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Die höhere Rechenkunst und ebene und sphärische Trigonometrie für die Oberlandmesser des Grossherzogthums Berg / herausgegeben von Dr.J.F. Benzenberg
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163
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welches man bei der Rechnung gebraucht, gleich nebendem Cubus findet, da Wurzel, Quadrat und Cubus inden Tafeln nebeneinander stehen.

Die eben gefundene Cubikwurzel ist bis auf 6 Stel-len, um keine Einheit unrichtig. Bis auf »o Stellenist sie nemlich: »,44224^570.

§. 68 .

Die Potenzen.

1) Die Potenzen einer Zahl bilden eine geometrischeReihe, in der ein Glied dem Exponenten gleich ist. Die-ses Glied heißt: die Grundzahl (Uasis).

So ist z. B. in der Reihe 5 r 25 : »o5 ; 625 .....der Exponent 5 und die Basis 5.

Die Potenz einer Zahl zeigt daher an, wie oft dieGrundzahl mit sich selber multiplicirt wurde. Man be-merkt sie mit einer kleinen Ziffer oben an die rechteSeite der Zahl, und nennt diese kleine Ziffer: denE/poncnten. Z. B. 5? heißt: 5.5.5 oder »25.54 heißt 5 . 5 . 5 . 5.

2) Wenn man also die Grundzahl immer mit sichselber multiplicirt, so findet man immer höhere Potenzen.

5 mal 5 25 oder 2te Potenz von 5.

5 mal 5 mal 5 — »25 oder 3te Potenz von 5.

5 mal 5 mal 5 mal 5 — 625 oder 4te Potenz von 5.

Und umgekehrt dividirt man diese Potenzen mit der

Grundzahl, so erhält man immer niedrigere Potenzen.

»»* 625