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einer vieltheiligen Wurzel anzugeben, als wir dieses imc> vorigen Paragraph für die zweiteiligen fanden.
5 Wir stehen hier an der Grenze eines neuen Abschnitts
i der Rechenkunst , welcher in ven neuern Zeiten unter demich- § Namen der Combinations - Lehre berühmt gewor-icht den, und welche alles umfaßt, wobei es auf die Anord-
Po- nung einer gegebenen Anzahl von Dingen nach gewissen
Gesetzen ankommt. Die Mathematiker hatten sich mitaus diesem Theile der Rechenkunst schon seit ein paar Jahr-16 , Hunderten beschäftigt, ohne ihn zu einer großen Vollkom-menheit zu bringen; bis endlich Pros. Hindenburgnd, ! diese Lehre aufs neue bearbeitet, oder sie vielmehr aufs
ben neue geschaffen hat, und ihr den Namen: Comb inato--
rischc Analysis gegeben.
Wir begnügen uns diese Lehre nur im Vorbeigange zui berühren , da sie über die Grenze der Anfangsgründe derhöheren Rechenkunst hinausgeht, und wir im praktischenihr Theile dieses Werks keine Gelegenheit haben, Gebrauch
ahl davon zu machen.
?zcl Die Wichtigkeit des binomischen Lehrsatzes, und die
große Menge merkwürdiger Eigenschaften, die der poly-en, nomische darbietet, haben beide von jeher zu einem Lieb-en. lingsgcgenstand der Untersuchungen der größten Mathe-
5, matiker gemacht, und die Entdeckung von Neuton, daß
tcr für alle Arten von Exponenten die Form gelte, welche
cm man früher für ganze Exponenten gefunden hatte, wurde
für so wichtig gehalten, daß man sie auf den MarmorM ' seines Grabmals in der Westmünsterabtei eingegraben hat.el-nn«n>r
Die