nicht durch die roten Wurzeln erhalten ist, sondern durchsechszigmaliges Ausziehen der Quadratwurzel. S.zeigt Lallet, wie man mit Hülfe dieser Tafel durch 5oder 6 Divisionen den Logarithmen jeder Zahl findenkönne. Das Verfahren ist im Ganzen dasselbe, wie daseben angeführte, nur nicht so einfach und bequem, weildie Tafel keine Decimalpvtenzen von 10 hat. Indeßscheinen sich die alten Rechner doch dieser Tafel mitVortheil bei den Logarithmen-Rechnungen bedient zuhaben, und Lallet führt an, daß Vlag schon dieseTafel habe; auch erinnere ich mich, daß Vlaq irgend-wo in einer Vorrede sagt: Das Berechnen von einigentausend Logarithmen wäre zwar etwas weitläuftig, alleinso gar mühevoll wäre es dann doch nicht. — Wahrschein-lich hat Vlaq diese Tafel gebraucht, um für die erstenpaar Hundert Primzahlen die Logarithmen zu suchen.Hatte er diese, so fand er die Logarithmen aller Zahlen,welche Produkte von diesen find durch Addicen. — Hatteer auf diese Weise seine Logarithmen - Tafeln berechnet,so konnte er die Lücken, welche bei den noch übrigenPrimzahlen statt finden, leicht durch Einschalten ausfül-'len, wie wir dieses unten sehen werden. — In denrlülosopkicsl Transact. vom Jahr 171Y oder 20, soll sichein Aufsatz über diese Art die Logarithmen zu berechnen,finden, und zugleich eine Potenzrafel, von der ich aber nichtweiß, ob sie decimal ist. Im Jahr 1784 hatte Krampdiese Methode gefunden, und schickte einen Aufsatz hier-über an Kästnec, behielt aber die Potenztafel zurück.Kästner antwortete nicht. In den Jahren 1786 bis1789 gab Burja in den Berliner Memoiren mehrereAbhandlungen heraus, in denen er diese Methode mitDecimalpvtenzen von ro lehrte, und zugleich eine Tafel,
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