Linie, welches so wenig gekrümmt ist, daß man esin keiner Zeichnung mehr ausdrücken kann. Theilen wir- c wieder durch 9 Ordinate» in 10 Theile, so erhalten wirlauter ähnliche Dreiecke, in denen sich die Abflussen geradeverhalten wie die Ordinaten, wenn also die Ordinatezehnmal kleiner wird, so wird auch die Abscisse zehn-mal kleiner.
8) Nimmt man 10 zur Grundzahl, und erhebt dieseauf den Exponenten 0,000001, so erhält man die Zahli,oooooL 3 o 258 . Der Decimalbruch ist die Ordinate I» 0,und der Exponent ist die Abscisse 2 o Fig. 4.
Erhebt man 10 auf den Exponenten 0,0000001, soerhalt man 1,000000 230268. Der Decimalbruch ist wie-der die Ordinate m n, und der Exponent ist die Abscissea n. Da der Exponent ums Zehnfache kleiner gewordenist, so ist auch der Decimalbruch ums Zehnfache kleinergeworden, und er muß deswegen dieselbe Ziffern haben,nemlich 25o253.
Man begreift nun leicht, woher die merkwürdige Er-scheinung kommt, daß man immer im Decimalbruche be-ständige Zahlen erhält, sobald man irgend eine Grund-zahl auf einen Exponenten erhebt, der nur ein weniggrößer als Null ist.
Je kleiner der Exponent, je kleiner ist die Abscisse a n,je kleiner ist das Stückchen der logarithmischen Linie,welche die Ordinate m n abschneidet. Je kleiner diesesist, desto weniger weicht es von einer geraden Linie ab,je mehr nähert sich das Dreieck einem geradlinigten, indem alle Ordinaten den Abscissen proportional sind.
Man findet daher immer mehr constante Ziffern, —«stein völlig constant werden sie nie — denn auch das
kleinste