werden.)Da die Linie nur nach ganzen Verhältnissen gezeichnet ist,so hat sie ein unförmliches Ansehen.
Würde man die Ordinaten für zehntel Verhältnisseberechnen, und dann durch die Endpunkte von diesen dieLinie ziehen, so würde sie bestimmter, und man könntegenauer die Gegend bezeichnen, in der die beiden un-möglichen Wurzeln liegen.
3) Wir wollen zuerst die Wurzel suchen welche bei »liegt. Man sieht aus der Zeichnung, daß sie zwischen >
und